Danziger Bahnhöfe

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  • Antennenschreck
    Forum-Teilnehmer
    • 05.09.2011
    • 1833

    #1

    Danziger Bahnhöfe

    Hallöle,

    hier mal ein Anfang zum Thema Eisenbahn in Danzig:

    Unmittelbar an der Mündung der Ströme liegt nirgends in Deutschland eine bedeutende Stadt, die beiden Siedlungen, die von dem Handelsverkehr auf der Weichsel den Vorteil zogen und ihn auch heute noch ziehen, Danzig und Elbing, liegen sogar nicht einmal an dem Strom selbst. Wer von Westen her auf der Eisenbahn der Hauptstadt Westpreußens zustrebt, kann entweder die Ostbahn benutzen oder über Stettin und durch Hinterpommern seinen Weg nehmen. – In Dirschau zweigt sich vom Hauptbahnstrang der Ostbahn (Eydtkuhnen – Petersburg) der 32,8 km lange Weg nach Danzig ab, das somit früher für den Bahnverkehr stark in den Winkel gerückt war und nicht wenig darunter litt; auch heute noch liegt es nicht unmittelbar an der großen Weltlinie, doch haben sich, wie wir später genauer ausführen werden, die Verhältnisse außerordentlich gebessert. Von Dirschau an begleiten die Höhen der pommerschen Seenplatte ununterbrochen links in größerer oder geringerer Entfernung das Bahngleis bis Danzig hin, rechts schweift das Auge dauernd in die weite gesegnete Weichselniederung hinaus. Nachdem die Station Praust passiert ist, mehren sich bald die Siedlungen in der Nähe der Bahn, denn schon wenig mehr als 1km nördlich von Praust beginnen mit dem Pfarrdorf St. Albrecht, dessen Kirche am Fuß eines bewaldeten Hügels liegt, die Vororte Danzigs. Auf den Hügeln links zeigen sich jetzt Befestigungen. Zwei kurze Tunnel werden im Augenblick durchfahren, der Hauptbahnhof Danzigs ist erreicht......


    Soviel zum Anfang


    Tschü....
    Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!
  • Bartels
    Forum-Teilnehmer
    • 25.07.2012
    • 3448

    #2
    AW: Danziger Bahnhöfe

    Hallöle,

    #1 ist allerdings schon zweite Periode.

    Erste Periode:
    1852 Bahnhof Leegetor - schon sehr repäsentativ
    1867 Hohetor-Bahnhof
    1870 Olivaertor-Bahnhof

    1891 Vorort-Bahnhof

    Zweite Periode:
    1896 Leege- & Hohetor werden geschlossen > Hauptbahnhof Danzig
    1900 Das Gebäude des Hauptbahnhofs wird eingeweiht (Toilette nur für den Kaiser)
    Beste Grüsse
    Rudolf H. Böttcher

    Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
    Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
    Familie Zoll, Bohnsack;
    Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
    Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

    http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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    • Bartels
      Forum-Teilnehmer
      • 25.07.2012
      • 3448

      #3
      AW: Danziger Bahnhöfe

      repräsentativ !!!
      Beste Grüsse
      Rudolf H. Böttcher

      Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
      Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
      Familie Zoll, Bohnsack;
      Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
      Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

      http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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      • Antennenschreck
        Forum-Teilnehmer
        • 05.09.2011
        • 1833

        #4
        AW: Danziger Bahnhöfe

        Hallöle Rudolf,

        wir können ja erst mal Daten sammeln, und die dann im Nachgang noch mal etwas ordnen. Dieser Text war mir just zuerst in die Hände (Augen) gefallen.

        Freundliche Grüße Arndt
        Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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        • Bartels
          Forum-Teilnehmer
          • 25.07.2012
          • 3448

          #5
          AW: Danziger Bahnhöfe

          Hallöle Arndt,

          #2 sollte keine Kritik an #1 sein. - Wir sammeln weiter!

          Freundliche Grüsse
          Rudolf
          Beste Grüsse
          Rudolf H. Böttcher

          Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
          Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
          Familie Zoll, Bohnsack;
          Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
          Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

          http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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          • djjack
            Forum-Teilnehmer
            • 24.05.2012
            • 73

            #6
            AW: Danziger Bahnhöfe

            Das älteste Bild von der „Gedrehten”
            Die Gedrehte (Bastion Maidloch) – ein Spielplatz für alle Kinder aus den nahliegenden Gassen, der Abegg-Gasse, der Stiftsgasse, aus dem Grünen Weg und Thornschen Weg, aber auch für diejenigen, die auf der anderen Seite in...

