Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

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  • Eidams
    Forum-Teilnehmer
    • 03.04.2011
    • 9

    #1

    Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

    Guten Tag zusammen !

    Meine genealogische Forschung der Familie Tuchel aus Danzig, Großes Werder, Frisches Haff, Steegen, Stutthof, Bodenwinkel, Langfuhr, Tiegenhof, Groß Plenendorf, Schnakenburg, ist weitgehend abgeschlossen.
    Der letzte ermittelte Vorfahre war "Bartholomaeus Tuchel I. Geboren wurde er 1701 in Steegen. Geheiratet hat er 1726 in Steegen die Jungfrau Catharina, Geburtsname leider unbekannt. Sie starb am 24.02.1771 in Steegen.
    Weitere Familiennamen sind:
    Golz, Gnyoke, Manske, Schulz, Wienhold, Gringmann und Freytag.
    Wer Interesse an der Tuchel-Forschung hat und hierzu Auskünfte haben möchte, kann mich gerne kontaktieren.

    Der Königliche Schiffsführer, Johann Rudolf Tuchel, starb am 09.05.1918 in Danzig/Langfuhr.
    Er war evangelisch wie auch seine Ehefrau, Ottilie Antoinette Tuchel,geborene Manske.

    Meine Frage: Wer weiß wo der evangelische Friedhof in Langfuhr lag ?
    Sind die alten Gräber noch vorhanden ? - und könnte das Grab des Johann Rudolf Tuchel heute noch existieren ? Wer kann hierüber Auskunft geben ?

    Für eine entsprechende Antwort wäre ich mit Dank sehr verbunden.https://www.danzig.de/images/icons/icon10.png

    Herzliche Grüße aus Königswinter,
    Hermann Josef Eidams
  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #2
    AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

    Schönen guten Abend,
    hallo Hermann,

    es gab in Langfuhr mehrere Friedhöfe. Den katholischen Uranius-Friedhof, dann den katholischen Brentauer Friedhof auf Hochstrieß (es sind noch heute Gräber erhalten), dann einen kommunalen Friedhof in Silberhammer. Außerdem den evangelischen "Kirchhof Langfuhr" an der Jachmannstraße (ul. Towarowa) der im November 1946 geschlossen wurde.

    Dieser Friedhof lag hinter der heutigen Baltischen Oper und der Lotus-Tankstelle. Auf einem Satellitenbild von Google Maps sind vermutlich einige Grabeinfassungen zu sehen.

    Am Mittwoch bin ich in Langfuhr, dann kann ich mal schauen was noch tatsächlich existiert.

    Viele Grüße aus dem Danziger Werder
    Wolfgang
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

    Kommentar

    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #3
      AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

      Noch eine kleine wichtige Anmerkung: In Langfuhr gab es natürlich noch weitere evangelische Friedhöfe, nämlich die von evangelischen Kirchen der Stadt Danzig. Diese erstreckten sich bis zum genannten "Kirchhof Langfuhr" auf der östlichen Seite der Großen Allee (Aleja Zwyciestwa) und bis zur zur Technischen Hochschule führenden Goßlerallee (ul. Narutowicza) auf der westlichen Seite der Großen Allee.

      Alle diese Friedhöfe sind heute aufgelassen. Es befinden sich dort zumeist Parkanlagen. Gedenksteine mit deutscher und polnischer Inschrift erinnern an diese Friedhöfe.

