Das Christbäumchen - Robert Reinick

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  • Poguttke
    • 20.05.2008
    • 523

    #1

    Das Christbäumchen - Robert Reinick

    Die Nacht vor dem heiligen Abend,
    da liegen die Kinder im Traum,
    sie träumen von schönen Sachen,
    und von dem Weihnachtsbaum.

    Und während sie schlafen und träumen,
    wird es am Himmel klar,
    und durch den Himmel fliegen
    drei Engel wunderbar.

    Sie tragen ein holdes Kindlein,
    das ist der heil'ge Christ;
    es ist so fromm und freundlich,
    wie keins auf Erden ist.

    Und wie es durch den Himmel
    still über die Häuser fliegt,
    schaut es in jedes Bettchen,
    wo nur ein Kindlein liegt.

    Und freut sich über alle,
    die fromm und freundlich sind,
    denn solche liebt von Herzen
    das liebe Himmelskind.

    Wird sie auch reich bedenken
    mit Lust auf allerbest'
    und wird sie schön beschenken
    zum lieben Weihnachtsfest.

    Heut' schlafen noch die Kinder
    und sehn es nur im Traum,
    doch morgen tanzen und springen
    sie um den Weihnachtsbaum.
  • jonny810
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 2423

    #2
    AW: Das Christbäumchen - Robert Reinick

    Na ist doch schön, wenn es noch jemanden gibt,

    der mal etwas an Poesie von sich gibt.

    Viele Grüsse zu Weihnachten, und ein gutes neues Jahr.
    Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
    "Nec Temere - Nec Timide"
    Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

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