Toter Jungwal in Steegen angeschwemmt

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  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #1

    Toter Jungwal in Steegen angeschwemmt

    Schönen guten Abend,

    vorgestern Morgen gab es eine kleine Sensation: Badegäste in Steegen sichteten einen auf den Strand zutreibenden toten Jungwal, der nach ersten Angaben zwischen acht und sechzehn Metern groß war.

    Printmedien, Radio und Fernsehen berichteten über den Wal, der erst gegen Abend nach Hela zu weiteren Untersuchungen geschleppt wurde.

    Ciało martwego wieloryba znaleziono w sobotę rano przy plaży w Stegnie. Na miejsce pojechali naukowcy ze stacji morskiej w Helu, którzy zadecydowali o odholowaniu szczątków walenia, które znajdowały się około stu metrów od brzegu.



    In Berichten hieß es, es sei der größte Wal gewesen, der seit 100 Jahren (!) an der polnischen (!) Ostseeküste gefunden worden sei.

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"
  • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
    Forum-Teilnehmer
    • 13.02.2008
    • 3493

    #2
    AW: Toter Jungwal in Steegen angeschwemmt

    Lieber Wolfgang ! Zuzuschauen wenn ein Wal im Wasser spielt und sich bewegt ist nur wenigen vergoennt. Hier ist es moeglich. Im Winter kommen sie von der Antarctica zu waermerem Wasser um ihre Jungen zu gebaeren. Und Tausende von Menschen beobachten diese Wanderung, von Australian's Kuesten. Hier in Victoria, tat ich es mit einer Klasse meiner Schueler, in Warnambool. Wir machten einen 'Humpback Whale Watching Ausflug'. Es ist beinahe als ob die Tiere wissen dass sie von so vielen Menschen beobachtet werden und sie benutzen das Wasser, wie eine Buehne, um ihre Vorstellung zu geben. das Spritzen, Springen und Spielen nimmt kein Ende und in ihrem Eifer geben sie diese dumpfen Geraeusche von sich. Auf ihrem Rueckweg ist es ruehrend wenn man sieht wie das Muttertier nie ihr Baby aus ihrer Reichweite verliert. Das konnte ich mit meiner Familie beobachten als wir vor zwei Jahren in Warnambool waren. Liebe Gruesse von der Feli

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    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #3
      AW: Toter Jungwal in Steegen angeschwemmt

      Schönen guten Abend,

      bei der Bergung des Wales wurde auf Hela zuerst ein 40to-Kran eingesetzt, der jedoch nicht stark genug war. Erst mit einem 100to-Kran (einige Medien berichten von einem 200to-Kran) konnte der Wal geborgen werden. Er ist nach neueren Angaben 12-15 Meter groß. Aufgrund von bereits im Wal vorhandenen Fäulnisgasen musste sehr vorsichtig vorgegangen werden. Der Wal muss aus der Nordsee gekommen sein.

      Hier noch zwei Links mit Videos und Fotos:


      Problemy z wyciągnięciem olbrzymiego wieloryba (zdjęcia) Ekologia Morska, Ochrona Bałtyku, Rybołówstwo Morskie Pojawiły się problemy z wyciągnięciem martwego wieloryba z wody, którego w niedzielę naukowcy ze Stacji Morskiej odholowali ze Stegny do Helu.


      Schöne Grüße aus dem Werder
      Wolfgang
      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
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