Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

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  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #1

    Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

    Schönen guten Abend,

    folgende Ansichtskarte, verschickt im Jahr 1908, zeigt ein idyllisches Bild der Schweizerei Schwabental.

    Viele Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    Angeh
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"
  • oliwiak
    Forum-Teilnehmer
    • 10.01.2010
    • 90

    #2
    AW: Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

    Tja,
    zur meinen Zeit in 60-er letzten Jahrhundert war alles dort verwildet und Schmiede links existierte nicht mehr.

    Kommentar

    • Westpreusse
      Forum-Teilnehmer
      • 20.04.2023
      • 10

      #3
      AW: Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

      Hallo!
      Bin mal wieder mit meinen Vorfahren beschäftigt, die um 1670 kurz vor der 1. Polnischen Teilung die Güter Schwabenthal, Freudenthal und Pempkenkrug vom Kloster Oliwa pachteten.
      Frage:
      Sind folgende Annahmen korrekt?
      1. Auf der Karte ist das Herrenhaus und die Mühle des Gutes (Unter-)Schwabenthal dargestellt.
      2. Das heute 5-Sterne-Hotel Dwor Oliwiski wurde auf den Trümmern des Herrenhauses erstellt.
      Gediegener Luxus, Ruhe und frische Ostseeluft: Der deutschen Fußballnationalmannschaft soll es in ihrem EM-Domizil Dwór Oliwski nahe Danzig an nichts fehlen. Die Küche will lokale Spezialitäten auftischen. Nur im Jacuzzi könnte es Abstimmungsprobleme geben.

      3. Warum wird das Herrenhaus als Schweizerei bezeichnet?

      4. Wo liegt eigentlich das Gut Pempkenkrug?

      Danke für Hinweise!

      Schönen Tag noch

      Heino Junker

      Kommentar

      • Lavendelgirl
        Forum-Teilnehmer
        • 11.01.2015
        • 4014

        #4
        AW: Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

        Hallo Heino,

        da Pempkenkrug hier unter Schwabenthal aufgeführt wird, sollte es im dortigen Bereich befunden haben


        Seite 58

        Viele Grüße Frank
        Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

        Kommentar

        • Sovia
          Forum-Teilnehmer
          • 28.02.2021
          • 43

          #5
          AW: Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

          Hallo Heino,

          hier habe ich etwas gefunden
          http://www.dawnaoliwa.pl/opisy/firmy/schwabental.html

          Der Anfang mit Google übersetzt:
          Die erste Erwähnung des Anwesens stammt aus dem Jahr 1597. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gab es hier ein Gasthaus namens „Pempkenkrug“. Das noch bestehende Herrenhaus an der heutigen Ul. Bytowska Nr. 4 wurde Ende des 18. Jahrhunderts auf den Fundamenten eines früheren Gebäudes errichtet. Als der Besitzer des Anwesens Jan Jeży Junker (1801-1821) war, wurde ein Grund- und Hypothekenregister erstellt, in dem die darin enthaltenen Gebäude aufgeführt waren: ein Herrenhaus, eine Scheune aus dem Jahr 1802, ein Getreidespeicher, ein Stall, eine Kupferschmiede usw ein Fabrikgebäude sowie Wohngebäude für Arbeiter. Dann ist es Eigentum von: Hildebrandt, Mastbaum und Kuttenkauler.

          Viele Grüße
          Sonja

          Kommentar

          • Westpreusse
            Forum-Teilnehmer
            • 20.04.2023
            • 10

            #6
            AW: Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

            Liebe Sonja!
            Danke für den Link.
            Ich kannte den Link zwar, hatte aber immer nur unter Mühlen und Herrenhäuser nachgeschaut und niemals unter Restaurents! Vielen Dank nochmals, ich wär nie drauf gekommen.

            Jetzt verstehe ich auch, die Bezeichnung Schweizerei.

            Jan Jerzy Junker ist mein Vorfahr Johann George Juncker, der um 1801 die Güter nach dem Tod seines Vaters Johann Christian Juncker übernommen hat.

            Die Herkunft Johann Christian Junckers ist übrigens mein Hauptproblem bezüglich des Stammbaums. Außer einem Vermerk (*1720) in den Weichbrodschen Tafeln habe ich keine Verbindung zu anderen Junckers in Danzig gefunden.

            - - - Aktualisiert - - -

            Das Datum 1670 in meiner Ursprungsmail muss natürliv 1770 heißen.

            Kommentar

            • Westpreusse
              Forum-Teilnehmer
              • 20.04.2023
              • 10

              #7
              AW: Die Schweizerei Schwabental auf alten Ansichtskarten

              Danke! Hatte den Text nicht korrekt interpretiert.

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