Familienforschung Engler

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  • sarpei
    Forum-Teilnehmer
    • 17.12.2013
    • 6090

    #46
    AW: Familienforschung Engler

    Jepp, genau so. Aber einen Engler gab es lt. Adressbuch 1939 ff. unter der Anschrift Horst-Hoffmann-Wall 16 nicht ... .


    Viele Grüße

    Peter

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    • Lavendelgirl
      Forum-Teilnehmer
      • 11.01.2015
      • 4013

      #47
      AW: Familienforschung Engler

      hier ein Foto:

      Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  


      Hoffe, der Link funktioniert!
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      • Gabriela
        Forum-Teilnehmer
        • 01.09.2021
        • 17

        #48
        AW: Familienforschung Engler

        Zu #34
        Hallo Peter, werde morgen meine Schwester ( Jg. 01/1945 . Sie hat eventuell noch von Erzählungen Erinnerungen ) , fragen , ob sie noch Infos hat . Im Moment bin ich überfragt .
        Nochmal lieben Dank an dich und Frank und all die " Helferlein " . Gute Nacht , Gabi

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        • Lavendelgirl
          Forum-Teilnehmer
          • 11.01.2015
          • 4013

          #49
          AW: Familienforschung Engler

          zu #43

          Der Sohn, Bruno Walter ENGLER, war 1934 wohnhaft im Vorstädtischen Graben 10
          der Sohn, Arthur August ENGLER, war 1932 wohnhaft Moritzgasse 10.

          Eventuell ist der Julius August ja hier zu finden?

          Viele Grüße,
          Frank
          Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

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          • Ulrich 31
            Forum-Teilnehmer
            • 04.11.2011
            • 8562

            #50
            AW: Familienforschung Engler

            Zu #49:

            Soweit mir bekannt, gab es in Danzig keine Moritzgasse (siehe dazu > http://www.danzig.at/index.php?id=15,0,0,1,0,0 ).

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            • Lavendelgirl
              Forum-Teilnehmer
              • 11.01.2015
              • 4013

              #51
              AW: Familienforschung Engler

              …da hast du natürlich recht, Ulrich!
              So etwas passiert, wenn man auf dem Handy Urkunden liest.

              Der Arthur August war wohnhaft in der Mausegasse 10!

              Ein schönes Wochenende,
              Frank
              Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

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              • sarpei
                Forum-Teilnehmer
                • 17.12.2013
                • 6090

                #52
                AW: Familienforschung Engler

                Hallo miteinander,

                kleine Korrektur zum Beitrag #10: die Heirat MIELKE-ENGLER fand im Jahr 1933 statt (nicht 1931).

                Hier noch einige Angaben zum Bruno Eduard MIELKE aus anderer Quelle:

                Mielke, Bruno, Lokführer, * 27.12.1902 Danzig
                Wohnort: Danzig-Schidlitz, Große Molde 89
                Dienstort: 1.11.1939 Bw Danzig Odz, 1.9.1945 Bw Naumburg/Saale, 10.1.1946 Bw Weimar
                Laufbahn: 25.9.1923 Schlosser, 26.11.1925 Hilfsheizer, 26.4.1929 Lokführer Anwärter, 1.1.1930 Lokführer Gehilfe, 1.11.1939 Lokführer
                Prüfung: am 23.12.1925 zum Lokheizer, 26.4.1929 zum Lokführer

                oo 26.10.1933 mit Erna Emma ENGLER

                Bei Interesse kann ich zu Bruno Eduard Weiteres beisteuern.


                Viele Grüße

                Peter

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                • Fischersjung
                  Forum-Teilnehmer
                  • 10.11.2015
                  • 5612

                  #53
                  AW: Familienforschung Engler

                  Guten Morgen Peter,
                  zum Jahr der Hochzeit 1933 kannst du Recht haben. Bestimmt wieder ein kleiner Schreibfehler meinerseits.
                  Schnell geschrieben und zack....
                  Grüße von Joachim

                  Kommentar

                  • Fischersjung
                    Forum-Teilnehmer
                    • 10.11.2015
                    • 5612

