Wo genau befand sich das Haus

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  • Kiebitz
    Forum-Teilnehmer
    • 17.11.2009
    • 7

    #1

    Wo genau befand sich das Haus

    Ein Hallo an die fleißigen und hilfbereiten Teilnehmer des Danzig-Forum.


    Ich habe aus dem Netz einen Stadtplan von Danzig von 1910.
    Hierin fand ich nun drei Straßen deren Namen ich
    in den verschiedenen Danziger Adressbüchern fand.

    Hühnerberg fand ich in C 7
    Strandgasse fand ich in D 6
    Weidengasse fand ich in C-D 5-7


    In welchen Planquadrat finde ich aber
    den Erichsgang und die Wiesengasse?


    Dann noch eine Frage an Euch.
    Wo genau auf den Plan befand sich nun das Haus mit der Nr:
    Weidengasse 6
    Weidengasse 10/11
    Weidengasse 40
    Wiesengasse 10
    Hühnerberg 10 b
    Strandgasse 5
    Erichsgang 1/1a


    Ich würde mich sehr freuen wenn meine Fragen beantwortbar wären.



    Liebe Grüße
    vom Kiebitz
  • JuHo54
    Forum-Teilnehmer
    • 11.12.2008
    • 2378

    #2
    AW: Wo genau befand sich das Haus

    Hallo Kiebitz,
    schau mal hier:
    Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  

    Liebe Grüße
    Jutta
    Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

    Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

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    • Kiebitz
      Forum-Teilnehmer
      • 17.11.2009
      • 7

      #3
      AW: Wo genau befand sich das Haus

      Hallo Jutta,

      Danke für diesen Tip.
      Ich habe diese Seite heute morgen so gegen 2 Uhr auch gefunden.
      Mit hilfe dieser Seite konnte ich nun den Erichsgang
      und die Wiesengasse ausfindig machen.

      Demnach handelt es sich bei der Wiesengasse
      und der Weidengasse um die selbe Straße.
      Bitte berichtigt mich wenn ich da falsch liege.

      Dann steht nur noch die Frage im Raum wo genau
      befanden sich meine gesuchten Hausnummern.
      Das konnte ich auf der Seite mit den Straßennamen nicht finden.


      Lieben Gruß von
      Rolf der Kiebitz

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      • radewe
        Forum-Teilnehmer
        • 08.03.2008
        • 935

        #4
        AW: Wo genau befand sich das Haus

        Guten Tag Jutta!

        Betreff: http://www.danzig.at/index.php

        Bei mir erscheinen die Karten in einer sehr schlechten Qualität, ich erkenne kaum die Straßen …….. oder muss ich mir eine Brille beschaffen??

        Grüße von Hans-Werner
        Ich suche Geburtsdaten Michael BERGMANN um *1808, WO??
        Im November 1835 heiratet er `katholisch´ Anna Elisabeth SCHULZ aus Zoppot.
        Er, seine Ehefrau & die Nachkommen lebten in Carlikau, Fischerkolonie (Fischerplatz).

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        • radewe
          Forum-Teilnehmer
          • 08.03.2008
          • 935

          #5
          AW: Wo genau befand sich das Haus

          Guten Tag Rolf,

          es gibt/gab einen Plan von Danzig der einer Flurkarte gleichkommt. Leider ist die Seite vorübergehend geschlossen, der Betreiber schreibt weiter: „die Daten werden aktualisiert“

          http://mapa.gdansk.gda.pl/www/index.html

          Versuche es bitte später. (wie viel später?????)

          Grüße von Hans-Werner
          Ich suche Geburtsdaten Michael BERGMANN um *1808, WO??
          Im November 1835 heiratet er `katholisch´ Anna Elisabeth SCHULZ aus Zoppot.
          Er, seine Ehefrau & die Nachkommen lebten in Carlikau, Fischerkolonie (Fischerplatz).

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          • JuHo54
            Forum-Teilnehmer
            • 11.12.2008
            • 2378

            #6
            AW: Wo genau befand sich das Haus

            Hallo Hans-Werner,
            du musst sie anklicken, dann öffnen sie sich und dann am besten auf das + gehen . Es dauert ein bisschen bis die Karten scharf werden, allerdings runterladen kann man sie sich nicht, sondern nur die unscharfe Vorschauansicht.
            Liebe Grüße
            Jutta
            Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

            Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

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            • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
              Forum-Teilnehmer
              • 01.01.2009
              • 1434

              #7
              AW: Wo genau befand sich das Haus

              Hallo Hans-Werner, ich habe diesen Link gleich als Icon auf meinem Bildschirm. Er funktioniert.



              Eine wirklich wunderbare Einrichtung.

              Ein schönes Wochenende euch Allen.

              Gruß Rainer
              "In einem freien Staat kann jederman denken,
              was er will, und sagen, was er denkt"
              (Spinoza)

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              • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
                Forum-Teilnehmer
                • 01.01.2009
                • 1434

                #8
                AW: Wo genau befand sich das Haus

                Zu dem Straßennamenindex http://www.danzig.at/index.php .

                Er funktioniert bei mir nur bis zum Buchstaben "D". Und das schon seit langem - Warum?

                Gruß

                Rainer
                "In einem freien Staat kann jederman denken,
                was er will, und sagen, was er denkt"
                (Spinoza)

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                • Kiebitz
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.11.2009
                  • 7

                  #9
                  AW: Wo genau befand sich das Haus

                  Hallo Rainer,

                  das Problem hatte ich auch.
                  Ich habe dann die Suchmaschine benutzt
                  http://www.danzig.webd.pl/index.php?id=0,195,0,0,1,0

                  hier wurden mir auch andere Straßennamen angezeigt.


                  Gruß vom Kiebitz

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                  • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
                    Forum-Teilnehmer
                    • 01.01.2009
                    • 1434

                    #10
                    AW: Wo genau befand sich das Haus

                    Danke, Rolf

                    werde ich mir auch gleich ablegen. Ist dann immer sofort zur Hand.

                    Gruß

                    Rainer
                    "In einem freien Staat kann jederman denken,
                    was er will, und sagen, was er denkt"
                    (Spinoza)

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                    • alterschotte
                      Forum-Teilnehmer
                      • 12.02.2008
                      • 52

                      #11
                      AW: Wo genau befand sich das Haus

                      Das Problem mit dem Index auf danzig.at war auf meinem Computer nicht sichtbar, weshalb ich es auch nicht bemerkt habe. Die Ursache ist glaube ich gefunden und beseitigt worden.

                      All die gesuchten Straßen befanden sich am südlichen Ende der Niederstadt. Am einfachsten zu finden sind sie auf der von Karte 1934 im Quadrat B 5.
                      freundlichst

                      alterschotte

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                      • Beate
                        Administratorin
                        • 11.02.2008
                        • 4836

                        #12
                        AW: Wo genau befand sich das Haus

                        Guten Morgen allen,

                        ja, alle Straßen lassen sich aufrufen, kein Problem damit!

                        Schöne Grüße Beate
                        ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

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