Lieber Peter, sorry again, Ich hatte alles ausgedruckt und der Drucker hatte eine Seite ausgelassen, wie ich da alles durchlas habe ich es nicht vermisst. Bin nun zurueck zu Deiner originalen Liste gegangen und Du hast alles so schoen und mit vieler Muehe presentiert. Bitte um Entschuldigung, bin halt nicht mehr 21, habe sogar Probleme mit den privaten Nachrichten, aber Paeckchen geht am Dienstag ab. Liebe Gruesse von der Feli.
Laubenkolonien Groß-Walddorf
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Lieber Peter, sorry again, Ich hatte alles ausgedruckt und der Drucker hatte eine Seite ausgelassen, wie ich da alles durchlas habe ich es nicht vermisst. Bin nun zurueck zu Deiner originalen Liste gegangen und Du hast alles so schoen und mit vieler Muehe presentiert. Bitte um Entschuldigung, bin halt nicht mehr 21, habe sogar Probleme mit den privaten Nachrichten, aber Paeckchen geht am Dienstag ab. Liebe Gruesse von der Feli. -
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Hallo Feli,
wenn du Interesse daran hast, dann schicke ich dir auch eine Word-Datei oder pdf-Datei mit den Laubenkolonie-Einträgen an deine Mail-Adresse, die du mir allerdings dann noch als private Nachricht schicken solltest.
Viele Grüße
PeterKommentar
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Danke Peter ! Das ist nicht noetig. Du hast schon genug getan. Hier hast Du nicht nur mich dankbar gemacht aber auch meine zwei Schwestern waren damit verbunden. Vieles drucke ich immer fuer sie aus. Jenny ist 80 und hat keinen Komputer und Galina ist 93 und ist eifrig dabei auf ihrem Laptop, Schritt zu halten mit der neuen Technik. Wir kamen alle drei in 1949 nach Australien. Ich auf dem US Truppentransport General Haan und Galina und Jenny auf der Fairsea, einem Luxus Dampfer. Fuer Papa mussten wir die Reise bezahlen und als wir genug Geld zusammen hatten, kam auch er. Liebe Gruesse von der FeliKommentar
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Hallo Feli,
aus Deinem Buch weiß ich, daß die Augenblicke, die Du dort bei Deinem Opa verbringen konntest, unbeschreiblich glücklich gewesen sein müssen.
Ich denke mal, daß das auch sehr vielen Menschen so geht, daß die "Großeltern-Enkel-Beziehung" etwas ganz Besonderes war, denn dort hatte man als Kind so seine Freiräume, die man bei den Eltern nicht ganz so hatte...
Interessant wäre es auch noch zu erfahren, wie die Laubenkolonien in Danzig entstanden sind, welche Vereine dahinterstanden etc. und ob es heute auch noch Reste davon gibt.
Grüße SCKommentar
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Hallo Feli,
die Bezeichnung "Giftpäckchen" ist übrigens etwas unglücklich gewählt!
Im Englischen heißt "gift" (von to give / geben abgeleitet) Geschenk.
Auf Deutsch ist "Gift" ja eher negativ besetzt (= poison)...
Auch hier ist eine Ableitung von "geben im Sinne von verabreichen" gemeint...
Aber das ist nicht schlimm: Als Deutscher macht man ebenso Fehler, die kein Engländer verstehen würde.
Damals im Englischuntericht habe ich ein schönes Beispiel gehabt:
"To bring somebody round the corner" - "Jemanden um die Ecke bringen"
Grüße SCKommentar
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Da gibt es noch mehr: I have the nose painted full - Ich habe die Nase gestrichen voll.
Gruß PeterTue recht und scheue niemand.Kommentar
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Na, das ist ja etwas...... Da kann man ja ein ganz neues Thema beginnen. Ich meinte natuerlich Geschenk Paeckchen (Gift Box) Nun schon seit 1949 in Australien, habe ich diese Gewohnheit, dauernd mein englisch und mein deutsch,
mit einander ueber die Buehne zu bringen. Bin ja so froh dass mein Maedel, die mir beim Einkaufen hilft, Deutsche ist. Meinen Einkaufszettel kann man einrahmen, als Raritaet.
