Der Originalartikel und seine Google-Übersetzung.
Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
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Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
In der heutigen Online-Ausgabe der Gazeta Wyborcza wird berichtet, dass ab 2012 Bewohner der Grenzregion zur Oblast Kaliningrad ohne Visum nach Königsberg reisen dürfen. Die »Grenzregion« reicht laut Artikel bis nach Puck. Die Glücklichen! Mein erster Gedanke war, wo bekomme ich eine Meldeadresse in Danzig her ... ;-)
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AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Schönen guten Abend,
hallo Achim,
dieser visumfreie Grenzverkehr bezieht sich natürlich auch auf Russen die nach Polen kommen.
Übrigens, eine Meldeadresse alleine reicht hier nicht aus um visumfrei nach Königsberg zu kommen. Es ist nämlich ein bisschen unpräzise wenn gesagt wird, die Bewohner der Grenzregion dürften dies. Korrekt müsste es heißen: Bewohner mit polnischer Staatsangehörigkeit. Ein Deutscher braucht immer ein Visum, selbst wenn er in Steinwurfweite zur russischen Grenze lebt.
Viele Grüße aus der polnisch-russischen Grenzregion
WolfgangDas ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady" -
AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Guten Tag Achim,
ich habe mich in Kahlberg erkundigt wie es für Deutsche aussieht wenn sie nach Königsberg möchten. Dort sagte man mir, daß man in Danzig ein Touristenvisum beantragen kann. Dieses ist in der Nähe der Marienkirche. Man muß mit ca 14 Tagen Bearbeitung dafür rechnen. - Von Frauenburg aus geht ein Luftkissenboot nach Königsberg oder von Kahlberg aus.
Viele Grüße JuttaEs kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
(Maurice Cove de Murville) Französischer PolitikerKommentar
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AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
hallo jutta, danke für den tipp. bis jetzt verspürte ich den wunsch, nach königsberg zu fahren, zweimal. und jedesmal sehr spontan. da wären auch zwei wochen zu lange gewesen. ich würde mir die möglichkeit wünschen, ein ein- oder zweitagesvisum direkt an der grenze bekommen zu können. so, wie man zu mauerzeiten von west- nach ostberlin kam. wolfgang, das mit der meldeadresse in danzig war natürlich ein scherz. aber wer weiß, vielleicht wird das in diesem jahrzehnt noch etwas mit dem visafreien verkehr zwischen der eu und der oblast kaliningrad. auch für deutsche.
bis an den grenzzaun habe ich es immerhin schon geschafft: Bild 1, Bild 2, Text.Kommentar
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AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Hallo Achim,
Du hättest dir mal die Grenze an der ehemaligen Autobahn Elbing-Königsberg anschauen sollen. Habe die Fotos leider nicht in elektronischer Form. Zumindestens damals (ca. 1993) als ich da war, dachte ich dort ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges kein Mensch mehr gewesen. Jeglicher Zivilisation schien verschwunden zu sein. Habe aber gehört an der Autobahn hätte sich jetzt auch auf polnischer Seite etwas getan?
Herzliche Grüße
UweGeschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!
Suche Informationen zu den Familiennamen Block, Gehrt, Kirschke, Kirsch, Haak, Happke, Hoffmann, Makowski, Namowicz, Patzer, Rehberg, Tolk(e) und Vierling aus DanzigKommentar
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Waldschrat
AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Wolfgang, woher weisst du, dass es nicht fuer Deutsche gilt? Gibt es eine offizielle Quelle mit dem Text der Vereinbarung? Das wuerde eigentlich bedeuten, dass ich als Deutscher diskriminiert wuerde, was gegen das EU-Recht verstieße, denn die Vereinbarung musste ja wohl von der EU abgesegnet werden. Oder ich geh mal aufs Konsulat.Kommentar
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Waldschrat
AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Hab mir gerade nochmal den Text der Gazeta durchgelesen. Man muss seit "einigen" Jahren in GD wohnen. Natuerlich ist das keine verlaessliche Aussage, aber ich gehe ja mittlerweile ins vierte Jahr hier.Kommentar
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Waldschrat
AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Wenn ich einen polnischen Pass hätte, wäre ich Pole.Kommentar
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Waldschrat
AW: Kleiner visumfreier Grenzverkehr nach Königsberg
Soeben Antwort vom Konsulat erhalten. Der polnische Grenzschutz koenne aktuell noch keine Aussage machen. Durchfuehrungsbestimmungen seien erst im Juni '12 zu erwarten. Wer profitiert und wo man Reisedokumente bekommt, koenne man dann zeitnah beim polnischen Grenzschutz erfragen:
Ul. Sikorskiego 78*
*11-400 Ketrzyn*
*Tel. 89 750 30 00*
*Fax 89 750 37 00*Kommentar
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Die Russen lieben Danzig
Unter diesem Titel fand ich heute eine Presseveröffentlichung der Gazetta WYBORCZA (http://www.presseurop.eu/de/content/...-lieben-danzig) über den intensiven "kleinen" Grenzverkehr zwischen Königsberg und Danzig, die interessante Einblicke (Durchblicke in Korruption und Erpressung) beinhaltet. Denke, dieser Bericht könnte noch andere Forumsteilnehmer interessieren.
MfG
HansKommentar
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AW: Die Russen lieben Danzig
Hallo Hans,
ja ich war auch etwas verwundert als ich russisch sprechende Besucher in Danzig hoerte. Es scheinen echt viele dort zu sein. Wer russische in der Schule gelernt hat kann evtl. das eine oder andere Gespraech mitbekommen.
Angeblich sollen es ja auch Hinweise auf Strassenschilder nun in russisch geben. Habe nicht darauf geachtet.
Schoenen Gruss aus dem
abgekuehlten Gebiet Danzig-Dirschau
JuttaEs kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
(Maurice Cove de Murville) Französischer PolitikerKommentar
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AW: Die Russen lieben Danzig
Hallo,
ob man bis 2018 (Fussball-WM) warten muss, bis die russischen Zöllner kein Bakschisch mehr zur Einreise ins Oblast verlangen? - Man hat dort grosse Erwartungen die WM betreffend.Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.htmlKommentar
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AW: Die Russen lieben Danzig
Ist immer auch eine Frage ob man sich dem "Bakschisch" geben unterwirft. Ich habe es nicht getan bei der Einreise in die Enklave und hat mir auch keine Probleme bereitet.
Herzliche Grüße
UweGeschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!
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AW: Die Russen lieben Danzig
Bei der Suche nach einem geeigneten Hotel in Schidlitz für meine anstehende Danzig-Reise habe ich u.a. dieses hübsche Haus gefunden, das, was für mich neu war, seine Homepage neben Polnisch, Englisch und Deutsch auch in Russisch zeigt > http://akme.gda.pl/russian. Das erklärt sich wohl aus dem Hinweis von Hans unter #1.
Gruß UlrichKommentar
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