                    #54
                    AW: Familienforschung Engler

                    Zu #53
                    Gerade noch mal auf dem Handy die Eintragung angesehen :
                    Auf der Urkunde steht 1933, im Index wieder mal falsch 1931
                    Also 1933 ist, wie Peter schon sagt, richtig 🙏
                    Grüße von Joachim

                    Kommentar

                    • Gabriela
                      Forum-Teilnehmer
                      • 01.09.2021
                      • 17

                      #55
                      AW: Familienforschung Engler

                      Zu # 43
                      Hallo ihr fleißigen Detektive ,
                      habe heute nachgefragt : Opa August ist im März 1945 gestorben . Mehr habe ich nicht in Erfahrung gebracht .
                      Werde eine Suchanfrage ans DRK starten .
                      Habt einen schönen Sonntag , viele Grüße Gabi

                      Kommentar

                      • Gabriela
                        Forum-Teilnehmer
                        • 01.09.2021
                        • 17

                        #56
                        AW: Familienforschung Engler

                        #6
                        Hallo Peter , kannst du mir bitte sagen aus welchem Standesamtsregister diese Auflistung kommt ?
                        Danke und viele Grüße Gabi

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                        • sarpei
                          Forum-Teilnehmer
                          • 17.12.2013
                          • 6090

                          #57
                          AW: Familienforschung Engler

                          Hallo Gabi,

                          die Anlistung ist das Trefferergebnis aus einer Suche bei http://www.ptg.gda.pl/index.php/cert...ction/searchB/ mit Angabe des Zeitraums 1895-1920 und Eingabe der Elternnamen. Die standesamtlichen Geburtseinträge finden sich nach dortiger Anmeldung bei metryki.genbaza.pl.

                          Dort sucht tut man z.B. wie folgt (am Beispiel des ersten Eintrags):

                          - Anmeldung bei metryki; Auswahl von 'AP_Gdansk'
                          - Angabe unter 'Aufnahme Nr.' = 10_2007_0_72_0029 wird wie folgt aufgeschlüsselt:
                          - '2007' führt zum Standesamtort; ich nutze dabei die Windows-Suchfunktion (Strg + F), Einbgabe von '2007' im Suchfenster; gefunden wird 'Golebiewo Wielki_2007'; anklicken
                          - '72' ist die Nummer des Registerbandes; zu finden als '0072_1898_ur' - also das Geburtsregister des Jahres 1898; anklicken
                          - im rechten Feld findet sich dann der komplette Suchstring zum Bild '0029'; anklicken.


                          Viele Grüße

                          Peter

                          Kommentar

                          • Gabriela
                            Forum-Teilnehmer
                            • 01.09.2021
                            • 17

                            #58
                            AW: Familienforschung Engler

                            Hallo Peter , vielen Dank für die Mühe und die ausführliche Anweisung . Damit komme ich (hoffentlich) besser zurecht als zuvor .
                            Viele Grüße Gabi

                            Kommentar

                            • Gabriele S
                              Forum-Teilnehmer
                              • 18.10.2021
                              • 6

                              #59
                              AW: Familienforschung Engler

                              Liebe Gabriela, in meiner Heimat Thüringen wohnten auch ehemalige Danziger mit dem Namen Engler. Ich weiß nicht sehr viel darüber, aber ich glaube, meine Mutter hat immer erzählt, dass Frau Engler auf der Flucht schwanger war. Kann das Verwandtschaft von Dir gewesen sein?
                              Wenn ja, dann befrage ich meine Mutter noch einmal genau.
                              Liebe Grüße von Gabriele

                              Kommentar

                              • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                                Forum-Teilnehmer
                                • 13.02.2008
                                • 3493

                                #60
                                AW: Familienforschung Engler

                                Liebe Gabriele ! Ich lebte bis 1945 auf der Niederstadt und wie ueblich, kannten die Kinder einander. Reinhold Borchert war in meinem Alter und ich kannte ihn gut. Er ging zur S.O.S, Weidengasse, zur Schule und mit ihm RUDI ENGLER. Beide wurden, als Jahrgaenge 27 und 28 zum Kriegseinsatz einberufen wurden, zur Flak nach Heubude einberufen und soviel ich weiss ist der Rudi dort auch gefallen. Vieleicht gehoert der Rudi zu Deinen Englers. Liebe Gruesse von der Feli.

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