I can never imagine

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  • waldkind
    Forum-Teilnehmer
    • 06.10.2008
    • 2366

    #1

    I can never imagine

    Liebe Forumer,

    es gibt Dinge, Situationen, die kann man sich nicht vorstellen, ganz gleich, wie sehr man sich bemüht. Mein Gedicht "I can never imagine" war und ist Bestandteil öffentlicher Ausstellungen. Es ist aus dem Englischen heraus geboren und steht in meinem Blog. Ich hoffe, es ist o.k. für euch. Gute Grüße.

    Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.
  • RRose
    Forum-Teilnehmer
    • 25.12.2009
    • 1381

    #2
    AW: I can never imagine

    Hallo Waldkind,

    Ein sehr schönes Gedicht!

    Ich habe ein Gedicht (d.h. Eigentlich ist es ein Lied nach der Melodie "wo die Nordseewellen...") gefunden, das eines meiner Onkels nach der Flucht geschrieben hat. Es ist sehr wehmütig uns ich habe es mir bislang nicht getraut, es ins Forum zu stellen.

    Aber Dein Gedicht gefällt mir wirklich sehr gut!

    Liebe Grüsse
    Christina
    Herzliche Grüsse

    Christina

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    • waldkind
      Forum-Teilnehmer
      • 06.10.2008
      • 2366

      #3
      AW: I can never imagine

      Danke Christina!
      Wir hatten auch schon ein Lied eingestellt, dass nach den Nordseewellen gesungen wird. Mein Großvater hatte es aufbewahrt. Einfach mal in die Suchfunktion eingeben:

      Wo die Weichselmündung sich um Danzig wiegt

      Und Christina, warum traust du dich nicht, das Lied deines Onkels einzustellen? Vielleicht Urheberrechte? Gute Grüße.
      Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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      • RRose
        Forum-Teilnehmer
        • 25.12.2009
        • 1381

        #4
        AW: I can never imagine

        Hallo Waldkind,

        fast so fängt das Lied auch an, das ich kenne...
        ist es das gleiche und meine Mutter hat sich geirrt, dass es nicht von meinem Onkel ist? ich habe ein altes Karoblatt , das mit einer Schreibmaschine beschrieben ist. Woher hatte es Dein Großvater?
        In der Suchfunktion habe ich es nicht gefunden.

        Liebe Grüße
        Chrsitina

        LG Chrsitina
        Herzliche Grüsse

        Christina

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        • waldkind
          Forum-Teilnehmer
          • 06.10.2008
          • 2366

          #5
          AW: I can never imagine

          Versuche es mit Anklicken hier:
          Wo die Weichselmündung sich um Danzig schmiegt


          Mein Großväterchen hatte das Lied mit Bleistift ganz dünn auf einem Papierchen geschrieben. Ich hatte bereits den Verdacht, dass dein Onkelchen das gleiche Lied aufgeschrieben hatte wie mein Opa, so dass es sich dabei nicht um eine Eigenkreation handelt. Du kannst es herausfinden. LG
          Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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          • RRose
            Forum-Teilnehmer
            • 25.12.2009
            • 1381

            #6
            AW: I can never imagine

            Hallo Waldkind,

            danke für den link.
            Meins ist tatsächlich etwas anders. Ich stelle es dann mal zu Deiner Variante ins Forum.
            Herzliche Grüsse

            Christina

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            • Wolfgang
              Forumbetreiber
              • 10.02.2008
              • 11623

              #7
              AW: I can never imagine

              Schönen guten Abend,
              hallo Miriam,

              danke für das einfühlsame Gedicht in englischer Sprache. Trotzdem eine kleine Frage und da bitte ich Dich, das nicht misszuverstehen. Eindrücke, Gefühle, Empfindungen lassen sich immer am besten in der Muttersprache ausdrücken. Du hast das sehr gut auch in englischer Sprache sagen können, aber hast Du auch daran gedacht, dass Deine überwiegende Leserschaft deutsch ist und nicht alle von ihnen die Feinheiten der englischen Sprache beherrschen?

              Oder kannst Du vielleicht diese in englischer Sprache verfassten Eindrücke genauso intensiv, vielleicht sogar noch viel eindrucksvoller, in Deiner Muttersprache ausdrücken?

              Herzliche Grüße aus Klein-Sibirien
              Wolfgang
              Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
              Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
              Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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              • waldkind
                Forum-Teilnehmer
                • 06.10.2008
                • 2366

                #8
                AW: I can never imagine

                Hallo Wolfgang,
                ein Gedicht kommt in der Sprache, welches es für richtig hält. Gefühle entstehen auch in anderen Sprachen bzw. nationalen Mentalitäten. Es macht für mich keinen Sinn ein Gedicht umständlich ins Deutsche zu übersetzen. Es würde dann ohnehin etwas anderes aussagen. Ich schrieb es nicht für Deutsche, sondern für Afrikaner. Aber Türken, Araber und Deutsche dürfen es auch lesen, wenn sie Englisch verstehen. Nur deutsch zu fühlen und zu denken, wäre mir zu langweilig.

                Gute Grüße aus dem internationalen interkulturellen Wald, in dem auch der Botschafter aus Lesotho Englisch spricht ;-)
                Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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