Familie Segler, Ohra

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles l
neue Beitr
  • rubite
    Forum-Teilnehmer
    • 19.09.2015
    • 6

    #1

    Familie Segler, Ohra

    Hallo liebe Benutzer des Forums,

    mein Vater (Willy Karl Segler) ist 1901 am 29. September geboren in Ohra geboren. Das Leben meines Vaters ist mir verborgen geblieben. Allerdings sprach er früher, von vielen Geschwistern, die er hatte. Ich habe nie von deren Existenz je etwas erfahren. Vielleicht kann mir hier jemand in der Gruppe etwas darüber berichten oder kennt meine Verwandten. Da ich selber schon im fortgeschrittenen Alter bin, wäre es jetzt die letzte Möglichkeit noch etwas zu erfahren. Was auch ganz toll wäre, wäre für mich die Adresse zu erfahren, wo mein Vater aufgewachsen ist. Im Standesamt Ohra, wurde er unter der Nummer 485, geführt. Ist es möglich, da noch eine Adresse ausfindig zu machen. Ich würde den Ort so gerne mal besuchen.
    Über eine Auskunft würde ich mich so sehr freuen....
  • Lavendelgirl
    Forum-Teilnehmer
    • 11.01.2015
    • 4013

    #2
    AW: Familie Segler

    Hallo,
    es gab zumindest noch einen Bruder Bruno. Dieser wurde am 19.11.1904 in Ohra geboren.
    Geburtsurkunde Standesamt Danzig Nr.4612/1904
    Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

    Kommentar

    • Fischersjung
      Forum-Teilnehmer
      • 10.11.2015
      • 5612

      #3
      AW: Familie Segler

      Hallo,
      hier in Metriky, vorher anmelden, ist die Geburtsukunde von #1
      Zdjęcia i skany ksiąg metrykalnych i USC z Polski. Księgi kościelne i parafialne. Polska genealogia. Znajdź i zobacz akt urodzenia, ślubu i zgonu przodka.
      Grüße von Joachim

      Kommentar

      • MueGlo
        Forum-Teilnehmer
        • 11.03.2010
        • 1120

        #4
        AW: Familie Segler

        Moin, rubite,

        Standesamt Ohra, Geburten, No. 485 vom 02.10.1901
        Willy Karl, * Ohra 27.09.1901 (nicht 29.09.)
        Eltern: Julius Segler, Fischer in Ohra, Jüdhausstraße 12 (der Straßenname ist schwer zu lesen, da müsste nochmal jemand ran, der sich mit den dortigen Straßennamen auskennt), & Bertha Balowski, beide katholisch

        Wenn Du als sog. Persönliche Nachricht (PN) mir eine Mailadresse zukommen läßt maile ich Dir den Standesamtseintrag.

        Lt. www.Westpreussen.de ist die zuständige katholische Kirche die von Alt Schottland. Die Kirchenbuecher sind nach dieser Quelle nur beim Erzdiözesanarchiv Danzig zugänglich und damit wohl nicht online.

        "Meine" Segler sind alle protestantisch und haben damit wohl mit Deinen keine Verbindung.

        Beste Grüße,

        Rainer MueGlo
        "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

        www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

        Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
        http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

        Kommentar

        • Lavendelgirl
          Forum-Teilnehmer
          • 11.01.2015
          • 4013

          #5
          AW: Familie Segler

          Hallo,

          1901 wohnten die Familie Segler in der Südhauptstraße 12 in Ohra.
          1904 in Danzig-Stadtgebiet, Wurstmachergasse 15/16
          Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

          Kommentar

          • Fischersjung
            Forum-Teilnehmer
            • 10.11.2015
            • 5612

            #6
            AW: Familie Segler

            Hallo,
            dazu vielleicht zum selbst nachsehen um die polnische Bezeichnung zu finden:
            Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  
            Grüße von Joachim

            Kommentar

            • Fischersjung
              Forum-Teilnehmer
              • 10.11.2015
              • 5612

              #7
              AW: Familie Segler

              Hallo "rubite",
              ein Straßenbahnschaffner Karl Segler wohnte laut Einwohnerbuch von 1939 in der Polonker Straße 166.
              Frage: War dein Vater Straßenbahnschaffner ?
              Grüße von Joachim

              Kommentar

              • Fischersjung
                Forum-Teilnehmer
                • 10.11.2015
                • 5612

