Ortskenntnis Danzig gefragt

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  • GerdU
    Forum-Teilnehmer
    • 03.05.2019
    • 6

    #1

    Ortskenntnis Danzig gefragt

    In einem Sterbeeintrag heißt es "Niederstadt, In der Loge 223". Was muß ich mir unter der Loge vorstellen?

    Ferner: "auf dem Herberg begraben". Wo kann das sein?

    Danke für jeden Tip.
    Beste Grüße
    Uwe
  • love danzig
    Forum-Teilnehmer
    • 09.11.2015
    • 1494

    #2
    AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

    Hallo Uwe.
    Unter diesen Link ist auch eine Loge Einigkeit.
    Gruß Roman

    Kommentar

    • love danzig
      Forum-Teilnehmer
      • 09.11.2015
      • 1494

      #3
      AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

      Hallo Uwe,
      in der Loge 223 - Freimaurer in Danzig.
      Gruß Roman

      Kommentar

      • GerdU
        Forum-Teilnehmer
        • 03.05.2019
        • 6

        #4
        AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

        Zitat von love danzig
        Hallo Uwe,
        in der Loge 223 - Freimaurer in Danzig.
        Gruß Roman
        Der Text erscheint im Sterbeeintrag einer Frau. Die kann doch nicht bei den Freimaurern gewesen sein.

        Kommentar

        • Lavendelgirl
          Forum-Teilnehmer
          • 11.01.2015
          • 4017

          #5
          AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

          Hallo Uwe,

          kann es sich um diese Straße Logengang handeln:
          Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  

          Anfänglich unter der von einem Personennamen abgeleiteten Bezeichnung Schinkelgasse bekannt, mutierte sie im 17 Jhd. zum Stinkgang. Dabei blieb es aber nicht, denn der in der Nähe gelegene Schützengang wurde ebenso genannt. Also hat man diese Gasse kurzerhand in Kleiner Stinkgang umgetauft. Erst 1877 hat man sie erneut, nach der hier inzwischen errichteten Gebäude der Loge Eugenia, in Logengang umbenannt. Nach dem Verbot der Logen durch die Nazis, änderte auch die Gasse erneut ihren Namen, sie hieß ab dato Langer Gang.
          Nach dem Krieg wurde die Gasse noch einige Jahre lang unter dem Namen ul. Masońska (Freimaurergasse) geführt um dann endgültig zu verschwinden.
          Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

          Kommentar

          • GerdU
            Forum-Teilnehmer
            • 03.05.2019
            • 6

            #6
            AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

            Hallo Frank,
            die erwähnte Adresse bezog sich auf die Niederstadt. Daher halte ich den Logengang für ausgeschlossen. Überhaupt scheint mir der Schluß Loge = Freimaurer nicht weiterzuführen.

            Kann es sich um die Einteilung in einer irgendwie gearteten Gemeinschaftsunterkunft handeln?

            LG
            Uwe

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            • sarpei
              Forum-Teilnehmer
              • 17.12.2013
              • 6100

              #7
              AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

              Hallo Uwe,

              möglicherweise lassen sich Ansätze zur Beantwortung deiner Frage finden, wenn du den betreffenden Sterbeeintrag mit Jahresangabe hier posten würdest.


              Viele Grüße

              Peter

              Kommentar

              • Wolfgang
                Forumbetreiber
                • 10.02.2008
                • 11623

                #8
                AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                Schönen guten Abend,
                hallo Uwe, hallo Peter,

                irgendwie kräuseln sich bei mir die mittlerweile spärlicher werdenden Haare wenn ich Anfragen lese zu denen nicht von ANFANG AN ALLE bereits vorhandenen Informationen mitgeteilt werden.

                So entstehen Spekulationen und Herumratereien die Kaffeesatzlesereien ähneln. Uwe, schreibe bitte ALLES was Du bereits weißt, denn es macht keinen Spaß, im Nebel herumzustochern wenn möglicherweise bereits weiterführende Infos vorhanden sind.

