Die Schichau-Villa in Kahlberg

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  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #1

    Die Schichau-Villa in Kahlberg

    Schönen guten Morgen,

    auch die Elbinger Industriellenfamilie Schichau (Dampfmaschinen, Lokomotiven, Schiffe) hatte eine Villa im nahen Kahlberg. Wo sich diese befand -vielleicht heute noch befindet-, habe ich noch nicht erfahren können.

    Hier eine Fotoansichtskarte mit dieser Villa, per Post verschickt im Jahr 1912.

    Viele Grüße aus dem sonnigen Werder
    Wolfgang
    Angeh
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"
  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #2
    AW: Die Schichau-Villa in Kahlberg

    die Vorderseite der in Elbing am 10.08.1912 abgestempelten und nach Berlin-Charlottenburg verschickten Ansichtskarte.
    Angeh
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

    Kommentar

    • achimbodewig
      Forum-Teilnehmer
      • 03.06.2008
      • 497

      #3
      AW: Die Schichau-Villa in Kahlberg

      Guten Morgen,

      kleiner Klugschiss am Rande (nachdem ich tagtäglich durch Wolfgangs grandiose Postkartensammlung total viel über Danzig lerne): 1912 war Charlottenburg noch kein Stadtteil Berlins, sondern, wie unter anderem auch Schöneberg, eine selbstständige Großstadt. Zu »Groß-Berlin« wurden die eigenständigen Städte und Gemeinden rund um Berlin erst 1920 zusammengefasst. Die Adresse auf der Postkarte soll eher »Charlottenburg bei Berlin« heißen.

      Ansonsten: Wolfgang, ich bin immer wieder über deine Schätze tief beeindruckt. Tolle »Heimatkunde«!

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      L