Danziger Bahnhöfe

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  • Pitka
    Forum-Teilnehmer
    • 03.01.2011
    • 248

    #31
    AW: Danziger Bahnhöfe- Bahnhof Leege Tor

    Hallo, ich versuche es mal mit der Übersetzung:

    Der Stein wird Sie an die Kresovianer erinnern.Emotionen bei Feiern

    Ein Gedenkstein zum Gedenken an die Kresovianer, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Danzig kamen, stand in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs, wo die Wagen mit Vertriebenen anhielten.Die Station selbst existiert nicht mehr, sie wurde vor einigen Monaten abgerissen.

    Vor 70 Jahren hielten Züge mit Repatriierten aus Vilnius und Umgebung am Bahnhof Danzig Kłodno in der Altstadt.Das Gebäude existiert nicht mehr und wurde im Frühjahr abgerissen.Auf dem vom Bauträger von PKP erworbenen Grundstück wird eine neue Wohnsiedlung errichtet.In der Nähe dieses Ortes, unter der Bastion Żubr, wurde am Samstag ein Stein enthüllt, um an die Ankunft der vertriebenen Kresy-Bewohner in Danzig zu erinnern.

    Sie haben dazu beigetragen, Danzig von Grund auf neu zu erschaffen

    Nach 1945 ließen sich über 40.000 Einwohner der östlichen Grenzgebiete in Danzig und Sopot nieder.Sie werden durch einen Stein mit einer Gedenktafel mit den Worten erinnert: "Eine Hommage an die Kresovianer, die in einer zerstörten Stadt ihr zweites Zuhause gefunden und dazu beigetragen haben, Danzig neu zu schaffen".Die Zeremonie fand während des Vilnius-Festivals in Danzig statt, das von Donnerstag bis Sonntag dauerte.Es nahmen zahlreiche Vertreter von Organisationen teil, die ehemalige Einwohner von Kresy zusammenbrachten.

    Mein Vater, geboren 1928, obwohl er den größten Teil seines Lebens in Danzig verbracht hat, erinnert sich jeden Tag an Vilnius - sagte der Präsident von Danzig,Paweł Adamowicz,während der Zeremonie.- Sein Herz blieb dort.Es ist kein Zufall, dass während des Kommunismus die Freiheit und die demokratischen Bewegungen in Danzig so stark waren.Sie haben den Geist der Unabhängigkeit hierher gebracht.Wir wollen niemandem Vilnius, Lviv, Lida oder Stanisławów wegnehmen.Wir wollen das Recht haben, diese Länder zu lieben.Dies ist ein freies, offenes, einheimisches Europa, das von Nationen mit Selbstachtung bewohnt wird.

    Gäste aus Litauen nahmen ebenfalls an der Enthüllung des Steins teil.Einige der Aufführungen waren emotional.

    Ich hatte Tränen in den Augen, als ich hierher fuhr - sagte Jarosław Kamiński, ein Stadtrat aus Vilnius.- Unsere Familien und Herzen sind geteilt.Ich wollte dir ein Gedicht von Miłosz vorlesen, aber ich hätte es nicht geschafft, weil mich etwas umarmt.

    Vilnius wurzelt in Danzig

    Die Platzierung des Gedenksteins ist eine gemeinsame Initiative der Stadtverwaltung, die das Projekt finanzierte, und der Gesellschaft der Landliebhaber von Vilnius und Vilnius.Der Danziger Stadtrat kündigte 2015 "das Jahr des Gedenkens für diejenigen an, die aus den Daten der östlichen Grenzgebiete Polens nach Danzig gekommen sind".Heute kommt rund ein Drittel der Danziger aus der Region Vilnius.

    Ich mag die Idee, den Einwohnern von Kresy zu gedenken - sagt Frau Olga, die an der Zeremonie teilgenommen hat.- Es ist schade, dass der ehemalige Bahnhof abgerissen wurde, er sollte eine Gedenktafel haben.Aber dieser Ort ist auch nicht schlecht.Erholungsgebiete rund um die Bastion Żubr werden von den Danzern immer häufiger besucht.

