AW: Andere, Heutige Zeiten..
Hallo Ulrich,
ich fühle mich keineswegs durch deinen Beitrag persönlich angegriffen und das Du das auch nicht vor hattest nehme ich Dir gerne ab, aber ob ich mich als 68ger fühle, weil ich in dem Jahr 21 J. alt war, kannst Du nur spekulieren. Wie schön, dass mein Profil das preis gibt Ulrich, was man ja wahrlich nicht von allen hier im Forum sagen kann, es ist ja auch selbstverständlich jedem selbst überlassen.
Diese “Unhöflichkeiten” die Du in Bahn und Bus beklagst, kann man aus meiner Sicht auch als pflegelhaftes Benehmen in der Öffentlichkeit bezeichnen und Bahn und Bus sind öffentlich, ergo Öffentlichkeit. Wie ich das anführte, gab es das auch zu Hauf in meiner Jugendzeit und davor, darauf bist Du mit keinem Wort eingegangen, denn es stellt sich doch dann logischer Weise die Frage welche Generation dafür in Verantwortung genommen soll, da gab es die 68ger oder 60ger noch gar nicht.
Im Übrigen findest Du in meinem vorgehendem Beitrag den Ausdruck Elite eigentlich nicht, wie kommst Du da darauf.
Es war von der Erziehung der “68ger Jahre” in Deinem Betrag die Rede und nicht wie Du nun schreibst der 60ger Jahre, das ist schon ein eklatanter Unterschied und somit entfernst Du Dich ein wenig von Deinen voran gegangenem Angaben weg, denn den Begriff 68ger “Jahre” als Zeitabschnitt gibt es nicht, sondern das Jahr 1968 schon.
Auch die Nachgeborenen dieser angeblich “mangelnden Erziehung” der 68ger Eltern generationsübergreifend mit einzubeziehen, halte ich für mehr als gewagt eher für unzulässig. Diese Kinder sind jetzt über 40J. und haben ihrerseits wieder Kinder, die um die 20 Jahre alt sind und eine Vererbung oder die Fortführung dieser roten Linie dieser mangelnden Erziehung in Bahn und Bus wie Du relativierend nachgeschoben hast, soll hier stattgefunden haben, das kann man doch nicht pauschal mit gutem Gewissen ernsthaft behaupten.
Woran erkennst Du denn jetzt die ersten Tendenzen und vor allem wer stoppt sie aktuell ?
Helgas Beitrag finde ich sehr bemerkenswert und treffend, wir haben es genauso gehalten.
Erhards Gedichte finde ich übrigens immer wieder köstlich, auch weil er sie, so vermute ich, uns mit einer Portion trockenem Humor und einem Augenzwinckern zu Verfügung stellt und nicht moralinsauer.
Freundliche Grüße und einen schönen Sonntag
Wolfgang
Hallo Ulrich,
ich fühle mich keineswegs durch deinen Beitrag persönlich angegriffen und das Du das auch nicht vor hattest nehme ich Dir gerne ab, aber ob ich mich als 68ger fühle, weil ich in dem Jahr 21 J. alt war, kannst Du nur spekulieren. Wie schön, dass mein Profil das preis gibt Ulrich, was man ja wahrlich nicht von allen hier im Forum sagen kann, es ist ja auch selbstverständlich jedem selbst überlassen.
Diese “Unhöflichkeiten” die Du in Bahn und Bus beklagst, kann man aus meiner Sicht auch als pflegelhaftes Benehmen in der Öffentlichkeit bezeichnen und Bahn und Bus sind öffentlich, ergo Öffentlichkeit. Wie ich das anführte, gab es das auch zu Hauf in meiner Jugendzeit und davor, darauf bist Du mit keinem Wort eingegangen, denn es stellt sich doch dann logischer Weise die Frage welche Generation dafür in Verantwortung genommen soll, da gab es die 68ger oder 60ger noch gar nicht.
Im Übrigen findest Du in meinem vorgehendem Beitrag den Ausdruck Elite eigentlich nicht, wie kommst Du da darauf.
Es war von der Erziehung der “68ger Jahre” in Deinem Betrag die Rede und nicht wie Du nun schreibst der 60ger Jahre, das ist schon ein eklatanter Unterschied und somit entfernst Du Dich ein wenig von Deinen voran gegangenem Angaben weg, denn den Begriff 68ger “Jahre” als Zeitabschnitt gibt es nicht, sondern das Jahr 1968 schon.
Auch die Nachgeborenen dieser angeblich “mangelnden Erziehung” der 68ger Eltern generationsübergreifend mit einzubeziehen, halte ich für mehr als gewagt eher für unzulässig. Diese Kinder sind jetzt über 40J. und haben ihrerseits wieder Kinder, die um die 20 Jahre alt sind und eine Vererbung oder die Fortführung dieser roten Linie dieser mangelnden Erziehung in Bahn und Bus wie Du relativierend nachgeschoben hast, soll hier stattgefunden haben, das kann man doch nicht pauschal mit gutem Gewissen ernsthaft behaupten.
Woran erkennst Du denn jetzt die ersten Tendenzen und vor allem wer stoppt sie aktuell ?
Helgas Beitrag finde ich sehr bemerkenswert und treffend, wir haben es genauso gehalten.
Erhards Gedichte finde ich übrigens immer wieder köstlich, auch weil er sie, so vermute ich, uns mit einer Portion trockenem Humor und einem Augenzwinckern zu Verfügung stellt und nicht moralinsauer.
Freundliche Grüße und einen schönen Sonntag
Wolfgang
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