            "(...) In der Mitte des Bildes sieht man das Gebäude des ältesten Danziger Bahnhofs. (...)"

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            • Rüdiger S.
              Forum-Teilnehmer
              • 05.01.2012
              • 646

              #7
              AW: Danziger Bahnhöfe

              Hallo Jacek,

              vielen Dank für den Link zu dem alten Foto und Deiner schönen Beschreibung des Blickes von der Bastion.

              Tja, der Bahnhof wurde im Krieg zerstört, und die Lagerhallen wurden im vorletzten Jahr abgerissen.

              Weißt Du, was dort geplant ist?

              Beste Grüße
              Rüdiger
              Es gibt nichts Gutes / außer: man tut es. (Erich Kästner)

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              • djjack
                Forum-Teilnehmer
                • 24.05.2012
                • 73

                #8
                AW: Danziger Bahnhöfe

                Hallo Rudiger.
                Von dem, was ich weiß, dass der Ort des ersten Bahnhofs in Danzig ist Siedlung gebaut werden. Und durch seine Mitte eine Straßenbahnlinie auf der Straße Hopfengasse abgelassen laufen.
                Darüber hinaus in diesem Bereich ist es geplante Verbindung New Mottlau - Old Mottlau.
                Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.
                Jacek aus Niederstadt.

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                • Antennenschreck
                  Forum-Teilnehmer
                  • 05.09.2011
                  • 1833

                  #9
                  AW: Danziger Bahnhöfe

                  Hallöle,

                  hier einmal ein Foto des Danziger Bahnkraftwerkes (ca. 2. Drittel 19. Jh.), und einige Beschreibungen dazu:


                  Dasselbe liefert ferner für die gesamten Anlagen den Strom für die Beleuchtung, den Schwachstrom für die elektrische Feuermelde- und Wächterkontrollanlage, die Läutewerke, Uhren und Fernsprecheinrichtungen, den gesamten Hochspannungsdampf, Heizdampf sowie die Preßluft. Das Kraftwerk bildet den Mittelpunkt der auf dem Werkstätten-
                  gelände stehenden Gebäude. Kessel- und Maschinenraum bilden die Haupthalle, während an der einen Giebelseite die Aufenthaltsräume für das Maschinen- und Kesselpersonal, an: der andern ein um den Schornstein führender geschlossener Vorbau mit den Räumen der Entseuchungsanstalt aufgeführt ist. Kessel- und Maschinenraum sind unterkellert, soweit dies die Maschinen und Kessel zulassen. Im Maschinenraum haben 2 A.E.G.-"Curtis"-Dampfturbinen Aufstellung gefunden, die gleicher Bauart und mit den 2 Dreileiter-Gleichstromerzeugern unmittelbargekuppelt sind. Letztere leisten bei Vollast je 300 kW entsprechend einer Turbinenleistung von etwa 450 PS. Die Turbinen können mit Auspuff, Dampfniederschlag oder Anzapf für die Ferndampfheizung arbeiten. Der auf 350° überhitzte Dampf tritt durch die Düsen, durchströmt unter Einwirkung auf die Laufräder 1 oder 2 Stufen, je nachdem
                  der Abdampf für Heizzwecke nutzbar gemacht oder niedergeschlagen werden soll. Der Dampfverbrauch einer Turbine beträgt bei
                  Vollast (300 kW) = 7,35, bei
                  8/4 Last (250 kW) = 7,80 kg, und bei halber
                  Last (150 kW) = 8,70 kg/PS-St.