    Anlässlich des 70. Jahrestages der Ankunft der ersten Transporte mit Vertriebenen nach Danzig am Sonntag, den 6. September um12 in der St.Trinity, es wird auch eine Messe für die Kresovianer und ein Konzert des Kolbudy Community Choir Camerata Santa Cecylia geben.

    Im Rahmen des Vilnius-Festivals in Danzig können Sie auch an einer Ausstellung zur Geschichte des Łątek-Theaters in Vilnius (im Abtpalast inOliwa) und an der Ausstellung "Insgesamt mag ich kühne Kunst ..." im Laznia-Zentrum für zeitgenössische Kunst teilnehmen.Am Sonntag gibt es auch die Vilnius-Messe in Targ Węglowy (von 12.00 bis 16.00 Uhr), Auftritte von Akordas- und Vaiva-Bands (ab 12.00 Uhr am selben Ort) und am Abend ein Glockenspielkonzert vom Turm des hl.Catherine.


    Hoffentlich kann das jeder sinnvoll lesen.

    Viele Grüße

    Pitka
    Suche meine Ahnen PHILIPP aus Wolfsdorf/Kr. Elbing und Hakendorf

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    • christian65201
      Forum-Teilnehmer
      • 15.02.2008
      • 1256

      #32
      AW: Danziger Bahnhöfe- Bahnhof Leege Tor

      Vielen Dank, Pitka

      Grüße
      Christian
      "Nur wer weiß, woher er kommt, wird den Weg in die Zukunft finden,
      und nur wer das Alte achtet, wird sinvoll Neues gestalten können" (Autor unbekannt)
      Dauersuche:KOHNKE; BEHRENDT; LENSER; LIEDTKE; ZIELKE; PIOCH; KLINGER; AUT(H)ENRIEB; ROSENTHAL

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      • Ulrich 31
        Forum-Teilnehmer
        • 04.11.2011
        • 8574

        #33
        AW: Danziger Bahnhöfe - Bahnhof Leege Tor

        Liebe Pitka,

        ich (und andere Interessierte sicher auch) danke Dir herzlich für die große Mühe, die Du Dir mit Deiner vollständigen Übersetzung des betr. polnischen Artikels (siehe #29) gemacht hast, weil die sonst übliche Übersetzungsmöglichkeit mit Google via Link in diesem Fall nach Auskunft von Christian in #30 nicht möglich ist.

        Trotzdem habe ich mal in der Google-Anzeige des betr. Originalartikels die dort vorgeschaltete Angabe "Diese Seite übersetzen" angeklickt und dadurch dieses Ergebnis erhalten: > https://translate.google.com/transla...search&pto=aue. - Es zeigt nicht die eigentlich erwartete deutsche Übersetzung, sondern dafür 10 Fotos von der Enthüllung des betr. Gedenksteins, die z.T. seine bessere Ortung ermöglichen. (Bitte im geöffneten Link die Pfeile rechts oder links von Foto 1 anklicken.)

        Abschließend zeige ich noch die deutsche Übersetzung des trojmiasto.pl-Artikels vom 03.09.2015 (deutsche Überschrift: "Der Stein wird an die Kresovianer erinnern, die nach Danzig gekommen sind"): > https://translate.google.com/transla...search&pto=aue. - Dieser Artikel berichtet über die damals bevorstehende offizielle Enthüllung jenes Gedenksteins.

        Beste Grüße
        Ulrich

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        • Pitka
          Forum-Teilnehmer
          • 03.01.2011
          • 248

          #34
          AW: Danziger Bahnhöfe- Bahnhof Leege Tor

          Hallo,

          die Mühe der Übersetzung hielt sich in Grenzen.