      Viele Grüße aus dem Werder
      Wolfgang
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      Kommentar

      • Eidams
        Forum-Teilnehmer
        • 03.04.2011
        • 9

        #4
        AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

        Lieber Wolfgang,

        vielen Dank für Deine freundliche Antwort. Es wäre toll, wenn Du den evangelischen "Kirchhof Langfuhr" am Mittwoch aufsuchen könntest und dort nach dem Grab des ehemaligen Königlichen Schiffsführer, Johann Rudolf Tuchel, zu suchen.
        Geboren wurde er in Bodenwinkel am 18.11.1850. Mit seiner Frau, Ottilia Antoinette, wohnte er in Langfuhr im Brunshofer Weg 28/29. Das heute durch Kriegseinwirkung zerstörte Anwesen stand auf einem Eckgrundstück Brunshofer Weg/Marienstraße. Das Anwesen ist heute eine Ruine. Es stehen dort nur noch einige Mauerreste, die erahnen lassen, das dieses ländliche Anwesen einst ein Prachtbau war.
        Ich freue mich auf das Ergebnis Deiner Vorort-Recherche.
        Auf bald und eine angenehme Nacht.

        Herzlichst,
        Hermann Josef

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        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #5
          AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

          Schönen guten Abend,
          hallo Hermann Josef,

          ich war heute unter großem zeitlichen Stress - ein Termin jagte den anderen. Mir blieb leider keine Zeit, nach dem Friedhof zu schauen. Ich werde aber voraussichtlich in der nächsten Woche wieder in Danzig sein.

          Gräber wird es dort jedoch keine mehr geben. Der Friedhof ist aufgelassen und spätestens in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vollkommen abgeräumt worden. Grabsteine finden sich heute unter den Straßen oder als Uferbefestigung an der Weichselmündung.

          Das Einzige was dort evtl. noch erkennbar ist -und das wird auch durch das Satellitenbild angedeutet-, dass dort einmal ein Friedhof war. Identifizierbare Gräber gibt es nirgendwo mehr an der Großen Allee. Das ist wirklich schade, aber es lässt sich leider nicht ändern.

          Viele Grüße aus dem heute frühlingshaften Werder
          Wolfgang
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          • Eidams
            Forum-Teilnehmer
            • 03.04.2011
            • 9

            #6
            AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

            Hallo Wolfgang,

            es sieht nicht gerade gut aus, dass es das Grab von Johann Rudolf Tuchel auf dem ehemaligen ev. Kirchhof Langfuhr noch gibt. Schade, das Du am Mittwoch unter Zeitdruck standest und den Friedhof nicht aufsuchen konntest.
            Vielleicht klappt es ja in der kommenden Woche.
            Viele Grüße von Herrn Dr.med. Christian Tuchel aus Königswinter. Johann Rudolf Tuchel, dessen Grab wir suchen, ist der Urgroßvater von meinem Freund, Christian Tuchel.
            Bis nächste Woche,
            herzlichst Hermann Josef.

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            • Wolfgang
              Forumbetreiber
              • 10.02.2008
              • 11623

              #7
              AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

              Schönen guten Nachmittag,

              ich war gestern dort wo sich der "Kirchhof Langfuhr", also der Langfuhrer Friedhof befand. Satellitenaufnahmen sind gnädig, sie zeigen nicht alles was zu sehen ist, wenn man sich vor Ort befindet.

              Auf der Google-Satellitenaufnahme vermutete ich, Grabeinfassungen zu sehen. Dieser erste Eindruck hat sich verstärkt. Es sieht dort aber so verheerend aus, dass ich das dann doch fast nicht glauben kann. Dieser Teil des Friedhofs -wenn sich dort wirklich der Friedhof befand- ist heute praktisch eine wilde Müllkippe. Dort wird aller Dreck gelagert. Bauschutt, Hausmüll, Autoreifen.

              Ich machte einige Aufnahmen. Ich glaube, Grabeinfassungen, Grabsteinfragmente, ein ausgehobenes Grab erkennen zu können. Wenn es wenigstens einplaniert wäre, sauber, vielleicht sogar ein bisschen Gras, von einem kleinen Park wage ich gar nicht zu sprechen.

              Hier meine Bilder. Sie sagen mehr als tausend Worte.