Nun zu etwas anderem, Thomas, mein Opa lebte mit uns in Weidengasse 48 und Papa, als er nach der Revolution nach Danzig kam, als Oberst A.D. nahm jede Arbeit an und wurde von der Tee Fabrik Perloff angenommen als Mechaniker. Wie die Russen immer naeher kamen in 1945 ist er mit einem der letzten Zuege aus Danzig entflohen und in Halle versuchte er Unterkunft fuer uns zu finden und das war ihm auch gelungen. Als wir alle raus sollten wurde Opa sehr krank und Mutti wollte ihn nicht verlassen. So gingen wir durch den ganzen Schlamassel durch und wurden auch ausgebombt, alles ging verloren und wir kamen nur gerade mit dem Leben davon. Gott sei Dank war ich gerade zu Hause als die Bomben fielen. Ich nahm dann die ganze Familie mit mir zum Reserve Lazarett mit, wo ich im Kriegseinsatz war. Nur der arme Opa blieb unter den Truemmern. Liebe Gruesse von der FeliKommentar
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Lieber Peter, das 'Gift-Paeckchen' alias Geschenk Packetchen oder Gift Box, ist abgegangen und Du solltest es binnen 14 Tage haben. Liebe Gruesse von der FeliKommentar
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Oh, wie schön! Da freue ich mich schon riesig!
Zu den missverständlichen Begrifflichkeiten zwischen deutsch und englisch gibt es ein nettes Büchlein 'False Friends'. Entweder bei Google oder amazon den Begriff mal eingeben oder gleich auf folgenden Link springen.
Da findet sich als Erstes gleich der 'Gift-Fall'.
Zum weiterhin angesprochenen 'Küchen-Englisch' gab es in meiner Schulzeit wahre Wettbewersschlachten mit 'That hits the barrel the crown in the face', 'You are heavy on wire' oder auch 'You're on the woodway' und viele andere.
Viele Grüße
PeterKommentar
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Liebe Felicity,
meine Mutter ist die Tochter von Margarete Vollhase geborene Czerwinski. Diese war verwandt mit Czerwinski Georg Schumacher, Laubenkolonie "Abendfrieden" Parzelle 79 (ihr Bruder) und mit Anna Czerwinski (ihrer Mutter) Parzelle 81. Meine Mutter ist nun 87 Jahre und freut sich über jede
positive kleine Erinnerung an ihre doch so kurze Jugendzeit, lieben Dank für diesen Beitrag. Freundliche Grüße von Regina.Kommentar
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Liebe Regina !
Wir hatten unsere Parzelle zwischen den Parzellen von Czerwinskis und Laschewskis, die in der Laubenkolonie wohnten und ihre Parzellen numeriert hatten. Wir wohnten in der Weidengasse und benutzten unsere kleine Laube als Wochenend Haeuschen. Ich spielte viel mit Guenther und seiner Schwester Ursula Czerwinski, die in meinem Alter waren und mit der Ilse Laschewski. Kann mich noch gut an alle drei erinnern. Ich bin nun 92, gib Deiner Mutter meine herzlichen Gruesse. Liebe Gruesse an Dich von der Feli.Kommentar
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Bitte um Entschuldigung, habe den Eintrag ein bischen vermurkst. Es ist schon ziemlich spaet, sollte schon in der Heia sein. Liebe Grusse von der FeliKommentar
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Liebe Felicity,
Günther Czerwinski ist am 21.04.1942 gefallen, Ursula hat 1946 geheiratet und dann verliert sich ihre Spur. Meine Mutter war mehr mit Dorothea Czerwinski zusammen, weil sie beide gemeinsam zur Walldorfschule gingen. Meine Mutter wohnte mit Mutter, Großmutter und Bruder 1945 nach Kriegsende im Haus Stolzenberg im Abendfrieden, weil ihr Elternhaus zerstört war. Familie Stolzenberg (Parzelle 83) kam in ihrem eigenen Bunker durch die letzten Bomben um. Dort wohnte meine Familie bis zur Flucht in den Westen bis Ende 1945.
Liebe Grüße auch von meiner Mutter.Kommentar
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Danke fuer die Auskunft ! Ich kann mich noch daran erinnern als die Stolzenbergs den Bunker bauten. Wir alle wollten ihn sehen. Und es tut mir leid dass der Guenther so jung gefallen ist, noch ein Kind. in unserer Reihe hatten verschiedene Czerwinski ihre Haeuschen, dann kam unsere Laube, unter Opa's Name Ornowski und gleich danach Laschewskis, ich glaube er war bei der Eisenbahn.
Wir hatten jedes Jahr ein Laubenfest und die Kolonie strahlte mit all den Lampions und auf dem Spielplatz war dann auch Musik und Tanzen und ganz und garnicht zu vergessen, den Fackelzug durch die Kolonie am Abend. Wir Kinder hatten auch viel Spass mit dem Sack Huepfen. Liebe Gruesse an alle, auch an die Mutti, von der Feli.Kommentar
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