          Ich habe die polnische Seite aufgerufen und dann die gesamte Seite auf Deutsch umgestellt. Habe dann die gesamte Seite kopiert und in mein Textverarbeitungsprogramm eingefügt. Dabei habe ich festgestellt, dass das mit der ganzen Seite nicht funktionierte. Also habe ich jeweils einen Absatz von der in deutsch übrsetzten Seite in mein Textverarbeitungsprogramm eingefügt. Und das ging!

          Danach habe ich nur noch den gesamten gespeicherten Text kopiert und dann hier reingesetzt. Fertig!

          Vielleicht auch ein Tipp für andere.

          Viele Grüße

          Pitka
          Suche meine Ahnen PHILIPP aus Wolfsdorf/Kr. Elbing und Hakendorf

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          • Marc Malbork
            Forum-Teilnehmer
            • 23.02.2008
            • 1050

            #35
            AW: Danziger Bahnhöfe - Bahnhof Leege Tor

            Hallo,

            bei Eingabe von "Leegetor Bahnhof Vertreibung" zeigt die Suchmaschine u.a. diesen Link: https://www.volksbund.de/fileadmin/r...bgutInhalt.pdf

            Danach (runterscrollen, dort S. 202) sind unsere zwangsweise aus Danzig vertriebenen deutschen Landsleute 1945 auch vom Leegetor Bahnhof "abgeschubt" worden. War mir bislang nicht bekannt. Hier gleich eingefügt der betr. Textausschnitt:

            "(...) Bereits im Juli 1945 hatte die Abschiebung der Deutschen begonnen. Da ich hoffte,dass sich vielleicht die Lage bessern und die erste Wut der Feinde legen würde, zog ich es vor, meine Ausreise mit meinen beiden kleinen Buben so weit wie möglich hinauszuschieben. Doch es änderte sich nichts, und am 3. Oktober 1945 war es soweit,dass ich meine Heimat auf Nimmerwiedersehen verlassen musste. Nur das Allernotwendigste im Rucksack, zog ich mit den Kindern zum Leegetor-Bahnhof, der weitab von Danzig gelegen war. Dort stiegen wir Flüchtlinge in großer Zahl in Eisenbahnwaggons. Ein kalter Oktoberregen und Sturm begleiteten unsere schweren Herzen.

            Nach langem Warten auf dem Güterbahnhof setzte sich der Zug in Bewegung und alle Reisenden begannen ohne Aufforderung das Lied anzustimmen „Nun ade, du mein lieb Heimatland“. Ich konnte nicht mitsingen, meine Tränen erstickten meine Stimme, und ich weiß nicht, wie lange ich verzweifelt geschluchzt habe. Wir trafen am 8. Oktober in Berlin (Ost) ein. Gerne wäre ich in die westlichen Besatzungszonen weitergefahren, aber wir konnten uns das damals nicht aussuchen. Als wir aus dem Elendszug ausstiegen, erblickten wir mit Schrecken die furchtbare Verwüstung der Stadt. Wir standen ratlos auf einem abgestelltem Gleis und es hieß: Sehe jeder zu, wo er bleibt ! (...)"

            Beste Grüße
            Marc

            Kommentar

            • Ulrich 31
              Forum-Teilnehmer
              • 04.11.2011
              • 8574

              #36
              AW: Danziger Bahnhöfe- Bahnhof Leege Tor

              Danke, Marc, für diese interessante Information in #35, die selbst für Dich neu war.

              Aus ihr geht hervor, dass der frühere Danziger Güterbahnhof Leege Tor im Nachkriegsherbst 1945 nahezu zeitgleich letzter Abschiedsort in Danzig für aus Danzig vertriebene Deutsche sowie erster Ankunftsort in Danzig für aus Wilna nach Danzig umgesiedelte Polen war.

              Über diesen Zusammenhang war bisher im Forum nicht berichtet worden. Diese Neuigkeit hier zeigt wieder einmal, dass über Danzig im Forum inzwischen längst nicht alles besprochen wurde, wie es in letzter Zeit hin und wieder sogar von Forum-Teilnehmern behauptet wird, die noch nie in Danzig waren.

