AW: Hilfe erbeten bei einem unleserliches Wort
Schönen guten Abend,
hallo Peter,
es ist einfach genial, wie Ihr da alle querdenkt und alles in Frage stellt... !!!
Aber, und da machte ich einen großen Fehler, das Tagebuch begann nicht 1876 sondern am 01.01.1878. Da habe ich mich schlichtweg vertan bzw. verlesen und das falsch wiedergegeben.
Der Grund warum ich hier so viele Fragen stelle: Es gibt hier ein regionales vierteljährlich in Buchform erscheinendes Magazin namens "Kwartalnik Provincja" in der -in polnischer Sprache- das Tagebuch des Heinrich Dyck veröffentlicht werden soll. Ich bin nun gebeten worden, sowohl den transkribierten als auch den darauf basierenden übersetzten Text nach Möglichkeit zu überprüfen. Das mache ich weil ich Interesse und Freude daran habe. Und, das möchte ich auch gleich vorbeugend erwähnen, ich mache das ohne einen einzigen Pfennig bzw. Groschen zu bekommen.
In meinen Augen ist es eine wunderbare Sache, wenn authentisch festgehaltene Lokalgeschichte in polnischen Publikationen veröffentlicht wird. Und deswegen bitte ich Euch um Eure Mithilfe.
Ich werde versuchen, die Erlaubnis zu bekommen, das Tagebuch auch bei uns komplett zu veröffentlichen.
Schöne Grüße aus dem Werder
Wolfgang
Schönen guten Abend,
hallo Peter,
es ist einfach genial, wie Ihr da alle querdenkt und alles in Frage stellt... !!!

Aber, und da machte ich einen großen Fehler, das Tagebuch begann nicht 1876 sondern am 01.01.1878. Da habe ich mich schlichtweg vertan bzw. verlesen und das falsch wiedergegeben.
Der Grund warum ich hier so viele Fragen stelle: Es gibt hier ein regionales vierteljährlich in Buchform erscheinendes Magazin namens "Kwartalnik Provincja" in der -in polnischer Sprache- das Tagebuch des Heinrich Dyck veröffentlicht werden soll. Ich bin nun gebeten worden, sowohl den transkribierten als auch den darauf basierenden übersetzten Text nach Möglichkeit zu überprüfen. Das mache ich weil ich Interesse und Freude daran habe. Und, das möchte ich auch gleich vorbeugend erwähnen, ich mache das ohne einen einzigen Pfennig bzw. Groschen zu bekommen.
In meinen Augen ist es eine wunderbare Sache, wenn authentisch festgehaltene Lokalgeschichte in polnischen Publikationen veröffentlicht wird. Und deswegen bitte ich Euch um Eure Mithilfe.
Ich werde versuchen, die Erlaubnis zu bekommen, das Tagebuch auch bei uns komplett zu veröffentlichen.
Schöne Grüße aus dem Werder
Wolfgang


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