Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

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  • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
    Forum-Teilnehmer
    • 01.01.2009
    • 1434

    #16
    AW: Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

    Hallo Wolfgang,
    NACHTRAG zu #15 - folgendes habe ich überlesen:

    "Für die Bearbeitung von Personenstandsunterlagen wird eine Gebühr von 30,-€ erhoben. Bereits bei den Berliner Standesämtern gezahlte Gebühren werden dabei angerechnet."

    Ich habe dort für Recherchen schon 3x 10,-€ gezahlt.

    Je 1 Kopie der Hochzeits- und Sterbeurkunde erhalten.

    Wolfgang, es wird dann so sein mit den 30,-€/Stück.
    Entschuldige bitte, daß ich Dir Hoffnung gemacht habe.

    Rainer
    "In einem freien Staat kann jederman denken,
    was er will, und sagen, was er denkt"
    (Spinoza)

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    • RainerKracht
      Forum-Teilnehmer
      • 18.05.2011
      • 53

      #17
      AW: Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

      Hallo allerseits,

      auf dieser Seite

      findet man unter

      7. Welche Kosten fallen an?

      "Wenn Sie uns ausreichende Angaben zum Standesamt und der Urkundennummer machen können,
      dann erhalten Sie kostenfrei im Jahr bis zu acht Kopien A4 (oder entsprechend vier Kopien A3).
      Ansonsten wird für Personenstandsanfragen eine jährliche Benutzungsgebühr von 30 € berechnet."

      Kopien von bekannten Standesamt/Urkundennummer sind also in den angegebenen Mengen kostenlos
      (das habe ich selbst schon erlebt).

      Gruß
      Rainer (Kracht)

      Kommentar

      • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
        Forum-Teilnehmer
        • 01.01.2009
        • 1434

        #18
        AW: Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

        Guten Abend Rainer,

        diesen Link in #17 kannte ich noch nicht.

        Hätte mir sonst in # 15 + 16 nicht so einen abbrechen brauchen.

        Die 3x10€ mußte ich aber bezahlen. Die Daten habe ich vom EMK bekommen.

        Einen schönen Abend noch.
        Beste Grüße,
        Rainer (Rb14)
        "In einem freien Staat kann jederman denken,
        was er will, und sagen, was er denkt"
        (Spinoza)

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        • Beate
          Administratorin
          • 11.02.2008
          • 4836

          #19
          AW: Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

          Guten Abend zusammen,

          die 30 Euronen sind also praktisch das Eintrittsgeld und dann bekommst du bei ausreichenden Datenangaben im Jahr 8 kleine oder 4 große Kopien kostenfrei.. Find ich ok.
          Danke für den Link, hab schon einige Orte gefunden...leider gibt es aber dort dann nicht die gesuchten Urkunden...
          Werde weiter suchen.

          Fröhliche Grüße, Beate
          ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

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          • RainerKracht
            Forum-Teilnehmer
            • 18.05.2011
            • 53

            #20
            AW: Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

            Hallo,

            ich habe wohl versäumt genau zu beschreiben, was mir passiert ist.

            Ich habe das Landesarchiv Berlin um die Kopie einer Urkunde gebeten.
            Dann ist erstmal längere Zeit (etwa 2 Monate) nichts passiert
            bis ich eines Tages einen Brief mit der Kopie in meinem Briefkasten fand.

            Eine Zahlungsaufforderung war nicht dabei.

            Das entspricht genau der Beschreibung in #17. Das "Ansonsten" 30 Euro
            fällig werden, gilt wohl nur wenn Standesamt/Urkundennummer unbekannt
            sind.

            So verstehe ich den Text in #17 und so ist es mir passiert.

            Rainer (Kracht)

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            • waldkind
              Forum-Teilnehmer
              • 06.10.2008
              • 2366

              #21
              AW: Walter Ernst Naujocks oo Maria Anna Schöbel, Berlin 1943

              Hallo an alle,

              Ich habe die Gebühren-Verordnung bisher so verstanden, dass es sich dabei um die Gebühr für die Benutzung des Archivs handelt. Wenn ich mich zur Recherche ins Archiv setze, zahle ich die 30,-Euro (die unter bestimmten Voraussetzung auch erlassen werden können). Bei schriftlichen oder mündlichen Anfragen sieht das anders aus. Da richten sich die Gebühren nach verschiedenen Gesichtspunkten. Je leichter und schneller eine Urkunde gefunden werden kann, um so preiswerter. Suchanfragen, die länger als zwei Stunden dauern werden entweder teuer oder abgebrochen. Eine einfache Kopie ist natürlich wesentlich billiger als eine Beglaubigung usw. So kann der Preis zwischen 50 Cent und zehn Euro schwanken für die scheinbar selbe Angelegenheit. Wird eine Urkunde verschickt, die z.B. nur 50 Cent kosten würde, so wird hierfür unter Umständen keine Rechnung gestellt, weil der bürokratische und finanzielle Aufwand das Geld einzufordern viel zu teuer wäre (das heißt die Kosten übersteigen die Auslagen).

              Gute Grüße vom waldkind
              Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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