              Für mich ist diese Neuigkeit deshalb besonders interessant, weil ich jenen Güterbahnhof, den es nun nicht mehr gibt, gut durch den von meinem Vater kaufmännisch geleiteten Betrieb der Firma Essig Kühne im Thornschen Weg 10f kannte, in den mich mein Vater gelegentlich mitnahm. Damals lag der Kühne Betrieb direkt neben dem Güterbahnhof Leege Tor, ideal für den umfangreichen Warenverkehr. - Hierzu diese Angaben aus dem Danziger Einwohnerbuch 1942: "Thornscher Weg 10c/d - Eigentümer Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Danzig; Thornscher Weg 10d - Güterabfertigungsstelle Danzig Leege Tor, Zollamt I Leege Tor".

              Beste Grüße
              Ulrich

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              • jonny810
                Forum-Teilnehmer
                • 10.02.2008
                • 2423

                #37
                AW: Danziger Bahnhöfe- Bahnhof Leege Tor

                Im September 1945 sind wir von dem Bahnhof aus in Güterwaggons aus Danzig in Richtung Westen ausgesiedelt worden.

                Es war ein trauriger Abschied. Die Erwachsenen sangen Lieder wie "muss ich denn zu Städele hinaus.

                Dass es ein Abschied für immer war, hat Niemand geahnt.
                Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
                "Nec Temere - Nec Timide"
                Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

                Kommentar

                • Marc Malbork
                  Forum-Teilnehmer
                  • 23.02.2008
                  • 1050

                  #38
                  AW: Danziger Bahnhöfe

                  Guten Abend,

                  vielen Dank an Johnny810 und Ulrich31 für die geteilten Erinnerungen.

                  2013 bin ich dort (Niederstadt,Bastionen,Speicherinsel) herumgewandert. Wegen fehlender Kenntnis der traurigen Geschichte des Bahnhofs bei der Vertreibung und auch der Zukunftspläne habe ich das Bahnhofsgelände nicht weiter fotografiert. Gleichwohl schoben sich die damals noch übrig gebliebenen Schuppen natürlich in das Panoramofoto, das nach Erklimmen einer der Bastionshügel entstand (vgl. hier auch den Link in Nr. 6).

                  Einen schönen Danzig-Überblick hat man dort übrigens: (von links nach rechts, draufklicken zum Vergrößern) Hevelius-Hotel, Bahnhofsturm, St.Petri & Paul, St.Marien, Rathausturm, die Türmchen auf dem Schinkelschen Städt. Gymnasium am Winterplatz, Seitengiebel Postgebäude am Winterplatz, St.Johannis, Dachaufsatz des Englischen Hauses, Durchblick zum Langenmarkt (gelbe Fassade), Dach Seitenflügel Grünes Tor, Seitengiebel Sternwarte an der Langen Brücke.

                  https://live.staticflickr.com/65535/50903213422_78758ec1b8_o.jpgIMG_0260b by Marc Marjeborch, auf Flickr

                  Zurück zum eigentlichen Leegetor-Bahnhof. In dem fantastischen Buch von Reinhard Richter "Die Westpreußische Kleinbahnen Aktiengesellschaft, 2002, ISBN 3-88255-7", das mehr ein Werder- u. Danzigbuch als ein reines Eisenbahnbuch ist, sehen wir das Bild des Bahnhofsgebäudes um 1880:

                  https://live.staticflickr.com/65535/50903153362_260913c5e3_o.jpgIMG_2741 by Marc Marjeborch, auf Flickr

                  Beste Grüße
                  Marc

                  Kommentar

                  • Ulrich 31
                    Forum-Teilnehmer
                    • 04.11.2011
                    • 8574

                    #39
                    AW: Danziger Bahnhöfe - Bahnhof Leege Tor

                    Lieber Marc,

                    danke für Dein wie immer prima gelungenes Panoramafoto, aufgenommen 2013 von einem der Danziger Bastionshügel aus (siehe Link 1 in #38). Dieses Foto gleicht verblüffend der historischen Aufnahme, die in #6 im Artikel von Jacek Górski gezeigt wird (hier vergrößert: > https://i2.wp.com/www.opowiadaczehis...owy_z_logo.jpg ).

