Verlegung festlicher Feierlichkeiten von Danzig nach Krakau am 04.06.09

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  • Wolfgang
    Forumbetreiber
    • 10.02.2008
    • 11623

    #1

    Verlegung festlicher Feierlichkeiten von Danzig nach Krakau am 04.06.09

    Der Tagesspiegel berichtet über die Verlegung eines großen Festes anlässlich der ersten freien Wahlen in Polen vor 20 Jahren vom 04.06.1989 von Danzig nach Krakau: http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2807657

    (zu diesem Fest in Danzig waren übrigens auch große internationale Politiker wie Obama und Putin eingeladen, die nun nicht kommen. Aber ich habe meinen Flug schon vor zwei Monaten gebucht - und den storniere ich nun nicht)
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"
  • waldkind
    Forum-Teilnehmer
    • 06.10.2008
    • 2366

    #2
    Danziger Werften und Verschiebung der Feierlichkeiten

    Da gibt es noch eine kleine Aufmachung zum Thema

    Zwanzig Jahre nach der Wende in Polen steht offen, was nun eigentlich gefeiert werden soll. Statt Demokratie bekamen die Arbeiter Kapitalismus - mit verheerenden sozialen Folgen, die sich immer weniger mit demokratischen Verhältnissen vereinbaren lassen.


    LG Miriam
    Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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    • Belcanto
      Forum-Teilnehmer
      • 24.09.2008
      • 2508

      #3
      Hallo
      War gerade ein paar Tage in Krakau und habe davon nichts mitbekommen?
      Viele Grüße
      Belcanto

      Kommentar

      • Helga +, Ehrenmitglied
        Moderatorin
        • 10.02.2008
        • 1948

        #4
        Zitat von Belcanto
        Hallo
        War gerade ein paar Tage in Krakau und habe davon nichts mitbekommen?
        Hallo Joachim,

        da bist du ja wieder. Wie war es in Krakau? Ist die Stadt wirklich so schön wie meine Physiotherapeutin immer sagt?
        Viele Grüße
        Helga

        "Zwei Dinge sind unendlich, die menschliche Dummheit und das Universum, beim Universum bin ich mir aber noch nicht sicher!" (Albert Einstein)

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        • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
          Forum-Teilnehmer
          • 10.02.2008
          • 5206

          #5
          Frauen vor....

          Zitat von Helga
          ....wie meine Physiotherapeutin immer sagt?
          Physiotherapeutin......????


          …………Och Du Arme…plagen Dich auch etwa Rücken- ,Gelenkschmerzen???
          Mich hat auch einer aus dieser “Truppe” vor einigen Monaten durchgeknetet…..hat aber kaum was gebracht an Linderung…..hätte wohl eine Physiotheratpeut[SIZE=6]in ………ranlassen sollen ?!
          Viele Grüße
          Hans-Jörg

          Kommentar

          • Belcanto
            Forum-Teilnehmer
            • 24.09.2008
            • 2508

            #6
            Hallo Helga
            Es war wunderschön. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, waren die netten und höflichen Leute- und die Sauberkeit in Krakau.Die Preise -ein Liter Super 1,02 Euro, liegt wesentlich unter unseren Benzinpreisen. Man muss sich wirklich fragen, warum bei uns alles immer so teuer ist.Im Hotel Warszawski, kostet das DZ mit Frühstück 60,-Euro.
            Der Wawel, der sich 25 Meter über den Weichselknick erhebt und eine schöne Aussicht bietet , ist das polnische Nationalheiligtum, mit der Kathedrale, in der die polnischen Könige gekrönt und beigesetzt wurden.Die Tuchhallen,der Krakauer Marktplatz und das berühmte Kaffee Norowolski, in dem schon Lenin, Kommentare für die Prawda schrieb. Er gerne gepflegt speisen möchte,besucht das " Zsara". Gutes Essen edler Wein.Die vielen Museen, Kirchen, Synagogen kann man garnicht alle sehen. Und wen Kultur interessiert- Kraukau bietet ein reichhaltiges Angebot.
            Natürlich war ich auch in Auswitz/Birkenau. Über meine tiefen Eindrücke möchte ich hier nicht berichten, weil ich hierüber eine Geschichte schreibe- und nur noch einiges vertiefen wollte- über das ich schreiben will.
            Mir ist aber nun deutlich geworden, darum die deutsche Chemieindustrie nach dem Krieg so erfolgreich war.
            Viele Grüße
            Joachim

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