Mondfinsternis im Werder

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  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #1

    Mondfinsternis im Werder

    Schönen guten Abend,

    schon um ca. 20:00 Uhr war beim aufgehenden Mond die Finsternis zu sehen. Ich hatte gar nicht daran gedacht und deswegen fiel es mir auch recht spät auf. Erst als der Mond höher stieg bemerkte ich, dass die Verdunkelung auf dem Mond der Erdschatten sein muss. Ruckzuck die Kamera gezückt und ein paar Fotos gemacht.

    [ATTACH=CONFIG]22446[/ATTACH]

    Jetzt ist hier der Mond wieder in voller Größe zu sehen.

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    Angeh
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"
  • jonny810
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 2423

    #2
    AW: Mondfinsternis im Werder

    Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen, was die polnisch-europäischen Beziehungen angeht.

    Ich hoffe nur in aller Interesse,dass sich in absehbarer Zukunft eine positive Entwicklung zeigt.
    Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
    "Nec Temere - Nec Timide"
    Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

    Kommentar

    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #3
      AW: Mondfinsternis im Werder

      Schönen guten Morgen,
      Moin Erhart,

      aus dem Mond lässt sich kein Omen ableiten. Was positive Entwicklungen in absehbarer Zukunft anbetrifft: Da muss man schon grenzenloser Optimist sein oder Traumtänzer oder vollkommen uninformiert... Und trotzdem: Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Es ist eine banale Weisheit die aber trotzdem immer wieder ignoriert wird: Brücken können im Hauruckverfahren zerstört, abgebrochen werden - ein Neuaufbau dagegen kostet immer viel viel Zeit. Aber das interessiert niemanden solange man immer dem Anderen die Schuld in die Schuhe schieben kann.

      Schöne Grüße aus dem Werder
      Wolfgang
      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
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      Kommentar

      • truscho
        Forum-Teilnehmer
        • 10.03.2011
        • 819

        #4
        AW: Mondfinsternis im Werder

        ....und wenn Omen, dann partiell
        Grüße

        Gertrud
        Der Weg des Herzens ist der beste Weg den wir gehen können. Wolf-Dieter Storl

        Kommentar

        • jonny810
          Forum-Teilnehmer
          • 10.02.2008
          • 2423

          #5
          AW: Mondfinsternis im Werder

          Hallo Wolfgang, hast ja Recht.

          Mein Akzent bezog sich mehr auf die Finsternis der polnisch-deutschen Beziehungen.

          Aber auch global betrachtet. Siehe die neuerdings entstandene Situation, Nord-Korea <> USA.

          Da können wir kleinen Hansels und noch so große Mühe geben und Beziehungen knüpfen,

          wenn die verantwortlichen Politiker mit Scheuklappen vor den Augen, ihre Muskel-Spielchen betreiben.

          Auch Du wirst in Polen immer der "DEUTSCHE" bleiben. Verstehst sicherlich was ich damit sagen will.

          Also, eine gute Zeit.
          Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
          "Nec Temere - Nec Timide"
          Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

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