Spirkel

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  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #1

    Spirkel

    Folgendes Rezept meiner Mutter aus "Danzig-L" vom Januar 2001:

    Spirkel: Schweinebauchfleisch in Scheiben schneiden. -in der Pfanne knusprig
    braten. Schmecken gut über Stampfkartoffeln und grünen Salat.
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"
  • Danziger Klaus
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 55

    #2
    Spirkel

    Ich kenne "Spirkel" als in der Pfanne ausgelassene kleine Speckwürfel - fetter Speck. Bauchspeck ist mir nicht bekannt. Gruß Danziger Klaus

    Kommentar

    • Heibuder
      Forum-Teilnehmer
      • 10.02.2008
      • 751

      #3
      Ja, an die erinnere mich sehr gut.
      Die machte meine Mutter sehr oft, nachdem wir uns auf unserer Flucht endlich im Sauerland niedergelassen hatten.
      Nur, sie sagte immer Sprickel statt Spirkel? Ich weiß nicht warum!
      Auch uns damals dünne magere Kinder nannte sie Sprickel.

      War wohl falsch, wie man hier sieht:
      Es grüßt der Heibuder!

      "Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz." (R.Fernau)

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