AW: DNA Test
Schönen guten Nachmittag,
hallo Joachim,
ja, Spaß macht's schon. Und es ist auch ungeheuer interessant. In den standesamtlichen Unterlagen und Kirchenbüchern steht nicht immer der biologische Vater sondern gar nicht allzuselten nur der, der sich dafür hält. Oder in den Unterlagen steht gar kein Vater... - überall da können evtl. DNA-Analysen weiterhelfen. Bei mir ist es z.B. so, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit einen polnischen Verwandten in Krakau habe, der auf der rein väterlichen Seite den gleichen Urvater hat wie ich. Wir müssten also den gleichen Nachnamen haben. Das ist aber nicht so. Und auch da kann die Analyse wesentliche Anhaltspunkte geben denen man nachgehen kann.
Natürlich mag sich der/die Eine oder Andere fragen, was all diese Forscherei für einen Sinn macht. Und da ist dann eben wieder das individuelle Interesse und natürlich ein gewisser Spaßfaktor maßgebend.
Zu den Kosten: Nun ja, billig ist's nicht. Gewinnmaximierung mag bei manchem Anbieter vorkommen, aber man hat ja die Auswahl. Wenn man das als Hobby sehen will, dann kann das sehr viel billiger sein als manches andere Steckenpferd (ich habe mir gerade eine kleine gebrauchte Motorjacht gekauft - für die Kosten könnte ich 50 Jahre Genealogie und DNA-Analysen für sämtliche Familienzweige bezahlen)
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Schöne Grüße aus dem Werder
Wolfgang
Schönen guten Nachmittag,
hallo Joachim,
ja, Spaß macht's schon. Und es ist auch ungeheuer interessant. In den standesamtlichen Unterlagen und Kirchenbüchern steht nicht immer der biologische Vater sondern gar nicht allzuselten nur der, der sich dafür hält. Oder in den Unterlagen steht gar kein Vater... - überall da können evtl. DNA-Analysen weiterhelfen. Bei mir ist es z.B. so, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit einen polnischen Verwandten in Krakau habe, der auf der rein väterlichen Seite den gleichen Urvater hat wie ich. Wir müssten also den gleichen Nachnamen haben. Das ist aber nicht so. Und auch da kann die Analyse wesentliche Anhaltspunkte geben denen man nachgehen kann.
Natürlich mag sich der/die Eine oder Andere fragen, was all diese Forscherei für einen Sinn macht. Und da ist dann eben wieder das individuelle Interesse und natürlich ein gewisser Spaßfaktor maßgebend.
Zu den Kosten: Nun ja, billig ist's nicht. Gewinnmaximierung mag bei manchem Anbieter vorkommen, aber man hat ja die Auswahl. Wenn man das als Hobby sehen will, dann kann das sehr viel billiger sein als manches andere Steckenpferd (ich habe mir gerade eine kleine gebrauchte Motorjacht gekauft - für die Kosten könnte ich 50 Jahre Genealogie und DNA-Analysen für sämtliche Familienzweige bezahlen)
.Schöne Grüße aus dem Werder
Wolfgang
, größtenteils kamen meine Leutchens aber aus dem Baltikum (33%) und der Nordatlantischen Region (38%) und Mittelmeerregion (20%, davon 12% westliches und 8% östliches Mittelmeer), und der Rest sind asiatische Wurzeln (hängen wohl mit den sibirischen zusammen. Jetzt, wo ich mir das Bild von meiner Oma genauer anschaue, sehe ich sogar diesen Einschlag ein bisschen). Mein Mann dagegen, den ich immer scherzhaft "Wikinger" genannt habe, hat tatsächlich - im Gegensatz zu mir - deutliche skandinavische Wurzeln (knapp 30% auf FtDNA, da sieht man bei mir nix.)
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