Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

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  • christian65201
    Forum-Teilnehmer
    • 15.02.2008
    • 1256

    #1

    Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

    Hallo zusammen,
    gerade gefunden



    Die Erlebnisse eines Soldaten im März 1945 in Danzig

    Grüße
    Christian
    "Nur wer weiß, woher er kommt, wird den Weg in die Zukunft finden,
    und nur wer das Alte achtet, wird sinvoll Neues gestalten können" (Autor unbekannt)
    Dauersuche:KOHNKE; BEHRENDT; LENSER; LIEDTKE; ZIELKE; PIOCH; KLINGER; AUT(H)ENRIEB; ROSENTHAL
  • Belcanto
    Forum-Teilnehmer
    • 24.09.2008
    • 2509

    #2
    AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

    Ein sehr interessantes Zeitdokument.

    Kommentar

    • Antennenschreck
      Forum-Teilnehmer
      • 05.09.2011
      • 1833

      #3
      AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

      Hallöle,

      der Brief ist sicher interessant, aber über das Datum in der Überschrift habe ich mich etwas gewundert. Vielleicht kann Beate das auf 1945 abändern, denn dann stimmt alles.

      LG Arndt
      Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

      Kommentar

      • christian65201
        Forum-Teilnehmer
        • 15.02.2008
        • 1256

        #4
        AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

        Hallo Arndt,
        tatsächlich müßte es 1945 heißen, entschuldigung

        Christian
        "Nur wer weiß, woher er kommt, wird den Weg in die Zukunft finden,
        und nur wer das Alte achtet, wird sinvoll Neues gestalten können" (Autor unbekannt)
        Dauersuche:KOHNKE; BEHRENDT; LENSER; LIEDTKE; ZIELKE; PIOCH; KLINGER; AUT(H)ENRIEB; ROSENTHAL

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        • ada.gleisner
          Forum-Teilnehmer
          • 17.02.2008
          • 882

          #5
          AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

          Es schaudert mich, wenn ich denke, was auch die Soldaten alles über sich ergehen lassen müssen und auch warum die Masse der Männer nicht bereits seit vielen Kriegen gesagt haben " mit uns nicht mehr". Es mag in manchen Ohren naiv klingeln. Männer haben auch nur ein Leben und so sollte es nicht zu Ende geführt werden müssen. Kriege führende Männer - heute leider auch Frauen - beschäftigen mich schon seit Jahrzehnten.
          Mit freundlichen Grüßen von Ada
          Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

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          • Antennenschreck
            Forum-Teilnehmer
            • 05.09.2011
            • 1833

            #6
            AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

            Hallo Ada,

            in dieser Hinsicht sind wir in den letzten Jahren leider kein Stück gescheiter geworden, brauchst ja einfach mal zu gucken welche Soldaten heute wo / und wofür (abgesehen vom Geld) kämpfen / müssen.

            LG Arndt
            Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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            • Gerhard Jeske
              Forum-Teilnehmer
              • 24.08.2014
              • 737

              #7
              AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

              Ich lese:"und auch warum die Masse der Männer nicht bereits seit vielen Kriegen gesagt haben " mit uns nicht mehr" und ich frage:2 Warumdie Mütter es zulassen, dass Ihre Söhne zu Militarstisten erzogen wurden, und stolz waren, wenn sie im " Wunschkonzert geannt wurden, noch ein Kind geboren zu haben." und wir sangen in der Schule Allmodengasse " Unsere Fahne füht uns in die Ewigkeit Die Fahne ist mehr,wie der Tod" Alle machten dabei mir. Die Schule, die Presse. die Kunst.- Propaganda, sogar die Kirche, denn der spätere Bischof von Berlin, Dibelius, voher Pfarrer in Danzig, war ein eingefleischter Kriegshetzer. gerhard Jeske

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              • Gerhard Jeske
                Forum-Teilnehmer
                • 24.08.2014
                • 737

                #8
                AW: Feldpostbrief eines Soldaten aus Danzig März 1945

                Berichtigung der Tippfehler
                Ich lese:"und auch warum die Masse der Männer nicht bereits seit vielen Kriegen gesagt haben " mit uns nicht mehr" und ich frage:" Warum die Mütter es zulassen, dass Ihre Söhne zu Militaritisten erzogen wurden, und stolz waren, wenn sie im " Wunschkonzert geannt wurden, noch ein Kind geboren zu haben." und wir sangen in der Schule Allmodengasse " Unsere Fahne führt uns in die Ewigkeit Die Fahne ist mehr,wie der Tod" Alle machten dabei mit. Die Schule, die Presse. die Kunst.- Propaganda, sogar die Kirche, denn der spätere Bischof von Berlin, Dibelius, vorher Pfarrer in Danzig, war ein eingefleischter Kriegshetzer. gerhard Jeske

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