                    Weitere Bildparallelen ergeben sich mit dem in #28 als Link 1 gezeigten trojmiasto.pl-Artikel "Der erste Bahnhof in Danzig": Bild 1/3 dort entspricht dem in Link 2 zu #38 gezeigten Bild des Bahnhofs Leege Tor vor 1945, und Bild 3/3 dort entspricht dem o.a. Panoramafoto.

                    Ich freue mich über diesen ausführlichen Gedankenaustausch zu einem Danziger Thema.

                    Beste Grüße
                    Ulrich

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                    • Bartels
                      Forum-Teilnehmer
                      • 25.07.2012
                      • 3448

                      #40
                      AW: Danziger Bahnhöfe

                      Hallo,

                      hier einmal ein aktuelles Ergebnis meiner "Arbeit": Liste der Bahnhöfe und Haltepunkte in Danzig



                      PKM fahren steht seit 2015 auf meiner "Wunschliste".
                      Beste Grüsse
                      Rudolf H. Böttcher

                      Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                      Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                      Familie Zoll, Bohnsack;
                      Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                      Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                      http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

                      Kommentar

                      • Ulrich 31
                        Forum-Teilnehmer
                        • 04.11.2011
                        • 8574

                        #41
                        AW: Danziger Bahnhöfe

                        Danke, lieber Rudolf, für Deine sehr informative Fleißarbeit.

                        Ich wünsche Dir, dass es Dir bald gelingen möge, PKM zu fahren und damit ein Haken in Deine "Wunschliste" kommt.

                        Beste Grüße aus Berlin
                        Ulrich

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                        • Ulrich 31
                          Forum-Teilnehmer
                          • 04.11.2011
                          • 8574

                          #42
                          AW: Danziger Bahnhöfe - Der erste Zug in Danzig (19. Juli 1852)

                          Hallo zusammen,

                          heute vor 172 Jahren fuhr der erste Zug in Danzig ein.

                          Hier die betr. Erinnerung von historia.trojmiasto.pl, erschienen am 19.Juli 2012 zum 160. Jahrestag dieses Ereignisses:

                          https://historia-trojmiasto-pl.trans..._x_tr_pto=wapp (deutsch).

                          Hier ein Auszug aus diesem Artikel:
                          [FONT=Calibri]"Und genau hier, am ehemaligen Bahnhof Brama Nizinna [Bahnhof Leege Tor, siehe ab #22], der nicht mehr existiert, kam am 19. Juli 1852 um 14:30 Uhr der erste Zug in Danzig an. Es war ein Versuch vor der offiziellen Eröffnung der Linie zwischen Danzig und Bydgoszcz, aber alle Sitze in drei Personenwagen der 2. und 3. Klasse waren besetzt. Hinter der Dampflokomotive, die damals eine Geschwindigkeit von etwa 65 km/h erreichen konnte, befand sich auch ein Gepäckwagen."

                          Viele Grüße
                          Ulrich

                          Kommentar

                          • Ulrich 31
                            Forum-Teilnehmer
                            • 04.11.2011
                            • 8574

                            #43
                            AW: Danziger Bahnhöfe - Der erste Zug in Danzig (19. Juli 1852)

                            PS zu #42:

                            Wegen eines Textfehlers in diesem Beitrag, den Beate dankenswerterweise inzwischen korrgiert hat, wurde die ursprüngliche Tages- und Uhrzeit-Angabe zum Beitrag (19.07.) nach heute (20.07.) verschoben. Deshalb muss es jetzt am Textanfang richtig heißen: "Gestern vor 172 Jahren . . . ".

                            Ulrich

                            Kommentar

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