                #8
                AW: Familie Segler

                Hallo
                die katholischen Kirchenbücher zu Altschottland [Stare Szkoty] im Landkreis Danzig sind in Metriky online,
                allerdings nur für den Zeitraum:
                1830, 1832-1874, Geburten, Hochzeiten und Sterbeanzeigen
                könnte bei weiteren Forschungen nützlich sein
                Zdjęcia i skany ksiąg metrykalnych i USC z Polski. Księgi kościelne i parafialne. Polska genealogia. Znajdź i zobacz akt urodzenia, ślubu i zgonu przodka.
                Grüße von Joachim

                Kommentar

                • Inge-Gisela
                  Forum-Teilnehmer
                  • 09.11.2012
                  • 1842

                  #9
                  AW: Familie Segler, Ohra

                  Hallo "rubite" (ein Vorname wäre schön),

                  ich bin in den Link von Joachim nicht hereingekommen, habe aber ein kopiertes Straßenverzeichnis, was das gleiche sein könnte. Von den drei in diesem Thread genannten Straßen konnte ich nur eine im Verzeichnis entdecken: ehemals Wurstmachergasse, heute Rejtana. Ein ähnliches Wort wie Jüdhausstraße war im Verz. nicht zu finden. Ebenfalls nicht die ehemalige Südhauptstraße. Sie wird es wohl gegeben haben, wenn es in einer Urkunde angegeben ist. Im Verzeichnis gibt es nur die Südstraße und die Hauptstraße, die mir auch in Ohra ein Begriff sind. Leider kann ich hier nicht weiterhelfen, obwohl ich mich viel mit Ohra beschäftigt habe. Nur, dass das ehemalige hübsche Standesamt in Ohra die Adresse ul. Gościnna 1 hat. Es stand lange leer, wird heute aber wieder auf andere Weise genutzt. Unter Alben hier im Forum kannst Du einige Fotos von Ohra sehen, die ich 2013 reingestellt habe. Es hat sich in Ohra seitdem einiges zum Besseren getan.

                  LG Inge-Gisela

                  Kommentar

                  • Fischersjung
                    Forum-Teilnehmer
                    • 10.11.2015
                    • 5612

                    #10
                    AW: Familie Segler, Ohra

                    Hallo Gisela,
                    nochmal geprüft:
                    Link #6 funktioniert
                    Link #8 funktioniert nur nach voheriger Anmeldung in Metriky
                    Grüße von Joachim

                    Kommentar

                    • Inge-Gisela
                      Forum-Teilnehmer
                      • 09.11.2012
                      • 1842

                      #11
                      AW: Familie Segler, Ohra

                      Danke, Joachim

                      Lb Gruß

                      Inge-Gisela

                      Kommentar

                      • Fischersjung
                        Forum-Teilnehmer
                        • 10.11.2015
                        • 5612

                        #12
                        AW: Familie Segler, Ohra

                        Zu Ohra,
                        laut Straßenverzeichnis vom Link #6, gab es die Südstraße (heute wohl die Unterteilung in drei Straßen?)

                        Südstraße Jedności Robotniczej Ohra
                        Südstraße Oruńska 3 Ohra
                        Südstraße Trakt Swiętego Wojciecha Ohra

                        Leider meldet sich "rubite" nicht mehr.
                        Langsam frage ich mich, warum sollen Helfer suchen, wenn es keine Rückreaktion des Suchenden gibt?

                        Einen schönen Sonntag
                        Grüße von Joachim

                        Kommentar

                        • Inge-Gisela
                          Forum-Teilnehmer
                          • 09.11.2012
                          • 1842

                          #13
                          AW: Familie Segler, Ohra

                          Joachim, vielleicht hatte "rubite" am Wochenende etwas vor. Mal abwarten.

                          LG Inge-Gisela

                          Kommentar

                          • rubite
                            Forum-Teilnehmer
                            • 19.09.2015
                            • 6

                            #14
                            AW: Familie Segler, Ohra

                            Lieber Joachim, ich möchte mich entschuldigen für meine späte Antwort, denn eine Rückreaktion wäre längst fällig gewesen. Ich habe mit so vielen Antworten gar nicht gerechnet. Vielen Dank, wenn auch mit großer Verspätung
                            Lieben Gruß von rubite (Ingrid)

                            Kommentar

                            • rubite
                              Forum-Teilnehmer
                              • 19.09.2015
                              • 6

                              #15
                              AW: Familie Segler, Ohra

                              Liebe Inge-Gisela, auch bei dir, möchte ich mich für meine verspätete Antwort, entschuldigen. Vielen Dank für die wunderbare Recherche. Ich werde mich jetzt ausführlich damit weiter beschäftigen.
                              Liebe Grüße von rubite (Ingrid)

                              Kommentar

                              L