                Schöne Grüße aus dem Werder
                Wolfgang
                Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                  Forum-Teilnehmer
                  • 13.02.2008
                  • 3493

                  #9
                  AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                  Habe auf der Niederstadt fuer 17 Jahre gelebt aber kenn keine Strasse "In der Loge" Liebe Gruesse von der Feli.

                  Kommentar

                  • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                    Forum-Teilnehmer
                    • 13.02.2008
                    • 3493

                    #10
                    AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                    Zu Nummer 6 .......Die einzige Gemeinschaftsunterkunft an die ich denke, ist die Kaserne in der Reitergasse gewesen. Sie war eine Mietskaserne fuer lange Jahre und das wuerde auch die hohe Nummer 223 erklaeren, als die Nummer eines Zimmers, oder einer Wohnung. L.G. Felicity

                    Kommentar

                    • GerdU
                      Forum-Teilnehmer
                      • 03.05.2019
                      • 6

                      #11
                      AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                      Zitat von sarpei
                      Hallo Uwe,

                      möglicherweise lassen sich Ansätze zur Beantwortung deiner Frage finden, wenn du den betreffenden Sterbeeintrag mit Jahresangabe hier posten würdest.


                      Viele Grüße

                      Peter
                      Alles, was ich weiß: Sterbeeintrag St. Barbara am 30. August 1831 für "Martin, Fr. Elisabeth geb. Wendt, Ehefrau des verstorbenen Zimmergesellen Christian Friedr. Martin, Niederstadt in der Loge N.223"

                      Zur Abklärung noch zwei Anmerkungen: Es war die Zeit der Choleraepidemie von 1831. In der Niederstadt lagen die Festungswerke.

                      Mehr an Informationen habe ich nicht.

                      Beste Grüße
                      Uwe

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                      • Lavendelgirl
                        Forum-Teilnehmer
                        • 11.01.2015
                        • 4017

                        #12
                        AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                        Hallo zusammen,

                        hier ist der Sterbeeintrag von Frau Elisabeth MARTIN geb. WENDT zu finden:
                        metryki.genbaza.pl/genbaza,detail,71848,223
                        Sie wurde nicht auf dem Herberg bestattet, sondern wurde der Tod von einem Sgn. Doktor HEBERER attestiert.
                        Dazu muss ich anführen, dass der Sterbeeintrag bei Archion etwas anders aussieht. Hier scheinen zwei Bücher existiert zu haben.
                        Da der Ehemann schon verstorben war, haben die zwei hinterlassenen Söhne, Friedrich 13 Jahre alt und Ernst 11 Jahre alt, Aufnahme bei dem Oekonom? sym./Sgn.? Thiel in der Loge gefunden.
                        Wie gesagt beide Einträge differieren etwas voneinander.
                        Ich gehe davon aus, dass die Loge die Haus-Nr.223 hatte und die verstorbene Mutter mit ihren Kindern dort, wie auch immer, aufhältig war.
                        Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

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                        • Lavendelgirl
                          Forum-Teilnehmer
                          • 11.01.2015
                          • 4017

                          #13
                          AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                          Zdjęcia i skany ksiąg metrykalnych i USC z Polski. Księgi kościelne i parafialne. Polska genealogia. Znajdź i zobacz akt urodzenia, ślubu i zgonu przodka.
                          Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

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                          • Fischersjung
                            Forum-Teilnehmer
                            • 10.11.2015
                            • 5637

                            #14
                            AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                            Sehr gut Frank, klasse
                            Warum sind die "spärlichen" Informationen #11, so spärlich sind sie nun doch nicht, gleich gekommen.
                            Lesefehler wären vermieden durch mehr Augenprinzip.

                            Ein schönes Wochenende
                            Grüße von Joachim

                            Kommentar

                            • GerdU
                              Forum-Teilnehmer
                              • 03.05.2019
                              • 6

                              #15
                              AW: Ortskenntnis Danzig gefragt

                              Allen Dank, die mir geholfen haben.
                              Beste Grüße
                              Uwe

                              Kommentar

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