                  [ATTACH=CONFIG]22508[/ATTACH]

                  Tschü......
                  Angeh
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                  • Antennenschreck
                    Forum-Teilnehmer
                    • 05.09.2011
                    • 1833

                    #10
                    AW: Danziger Bahnhöfe

                    Hallöle,

                    mal weiter im Thema Eisenbahn und Danzig:

                    Man schrieb das Jahr 1844, als man sich im damaligen Königreich Preußen dessen bewußt wurde, daß in dem entstehenden Netz der Eisenbahnlinien noch ein sehr wichtiges Glied fehlte, nämlich die Schienenverbindung von Berlin nach Königsberg, der Hauptstadt des östlichen Stammlandes. Da das Privatkapital sich nicht bereit fand, diesen Bau zu finanzieren, mußte sich die preußische Regierung notgedrungen dazu entschließen, diese Ostbahn als Staatsbahn in eigener Regie zu bauen. Über die vorteilhafteste Linienführung wurde auch hier, wie so oft, zunächst gestritten. Schließlich fand ein Vorschlag der Minister die Billigung des Königs Friedrich Wilhelm IV (1795-1861),
                    die geraten hatten, die Linie von Stettin aus:
                    - das seit 15. August 1843 mit Berlin durch eine Eisenbahn verbunden war- nach Kreuz, und weiter, der Netze folgend, über Schneidemühl nach Bromberg zu führen. Von dort aus sollte sie im Weichseltal abwärts, möglichst weit nach Norden reichen, um gleichzeitig eine Anhindung der Stadt Danzig zu erleichtern. Unter Mitwirkung des Generalstabs wurde Dirschau als Übergangspunkt über den Unterlauf der Weichsel ausgewählt und östlich davon bei Marienburg die Überquerung der Nogat, eines Mündungsarmes der Weichsel, vorgesehen. Hier ein Bild der Dirschauer Brücke:

                    [ATTACH=CONFIG]22509[/ATTACH]


                    Tschü......
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                    • Antennenschreck
                      Forum-Teilnehmer
                      • 05.09.2011
                      • 1833

                      #11
                      AW: Danziger Bahnhöfe

                      Hallöle,

                      hier mal eine Lokomotive, 2Bh2, wie sie damals im Danziger Gebiet eingesetzt wurden:

                      [ATTACH=CONFIG]22510[/ATTACH]

                      Tschü.....
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                      • Antennenschreck
                        Forum-Teilnehmer
                        • 05.09.2011
                        • 1833

                        #12
                        AW: Danziger Bahnhöfe

                        Hallöle,

                        das blieb von der Dirschauer Brücke nach Kriegsbeginn übrig:

                        [ATTACH=CONFIG]22511[/ATTACH]

                        Tschü.....
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                        • Antennenschreck
                          Forum-Teilnehmer
                          • 05.09.2011
                          • 1833

                          #13
                          AW: Danziger Bahnhöfe

                          Hallöle,

                          hier mal ein weiterer Bericht aus einem Buch von 1908 zum Thema Eisenbahn:

                          Entwicklung der Eisenbahnen rund um Danzig hängt eng zusammen mit der Geschichte der ersten
                          Preußischen Staatsbahn, nämlich der Königlichen Ostbahn. Obwohl bereits am 22. November 1842
                          eine allerhöchste Kabinettsordre die Notwendigkeit einer Eisenbahn von Berlin nach Königsberg mit Abzweigung nach Danzig anerkannte, dauerte es bei dem Streit über die Linienführung 7 Jahre, bis durch Gesetz vom 7. Dezember 1849 die Summe von 23,5 Millionen Talern zum Bau bewilligt wurde. Wie groß das Interesse des Königs am Bau der Oftbabn war, geht aus der Inschrift am Portal der alten Dirschauer Weichselbrücke hervor:
                          „Unter der Regierung Friedrich Wilhelms IV. am 27. Juli 1851 gegründet und am 12. Oktober 1857 dem Verkehr eröffnet.“

                          In Danzig lief am 6. September 1852 auf dem Bahnhof Legetor der erfte Zug ein. Aber um von Berlin nach Danzig zu gelangen, musste man damals den Umweg über Stettin, Stargard i. P., Kreuz, Schneidemühl, Bromberg und Dirschau machen, weil der Bau von Berlin bis Kreuz zunächst aus Ersparnisgründen unterblieben war und weil die Linienführung über Bromberg aus militärischen Gründen bevorzugt wurde. 1857 wurden die Linien Küstrin – Kreuz, 1866 bis 1867 Berlin - Küstrin und erst 1871 bis 1873 Schneidemühl — Konitz — Dirschau dem Betriebe übergeben.