              Wolfgang
              Angeh
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              • Stejuhn
                Forum-Teilnehmer
                • 09.08.2011
                • 1025

                #8
                AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                Hallo Wolfgang,
                ich hätte mir gerne die Bilder angesehen, aber nach dem dritten Bild war plötzlich Schluss.
                Schade! Vielleicht hast Du eine Idee woran das liegen könnte!
                Viele Grüße Sigrid
                Nirgendswo ist es schöner als zu Hause mit der ganzen Familie vereint zu sein.
                Stejuhn, Karschen, Hinzmann, Korthals, Kumke, Rudat, Nachtigall, von Wissotzki (Wishotzki), Oberdorf

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                • Ulrich 31
                  Forum-Teilnehmer
                  • 04.11.2011
                  • 8585

                  #9
                  AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                  Hallo Wolfgang,

                  das sieht ja wirklich schrecklich aus - und das nach 67 Jahren! Sind denn die jetzigen Danziger so wenig an einem ordentlichen Aussehen ihrer Stadt interessiert? Gibt es keine entsprechenden Bürgerinitiativen, um gegen solche Schandflecke vorzugehen? Kümmert sich denn die polnische Stadtverwaltung so wenig um den guten Ruf von Danzig?
                  Wie Du schreibst: Schon ein bisschen Gras würde helfen; ein kleiner Park wäre natürlich ideal. Woran liegt es, dass so etwas in Danzig "übersehen" oder gar geduldet wird?

                  Hallo Sigrid,
                  ich konnte ohne Probleme alle Fotos von Wolfgang ansehen. Versuche es mal, bei einem der Bilder, die Du sehen kannst, links unten auf das Feld "Weiter" zu klicken. So mache ich es immer beim ersten von mehreren eingestellten Bildern. Das ist übrigens auch viel bequemer, um sich alle Bilder anzusehen.

                  Einen guten Abend aus dem sommerlich warm werdenden Berlin wünscht mit herzlichen Grüßen

                  Ulrich

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                  • Peter von Groddeck
                    Forum-Teilnehmer
                    • 11.02.2008
                    • 1517

                    #10
                    AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                    Guten Morgen,
                    vor ein paar Jahren war ich wieder mal in Rambeltsch. Dort sah es auf dem Friedhof ähnlich aus.
                    Gruß Peter
                    Tue recht und scheue niemand.

                    Kommentar

                    • Wolfgang
                      Forumbetreiber
                      • 10.02.2008
                      • 11623

                      #11
                      AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                      Schönen guten Morgen,

                      in der Stadt Danzig wurde in den vergangenen Jahren Vieles für die alten aufgelassenen Friedhöfe getan. Auf den meisten befinden sich nun sehr schön gestaltete Gedenksteine in Granit, die auch in deutscher Sprache Auskunft über den Friedhof geben.

                      Aber so mancher Friedhof ist in Vergessenheit geraten. Es hängt natürlich auch davon ab, wer Eigentümer dieser Gelände ist und was damit geplant ist. Der alte frühere "Kirchhof Langfuhr" bildet heute einen Schandfleck. Ich werde das bei nächster Gelegenheit in der Stadtverwaltung zur Sprache bringen.

                      Friedhöfe symbolisieren Vergängliches. Sie können untergehen, "sterben". Gras, Gebüsch, Bäume überwachsen sie, die Natur übernimmt die Hand und gestaltet neu. Dies ist auf vielen alten Friedhöfen so wenn sich niemand mehr um sie kümmert. Dieser Prozess kann in Würde stattfinden. Wird ein Friedhof jedoch verwüstet, wird er als wilde Kippe für Müll und Unrat missbraucht, findet eine Schändung statt.

                      Viele Grüße aus dem sonnigen Werder
                      Wolfgang
                      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                      Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                      • Simone
                        Forum-Teilnehmer
                        • 13.09.2010
                        • 8

                        #12
                        AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                        Hallo Herr Eidams!
                        Sie schreiben, dass man Sie gerne kontaktieren kann, wenn man an Ihrer Tuchel-Forschung interessiert ist.
                        Da ich selbst eine Tuchel-Vorfahrin habe, würde es mich sehr freuen, wenn sie mir weiterhelfen könnten, mehr über ihre Familie herauszufinden.

