F. Schichau, Schiffswerft Danzig
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Hallo Rudolf,
habe beim Stöbern im Forum die Eintragung "Jubilare der Schichau-Werften"gelesen.
Hast Du weitere solche Mitarbeiterlisten ?
Mein Opa,Bruno Koppelwiser,geb.1887 und mein Onkel,Arnulf Hase,geb.ca 1915,aus D.Schidlitz,haben auch auf
Schichau gearbeitet.Mein Opa als Schlosser,mein Onkel als Elektriker.
Kannst Du das bestätigen?
Mein Vater ,Kurt Koppelwiser,geb.1912 in D.Schidlitz,war auf der "Danziger-Werft" bis Anfang 1945 als Schiffbauer,
U-Boots-Bau , tätig.Danach Wehrmacht und Gefangenschaft-Graudenz.
Einen schönen ersten Advent. jokodaKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Hallo jokoda,
unser Vater, geb. 1909, war ebenfalls im U-Bootbau der Schichauwerft bis 1945 beschäftigt. Ist bei Euch mal der Name Zeidler gefallen? Mein Vater gehörte auch zu denen, die in Bremerhaven unter den Noés aus Trümmern die neue Schichauwerft wiederaufbauten.
Gruß
Heide-MarlenKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Hallo jokoda,
nein, ich habe keine weiteren Namen von Mitarbeitern. - Man müsste mal im Danziger Archiv nachfragen, inwieweit dort noch Akten von Schichau vorhanden sind.Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.htmlKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Mein Vater war von 1923-1924 Laufbursche auf der Schichau Werft.
Eduard BlumViele Grüße Hilde
Habe Danzig entdeckt,die Stadt meines Vaters.
Bluhm , Blum, Wittstock, Brandowski, Koschnitzki, Markus, Beifuss, Stiemer, Hanke, alle geb.Bluhm, RathsKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Hallo in die Runde,
mein Vater Otto und dessen Bruder Karl Joniszus waren
viele Jahre auf der Schichau - Werft beschäftigt.
Onkel Karl als Nieter. (Nieten bis zur Taubheit) so war das malEs grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
"Nec Temere - Nec Timide"
Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Jo, und ich der Heinz war dort nach dem Krieg beschäftigt.(1949-1953)
Habe den Beruf eines Schiffsmaschinenmonteur erlernt.
Im Seemuseum in Danzig liegt die Soldek. Auf diesem Schiff habe ich 1949 als junger Stift an einer Probefahrt
teilgenommen.
Allen eine schönen 1. Advent
HeinzIch glaube nur das,was ich gesehen und erlebt habe.
A.G.Kommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Oha .... immer mehr " Schichauer "
Muss dann doch mal in meinen Unterlagen kramen was ich dazu finde.....
Viele Grüße
Hans-JörgKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Hallo Heinz,
dann hast Du und mein Großvater Hermann Kurtzner, welcher dort auch gelernt und gearbeitet hat, den gleichen Beruf.
Hieß damals Maschinenbauer.
Die "Soldek" habe ich mir auch schon von oben bis tief unten angesehen. Ist schon interessant.
Dir und allen Forumern einen angenehmen 1.Advent
Rainer"In einem freien Staat kann jederman denken,
was er will, und sagen, was er denkt"
(Spinoza)Kommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Mein Opa Otto Janowski war auch bei Schichau als Schiffszimmermann - ich glaube in Elbing!
Irgendwo habe noch Kriegsaufzeichnungen von ihm, in denen er von Zwangarbeiten nach Kriegsende
dort berichtete, bevor er schließlich in den Westen abreisen durfte.Es grüßt der Heibuder!
"Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz." (R.Fernau)Kommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Hallo an alle Werftarbeiter oder die die einen in der Familie hatten.
Toll es tauchen ja auf einmal immer mehr Schichauarbeiter auf.
Mein Opa Johann Grabinski aus Langfuhr/Stolzenberg hat im Oktober 1931 seinen Abschluss an der Werftschule (Danziger Werft und Eisnebahnwerkstätten) als Maschinenbauer gemacht. Von 1936 bis 1937 arbeitete er allerdings bei Wilhelm Poppe in Kiel als Schlosser und dann bis 1945 baute er U-Boote in Danzig (in der Schichauwerft?).
Wurden die nur in der Schichau Werft gebaut oder auch in der anderen Werft? Wie hieß die eigentlich? Oder gab es mehr als 2 Werften in Danzig. Jedenfalls musste er von 1945 bis 1948 nach Königsberg, um dort die abgebauten Teile aus Danzig wieder aufzubauen. Waren das nur Teile aus der Schichauwerft?
Entschuldugt meine vielen vielleicht für Euch komischen Fragen, aber leider wurde bei uns nicht sehr viel über die alte Zeit gesprochen und nun wo ich Fragen habe, ist keiner mehr da den ich fragen kann. Also "muss" ich leider hier die Leute mit meinen Fragen löchern.
Allen einen schönen besinnlichen AdventHerzliche Grüsse aus dem schönen Fläming
Angelika
Grabinski, Kandsorra/Kandziora, Kreft, Chlechowitz, Klawikowski, Merchel, Bertling,
Paschke, Potrykus, Ladmann, Wiczkowska, Kryszowska, Juckel, OkreyKommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Guten Abend an alle und einen geruhsamen Adventssonntag. Mein Vater war Bauingenieur bei Schichau; erst in Elbing und ab 1939 in Danzig. Jetzt in der Vorweihnachtszeit erinnere ich mich an eine wunderbare Aufführung von Peterches Mondfahrt in Zoppot für alle Schichaukinder. Es gab auch ein Weihnachtsgeschenk für jeden. Ich errinnere mich noch an einen Puppenherd, in dem mit Kerzen richtig kochen konnte. Gibt es noch jemanden der damals Peterchens Mondfahrt gesehen hat ? Wo könnte das in Zoppot gewesen sein ? Es waren ziemlich große Räumlichkeiten mit vielen Kindern. Unser Nachbar auf ddem Stolzenberg war Helmut Schmeichel, Maschinenbauingenieur bi Schichau. Er ist mit seiner Familie nach dem Krieg nach Australien ausgewandert und lebte lange Zeit in Toowumba ?? Grüße von AdaWas ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)Kommentar
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AW: F. Schichau, Schiffswerft Danzig
Dann ergänze ich mal von meiner Familie: Ing. Max Böttcher, 1893 - (nach?) 1933 bei Schichau in Danzig.
Hallo Grabbi,
ich denke die Russen haben alles Material aus Danzig (und anderen Werftstandorten) mitgenommen, was sie transportieren konnten.
In Königsberg (Pillau) war der dritte Schichau-Standort gewesen.
Neben den beiden grossen Danziger Werften gab es noch KLAWITTER und weitere kleinere.
Zum U-Bootbau mache ich mich noch schlauer, montiert wurden diese sicher auf beiden Danziger Werften, gebaut wurden sie in der zweiten Kriegshälfte selbst bei uns in Frankenthal/Pfalz.
Die einzelnen Scheibchen (Sektionen) wurden dann auf den Werften zusammengenagelt.Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.htmlKommentar
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