Ankerschmiedegasse - Heim für junge Mädchen

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  • Mariolla
    Forum-Teilnehmer
    • 20.07.2008
    • 336

    #1

    Ankerschmiedegasse - Heim für junge Mädchen

    Einen schönen Abend allen,

    wer kann mir etwas zu dem Heim für junge Mädchen, in der Ankerschmiedegasse 19, erzählen. Wann entstand das Heim und wer waren die Mädchen, Waisen oder schwer erziehbare?

    Viele Grüße Mariolla alias Marion
    Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen und
    es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.
    Slaw.Sprichwort
  • gereonmartin
    Forum-Teilnehmer
    • 01.08.2010
    • 7

    #2
    AW: Ankerschmiedegasse - Heim für junge Mädchen

    Liebe Marion,

    meine Mutter hat als Schulmädchen von Mitte der dreißiger Jahre bis zum Kriegsende in der Ankerschmiedegasse 8 gewohnt. Die Ankerschmiedegasse war eine Sackgasse und endete am Landessender Danzig. Meine Mutter hat mir soeben berichtet, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Ende (also ungefähr die fragliche Nummer) ihre Freundin Pigow in einem Mehrparteienhaus gewohnt habe. Von einem Mädchenheim ist ihr nichts bekannt.

    Freundliche Grüße

    Gereon

    Kommentar

    • JuHo54
      Forum-Teilnehmer
      • 11.12.2008
      • 2377

      #3
      AW: Ankerschmiedegasse - Heim für junge Mädchen

      Hallo Marion,
      in dem Haus befand sich das Hospiz des Freundinnen-Verbandes und später auch eine herberge für durchreisende Mädchen und Frauen.
      Siehe auch hier:


      Liebe Grüße
      Jutta
      Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

      Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

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