Ahnenforschung Schulz / Waaga

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  • Fischersjung
    Forum-Teilnehmer
    • 10.11.2015
    • 5627

    #16
    AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

    Hallo Frank,
    auch das Ergebnis bei der Metasuche ist nicht ganz richtig.
    Der Karl WAAGA +01.05.1945 in Neufahrwasser Danzig war nicht mit einer Martha BORM verheiratet, sondern mit der Katherine BORM
    Der Sohn Erich WAAGA verstarb am 13.12.1949 in Schönerlinde
    Dazu die Sterbeurkunde, hier ist die Mutter als Katherine geb BORM angegeben. Es könnte auch der zweite Vorname genannt sein:
    Urkunde Nr.8
    https://www.ancestry.de/imageviewer/...e&pId=60143413

    Frei einsehbar:



    Das ist der einzige Karl WAAGA aus Neufahrwasser. Bist du dir mit Marta geb. KRAKAU sicher?
    Grüße von Joachim

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    • Beate
      Administratorin
      • 11.02.2008
      • 4841

      #17
      AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

      Hallöli allen,
      Hier von Christa die Anzeige:[ATTACH=CONFIG]24653[/ATTACH]

      Schöne Grüße, Beate
      Angeh
      ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

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      • love danzig
        Forum-Teilnehmer
        • 09.11.2015
        • 1494

        #18
        AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

        Hallo Joachim
        in Sopot gab es einen Waaga ich glaube es war im Ptg Gdansk.
        Gruß Roman

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        • Fischersjung
          Forum-Teilnehmer
          • 10.11.2015
          • 5627

          #19
          AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

          ...zu #16
          aus einer anderen Sterbeurkunde,
          Auguste Gottschalk, geb. WAAGA
          *09.06.1875 in Selsningken, +21.02.1940 in Deschen
          wird gesagt das Karl WAAGA und Katharina Waaga geb. BORM zuletzt wohnhaft in Neufelde verstorben sind.
          Was stimmt nun ...1945 oder vor 1940 verstorben ?

          Auguste WAAGA war mit dem verstorbenen Landwirt Albert Gottschalk verheiratet.
          Hochzeit am 21.04.1899 in StA Groß Friedrichsdorf, 19/1899

          Ob es diese Familie ist kann ich jedoch nicht sagen.
          Grüße von Joachim

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          • Fischersjung
            Forum-Teilnehmer
            • 10.11.2015
            • 5627

            #20
            AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

            Nachtrag #19
            Mit Zugang Ancestry:
            https://www.ancestry.de/imageviewer/...&pId=600120562
            Grüße von Joachim

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            • Fischersjung
              Forum-Teilnehmer
              • 10.11.2015
              • 5627

              #21
              AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

              Hallo zu #17
              Dieser Karl Emil WAAGA war am 24.11.1883 in Klein Katz, Kreis Neustadt, Westpreußen geboren.
              StA Wittomin, Kreis Neustadt Nr.103/1883
              Eltern nicht genannt.
              oo am 31.08.1909 in Zoppot
              Ehefrau genannt und schon verstorben.


              Ich glaube nicht dass es die gesuchte Familie ist

              Sterburkunde nach eingen der Daten in Ancestry zu finden!
              Grüße von Joachim

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              • Beate
                Administratorin
                • 11.02.2008
                • 4841

                #22
                AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                Vielleicht ist es der von Roman Genannte?

                Schöne Grüße, Beate
                ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

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                • Fischersjung
                  Forum-Teilnehmer
                  • 10.11.2015
                  • 5627

                  #23
                  AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                  Ergänzung zu #21
                  Hochzeit 31.10.1909
                  Auf der Heiratsurkunde 90/1909, StA Zoppot
                  stehen die Eltern
                  V: Karl WAAGA
                  M: Agnes Waaga, geb WENDT
                  Grüße von Joachim

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                  • love danzig
                    Forum-Teilnehmer
                    • 09.11.2015
                    • 1494

                    #24
                    AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                    Hallo Joachim.
                    Karl Emil 2 Vornamen ?
                    Gruß Roman

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                    • Fischersjung
                      Forum-Teilnehmer
                      • 10.11.2015
                      • 5627

                      #25
                      AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                      @Roman
                      ja dieser Emil aus #17 hate zwei Vornamen
                      Karl Emil WAAGA * 24.11.1883 in Klein Katz, Kreis Neustadt, Westpreußen

                      https://www.ancestry.de/imageviewer/..._BwE&pId=79965
                      Grüße von Joachim

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                      • Fischersjung
                        Forum-Teilnehmer
                        • 10.11.2015
                        • 5627

                        #26
                        AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                        zu #23
                        das Hochzeitdatum war der 25.10.1909
                        steht falsch auf der Sterbeurkunde.

                        https://search.ancestry.de/cgi-bin/s...=successSource
                        Grüße von Joachim

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                        • Fischersjung
                          Forum-Teilnehmer
                          • 10.11.2015
                          • 5627

                          #27
                          AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                          Hallo Suchende

                          HOK FamilySearch = Zoppot, Schäferstraße =missing (fehlt)
                          Grüße von Joachim

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                          • love danzig
                            Forum-Teilnehmer
                            • 09.11.2015
                            • 1494

                            #28
                            AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                            Hallo Joachim,
                            auf der Schäferstr. wohnten wohl mehrere Waaga, aber ich kann diese Straße nicht finden auch keine Karte.
                            Gruß Roman

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                            • love danzig
                              Forum-Teilnehmer
                              • 09.11.2015
                              • 1494

                              #29
                              AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                              Hallo,

                              Paul Waaga 1942 auf der Schäferstr.15
                              Gruß Roman

                              Kommentar

                              • Fischersjung
                                Forum-Teilnehmer
                                • 10.11.2015
                                • 5627

                                #30
                                AW: Ahnenforschung Schulz / Waaga

                                Hallo Roman
                                Schäferstraße hier:
                                Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  
                                Grüße von Joachim

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