Adresse Familie in Zoppot

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles l
neue Beitr
  • Unregistriert

    #1

    Adresse Familie in Zoppot

    Hallo ich bin gerade in Zoppot und würde gerne raus finden wo meine Mutter gewohnt hat. Ihre Eltern waren Bertha und Gregor und sie hieß Gerda. Eine von 5 Kindern. Sie wohnten an einer Ecke zur Adolf Hitler Straße in Bahnhofsnähe. Hat einer eine Idee wie ich das rausfinden kann?
    danke
  • sarpei
    Forum-Teilnehmer
    • 17.12.2013
    • 6090

    #2
    AW: Adresse Familie in Zoppot

    Hallo!

    Über einen Familiennamen und einen groben Zeitrahmen könnte evtl. eines der alten Adressbücher helfen.


    Viele Grüße

    Peter

    Kommentar

    • Unregistriert

      #3
      AW: Adresse Familie in Zoppot

      Hallo Peter. Das stimmt. Irgendwie ist der Name nicht mitgekommen. Sie hießen Bertha und Gregor Woelke. Mein Opa war Koch im Casino. Meine Mutter Gerda Woelke ist am 10.07 1920 geboren und 36 nach Berlin ins RKI gegangen. Die Familie wurde 45 umgesiedelt. Meine Mutter war gegen Kriegsende Krankenschwester in Elbing.

      Kommentar

      • Lavendelgirl
        Forum-Teilnehmer
        • 11.01.2015
        • 4013

        #4
        AW: Adresse Familie in Zoppot

        Hallo,
        der 👨🍳 Arthur WOELKE war beim Sterbeeintrag des Arthur Albert WOELKE am 26.05.1912 in Zoppot, Glettkauer Str12 wohnhaft.
        Mutter: Bertha geb. MERCHEL
        Alle katholisch.
        Es gab noch diverse Kinder und deren Eheschließungen.
        Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

        Kommentar

        • Fischersjung
          Forum-Teilnehmer
          • 10.11.2015
          • 5612

          #5
          AW: Adresse Familie in Zoppot

          Hallo zu #4
          - Arthur Gregor WOELKE und Berha Helene geb. MERCHEL
          Grüße von Joachim

          Kommentar

          • Lavendelgirl
            Forum-Teilnehmer
            • 11.01.2015
            • 4013

            #6
            AW: Adresse Familie in Zoppot

            Hallo,
            lt. Adressbuch Zoppot 1936/1937 wohnte ein Arthur WOELKE
            in der Mackensenallee 22/24
            Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

            Kommentar

            • Unregistriert

              #7
              AW: Adresse Familie in Zoppot

              Hallo und danke für die Antworten. Aus den Erzählungen meiner Mutter vermute ich das Haus in der heutigen Strasse Podjzad. Im oberen Bereich hinter der Unterführung. Weiss jemand wie die früher hieß?
              Hier wurden nun Mackensenallee und Glettkauer Str genannt. Passt eine von denen?
              Danke.

              Kommentar

              • Grabbi
                Forum-Teilnehmer
                • 16.01.2012
                • 433

                #8
                AW: Adresse Familie in Zoppot

                Hallo, hier findest Du deutsche und polnische Strassennamen

                Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  
                Herzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
                Angelika
                Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
                Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, Okrey

                Kommentar

                • Grabbi
                  Forum-Teilnehmer
                  • 16.01.2012
                  • 433

                  #9
                  AW: Adresse Familie in Zoppot

                  Hallo hier mal ein Stadtplan von Zoppot mit Bahnhof und Adolf-Hitler-Strasse

                  [ATTACH=CONFIG]24155[/ATTACH]
                  Angeh
                  Herzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
                  Angelika
                  Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
                  Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, Okrey

                  Kommentar

                  • Grabbi
                    Forum-Teilnehmer
                    • 16.01.2012
                    • 433

                    #10
                    AW: Adresse Familie in Zoppot

                    Hier die Woelkes im Adressbuch Zoppot von 1942

                    [ATTACH=CONFIG]24156[/ATTACH]
                    Angeh
                    Herzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
                    Angelika
                    Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
                    Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, Okrey

                    Kommentar

                    • Grabbi
                      Forum-Teilnehmer
                      • 16.01.2012
                      • 433

                      #11
                      AW: Adresse Familie in Zoppot

                      Hier die Woelkes aus der Adolf-Hitler-Strasse 775

                      [ATTACH=CONFIG]24157[/ATTACH]
                      Angeh
                      Herzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
                      Angelika
                      Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
                      Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, Okrey

                      Kommentar

                      • Grabbi
                        Forum-Teilnehmer
                        • 16.01.2012
                        • 433

                        #12
                        AW: Adresse Familie in Zoppot

                        Taufe von Artur Woelke

                        [ATTACH=CONFIG]24158[/ATTACH]
                        Angeh
                        Herzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
                        Angelika
                        Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
                        Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, Okrey

                        Kommentar

                        • Grabbi
                          Forum-Teilnehmer
                          • 16.01.2012
                          • 433

                          #13
                          AW: Adresse Familie in Zoppot

                          Geburtsurkunde von Artur

                          [ATTACH=CONFIG]24159[/ATTACH]
                          Angeh
                          Herzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
                          Angelika
                          Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
                          Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, Okrey

                          Kommentar

                          • Helga Zeidler
                            Forum-Teilnehmer
                            • 11.02.2008
                            • 535

                            #14
                            AW: Adresse Familie in Zoppot

                            Hallo Angelika, auch ich bedanke mich für die Zoppot-Karte. Ich habe in Erinnerungen geschwelgt, da ich in der Alexanderstraße (Nebenstraße der Frantziusstraße) gewohnt habe.
                            Schöne Grüße
                            Helga

                            Kommentar

                            • Unregistriert

                              #15
                              AW: Adresse Familie in Zoppot

                              Hallo Danke noch einmal. Ich bin noch 4 Tsge in Zoppot und gehe mal weiter auf die Suche. Ich bin gespannt wie weit ich komme. Gehe morgen mal in die Kiste. Kirche Maria Morgenstern dort war Taufe. Danke Folke

                              Kommentar

                              L