                          Das alte Empfangsgebäude in Danzig, ein stattlicher aber schmuckloser Bau, hat bis zum Oktober 1896 dem Verkehr gedient; es steht jetzt noch, beherbergt allerdings nur noch Diensträume und Wohnungen. Mitten durch die Festungswerke wurde die Ostbahn mit einem Gleis in den Bahnhof eingeführt und selbst heute hat sich hieran zwischen dem Rangierbahnhof und dem Legetorbahnhof nicht geändert. Inzwischen ist der letztgenannte Bahnhof, der jetzt nur noch dem Güterverkehr dient, so eingebaut worden, dass jede Erweiterung dort ausgeschlossen ist und später Ersatz an anderer Stelle gesucht werden muss. Ähnlich verhält es sich mit dem dicht dabei belegenen Rangierbahnhof, auf dem zur Zeit alle Danzig berührenden Güterzüge behandelt werden.

                          Vom Legetorbahnhof aus wird der Hauptstapelplatz des im Innern der der Stadt ansässigen Handels, nämlich die sogenannte Speicherinsel bedient. Hier wickelt sich das größte Geschäft in Getreide, Kleie, Mehl, Kartoffeln, Heringen und Kolonialwaren ab. Von den Gleisen aus, die in ca. 1500 m die Straßen durchziehen, werden die Speicher versorgt, die zum Teil mit ihren Hinterfronten an der schiffbaren Mottlau liegen. Diese zahlreichen alten Speicher und die sie umgebenden schmalen Gassen geben nicht nur ein deutliches Bild von dem einstigen Handel Danzigs, sondern auch von den beschränkten Raumverhältnissen in der uralten Festung, die dazu nötigen, wenn anders man sich des modernsten Verkehrsmittels – der Eisenbahn – überhaupt bedienen wollte, die Gleise in ganz enge Straßen zu legen.

                          [ATTACH=CONFIG]22512[/ATTACH]

                          Tschü......
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                          • Antennenschreck
                            Forum-Teilnehmer
                            • 05.09.2011
                            • 1833

                            #14
                            AW: Danziger Bahnhöfe

                            Hallöle,

                            Zum Verständnis hier mal der damalige Schienenplan:

                            [ATTACH=CONFIG]22513[/ATTACH]

                            Tschü.....
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                            • Antennenschreck
                              Forum-Teilnehmer
                              • 05.09.2011
                              • 1833

                              #15
                              AW: Danziger Bahnhöfe

                              Hallöle,

                              weiter aus dem Buch:

                              Neufahrwasser, der natürliche Hafen Danzigs an der prächtigen Wasserstraße, der Weichsel, hat besonders seit Eröffnung des Freihafens im Jahre 1899 außerordentlich günstig entwickelt. Es bestehen in Neufahrwasser drei getrennte Bahnhöfe, nämlich der Weichselbahnhof, oberhalb des Ortes gelegen, der Zollinlandsbahnhof (an der Weichsel unmittelbar im Orte) und der Freibezirkbahnhof am künstlichen Hafenbecken.
                              Auf dem Weichselbahnhof sind Zucker, Baumaterialien, künstliche Düngemittel und Holzschwellen die Hauptgüter. Hier umgeben ausgedehnte Speicheranlagen (etwa 20000 qm) die Gleise, die eine Länge von rund 700 m neben der Wasserstraße herlaufen. Im Zollinland löschen vornehmlich Dampfer mit Kohlen, Salz und Baumaterialien. 1200 m Gleis stehen hier dem Umschlagverkehr zur Verfügung. Im Freihafen besorgen 5 elektrische und 2 Dampfkrane von Schiff auf Eisenbahn. Es sind 1000 m befestigte und mit Gleisen versehene Ufer, sowie 34000 qm Schuppenfläche vorhanden. Hier löschen die schwedischen Erzdampfer, die Eisenerze für Oberschlesien bringen, ein Verkehr, der sich 1906 auf 187357 t belief, ferner bringen viele Dampfer Schwefelkies, Eisenwaren, Maschinen, Pflastersteine, Baumwolle und Kolonialwaren an und nehmen russische Hölzer, die mit der Eisenbahn über Mlawa – Illowo anrollten, als Ladung wieder mit.

                              Tschü.....
                              Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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