Bekannte Familienmitglieder sind Margarete Klimmek, Karl Klimmek und die Kinder Ursula, Renate, Werner
Rothahnchengang
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Hallo "caschwi"
Kann ich Dir leider nicht sagen...aber hier im Forum gibt es sicherlich Experten die Dir weiter helfen können ob die Hausnummern geblieben sind !
Evtl. pomuchel ?!
Viele Grüße
Hans-JörgKommentar
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Rothanchengang in Schidlitz
Hallo "caschwi"
im Hause Nr, 19 wohnte die Familie Artur Topel,
seine Frau Meta, geb. Lau, war eine Schwester
meiner Mutter. Es gab zwei Jungen in dieser Familie,
Norbert Jg. 1932 und Siegfried Jg. 1923.
Norbert verstarb 1938 an Diphterie, da war ich auch
zur Beerdigung dort. Später auch einige Zeit in den
Schulferien für ca. 1 Woche. Mein Onkel Artur
verunglückte 1940 tötlich vor dem Hauptbahnhof Danzig,
beim überqueren der Straßenbahngleise, zwischen
zwei Bahnen, die gerade in gegenseitiger Richtung
fuhren.- Siegfried Topel hat 1939 die Rechtstädtische
Mittelschule für Jungen, im Poggenpfuhl abgeschlossen
und wurde Vermessungstechniker.
Von der e.g. Mittelschule besitze ich eine Schulkronik
und dort sind auch einige Abblidungen von Lehren, Klassen
und Sportlern enthalten.
Siegfried Topel hat mich oft, von Praust mit dem Fahrrad
ins Landauer Bruch zum Hof unserer Großeltern
Lau mitgenommen. 1943 ist er als Fahnenjunker-
Unteroffizier in der SU, bei Smolensk gefallen.
Meine Tante Meta kam am 28. März 1945 in sowjetische
Zivilgefangenschaft und ist beim bekannten Todesmarsch
von Danzig nach Graudenz umgekommen.-
Diesr Todesmarsch wird auch in dem Buch von Poralla,
UNVERGÄNGLICHER SCHMERZ, beschrieben. Dieses Buch
kann immer noch bei mir, für 10 € plus Porto bezogen werden.
Über meine Erinnerungen an Schidlitz und das Familienschicksal
Topel habe ich schon vor Jahren in der alten Liste Danzig-L
geschrieben.
Die Häuser Nr. 17 und 19 standen von der Karthäuser Straße
aus gesehen, auf der rechten Seite (ungerade Nr. 1-25)
Die Häuser Nr. 15 bis 25 waren Mehrfamilienhäuser und
Eigentum der Deutschen Wohnungsgenossenschaft
zu Danzig eGmbH, Reitbahn 7.
Es grüßt Erwin Völz aus Moers.Kommentar
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Rothahnchengang
Lieber Pomuchl,´
Hans-Jörg gab mir den Tip, dich zu fragen, ob die Hausnummern im Rothahnchengang in Schidlitz noch so wie früher sind (1940-1945). Hintergrund: Kontaktaufnahme zu den Leuten, die heute dort leben, da meine Mutter dort unbedingt einmal hín will.
Danke und Grüße CarlaKommentar
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Ja, die Nummern bleiben genauso wie vor dem Krieg.
Was war die Nummer des Hauses Deiner Mutter?Hochachtungsvoll
virt. Prof. Grün
www.rzygacz.webd.pl/pomuchel/archiv.html -
Danziger Dienstleistungen jeglicher Art
Nachforschungen in Archiven (Danzig und Umgebung)
Historische und heutige Bilder von Danzig
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Hallo pomuchel
Schau mal bitte unter Schidlitz...da hatte ich geschrieben....geht wohl
um die Hausnummer 17
Viele Grüße
Hans-JörgKommentar
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Rothahnchengang
Lieber Pomuchel,
ich bin ja so froh, dass ich in dieser Sache endlich ein Stück voran komme. Meine Mutter lebte früher mit ihrer Familie im Rothahnchengang 17. Habe einen Brief an die jetzigen Bewohner übersetzen lassen und will ihn schicken, da meine Mutter unbedingt noch einmal dorth hin will.
Danke und Grüße
CaschwiKommentar
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Rothahnchengang 17: Frage an Pomuchel
Hallo Pomuchel,
Du hast doch erst kuerzlich Fotos fuer mich im Rothahnchengang gemacht. Das sah ja alles nach neueren Haeusern aus. Ist die Nummer 17 noch ein altes Haus?
Ich beziehe mich auf Caschwis Anfrage. Nicht dass die Mutter dann sehr enttaeuscht ist, wenn sie nicht damit rechnet.
Gruesse
von BirkeKommentar
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An Birke und Caschwi
Hallo Birke, Hallo Caschwi
Das Haus im Rothahnchengang 17 ist (zusamen mit dem unter Nummer 15) ein Doppelhaus. Es wurde bestimmt vor dem Krieg erbaut.Hochachtungsvoll
virt. Prof. Grün
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Rothahnchengang
Hallo Pomuchel,
die Hausnummer meiner Mutter war 17.
Ich glaube, dass ich doch etwas weiter ausholen muss, um klarzumachen, worum es mir geht. Meine Mutter war vor ca. 6/7 Jahren mal mit einem Verwandten dort. Sie wollte so gerne mal die Wohnung sehen, mit der sie noch so viel KIndheitserinnerungen verbindet. Die alte Dame, die damals dort wohnte, machte ihr jedoch nicht auf, meine Mutter sah sie im Weggehen hinter der Gardine.
Damit das jetzt besser klappt, habe ich einen Brief an die Familie im Haus Nr.17 auf polnisch übersetzen lassen und will diesen nun dorthin schicken, in der Hoffnung , dass die Leute sich dahingehend äußern, dass ich irgendwann im nächsten Jahr mit meiner Mutter dort hinkommen kann, denn das ist nach wir vor ihr Herzenswunsch.
Damit das alles so klappt, bin ich für jeden Tip dankbar, der mir weiter hilft!!!
Grüße CaschwiKommentar
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Rothahnchengang
An alle Forumsbesucher,
ich möchte noch einmal die Frage stellen, welche Möglichkeiten es für mich gibt, mit den jetzigen Bewohnern des Rothahnchengang 17 in Schidlitz in Kontakt zu treten. Ist das überhaupt machbar? Viele von euch sind doch bestens vertraut mit den Gegebenheiten vor Ort, es wäre schön, wenn mir jemand dazu irgendeinen Tip geben könnte!!! Zweimalige Anschreiben auf polnisch haben bisher nichts gebracht, ich will die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegen. Ist da irgendjemand, der mir hilft? Das Forum ist meine letzte Hoffnung!!!
Viele Grüße caschwiKommentar
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Hallo Caschwi,
möglicherweise möchten die jetzigen Bewohner des Hauses einfach keinen Kontakt und möchten auch ihre Wohnung nicht einfach herzeigen, sonst hätten sie ja vielleicht auf ein Schreiben geantwortet. Das muß man denn eben auch mal akzeptieren.Viele Grüße
Helga
"Zwei Dinge sind unendlich, die menschliche Dummheit und das Universum, beim Universum bin ich mir aber noch nicht sicher!" (Albert Einstein)Kommentar
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