DER SPIEGEL 24/1956: Das Reichskonkordat

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  • cortés
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    • 12.12.2011
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    #1

    DER SPIEGEL 24/1956: Das Reichskonkordat

    Dieses Konkordat, das nach Ansicht des Papstes lediglich abgeschlossen worden war, um den Katholiken im nationalsozialistischen Staat "im Rahmen des Menschenmöglichen Spannungen und Leiden zu ersparen" und das außerdem "eine freudige Hinwendung der bekenntnistreuen Katholiken zum nationalsozialistischen Staat zur Folge haben konnte", war in der letzten Woche Gegenstand einer Verhandlung vor dem II. Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Das Gericht sollte über einen Antrag der Bundesregierung befinden:

    Das Reichskonkordat vom 20 Juli 1933 ist in der Bundesrepublik Deutschland unverändert fortgeltendes Recht

    Ein heißer Sommertag lastete über Rom. Von den Kirchtürmen der Ewigen Stadt, schlug es zwölfmal. Im Vorzimmer des Kongregationssaales im Vatikanischen Kardinalstaatssekretariat standen einige Herren, die hin und wieder erwartungsvoll auf die festverschlossene…
  • cortés
    Forum-Teilnehmer
    • 12.12.2011
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    #2
    AW: DER SPIEGEL 24/1956: Das Reichskonkordat

    Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich. Das Vertragswerk:

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