                        Marie Wilhelmine Tuchel
                        *4.10.1866 in Stutthof
                        °° am 27.3.1887 Orlofferfelde/ Ladekopp
                        mit Heinrich Metzeg *14.7.1862 in Pietzkendorf, evangelisch
                        (zu ihm und seiner Familie hätte ich bei Bedarf auch noch mehr Angaben)

                        Schon einmal vielen Dank im Vorraus!
                        Viele Grüße, Simone Oelke

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                        • Simone
                          Forum-Teilnehmer
                          • 13.09.2010
                          • 8

                          #13
                          AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                          Und was ich noch vergessen habe: Sie soll einen Bruder, Karl Tuchel, gehabt haben, der Glasermeister war!
                          Viele Grüße, Simone Oelke

                          Kommentar

                          • Langfuhr43
                            Forum-Teilnehmer
                            • 05.01.2012
                            • 567

                            #14
                            AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                            Guten Abend, wie man erkennen kann, bin ich 1943 in Danzig-Langfuhr geboren. Nun heißt es aber auf meiner Geburtsbescheinigung einmal Danzig-Schellmühl, Grünes Dreieck 35; und Danzig-Langfuhr und das Datum.
                            Kann es mir jemand erklären, warum zwei Ortsangaben zufinden sind?
                            Das Grüne Dreieck war in der Nähe der Storchenklinik. Gab es in der Nähe eine evangelische Kirche, in der ich getauft worden bin? Das konnte ich bisher nicht ausfindig machen. Herzliche Grüße Gisela
                            Ein Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.

                            Kommentar

                            • uwe theuerkauff
                              Forum-Teilnehmer
                              • 11.02.2008
                              • 157

                              #15
                              AW: Gab es einen evangelischen Friedhof in Danzig-Langfuhr ?

                              Hallo Gisela,
                              einige Fragen von mir, um dem Sachverhalt vielleicht etwas naeher zu kommen.
                              Ist die von dir genannte Geburtsbescheinigung ein standesamtlicher Schrieb ?
                              In welchem konkreten Zusammenhang wird Danzig-Schellmuehl, Gruenes Dreieck 35 genannt ?
                              In welchem konkreten Zusammenhang wird Danzig-Landfuhr genannt ?
                              Ist das Datum das Datum der Erstellung der Bescheinigung oder ist es das Geburtsdatum ?
                              Bist du in der Storchenklinik (Schellmuehlerweg 1a) geboren oder vermutest du dieses lediglich, weil diese in der Naehe vom Gruenen Dreieck 35 gelegen ist ?
                              Es gab sicherlich eine oder sogar mehrere evangelische Kirchen in Langfuhr, Luther-Kirche, Pauluskirche und Christuskirche. Aber warum gehst du davon aus, dass du in der Naehe der Geburtsstaette getauft worden bist ?
                              Meistens wurde der Nachwuchs eher in der Kirche getauft, welche die Mutter, die Kindeseltern oder die Familie ueblicherweise besuchten.

                              Ich selbst bin 1943 in Danzig-Schidlitz geboren und habe keine Ahnung, wo oder ob ueberhaupt, ich getauft worden bin. In Frage kaemen u.a. der Wohnort meiner Mutter in Zoppot oder der ihrer Familie in Steegen, Kreis Grosses Werder. Von diesen beiden evangelischen Kirchen gibt es fuer den Zeitraum keine Kirchenbuchaufzeichnungen mehr.

                              Viele Gruesse aus Peking
                              Uwe (Theuerkauff geb. Bietau)
                              FN: Barkenau, Bietau, Claasßen, Fellhagen, Frether, Giese, Hildebrandt, Kretschmer, Lehnhardt, Peters, Schwarz, Sosatzki, Thomas, Zoellkau - alle im Danziger Raum mit gelegentlich abweichender Schreibweise

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