Polnische Handelsschule in Danzig ab 1926

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  • Marcjanna
    Forum-Teilnehmer
    • 09.08.2008
    • 14

    #1

    Polnische Handelsschule in Danzig ab 1926

    Guten Tag !
    Wer weiss etwas über Polnische Handelsschule in Danzig oder etwas über Schüler. Lehrer usw . Es waren polnische , private Schulen - mit Sitz : Langgarten / Trojangasse, geöffnet im 1926 . (Name lautete auf polnisch: Polskie Szkoly Handlowe Macierzy Szkolnej w Wolnym Miescie Gdansku) .

    Ich weiss , dass auch einige deutsche Kinder diese Schulen besuchten. Alle Absolventen hatten sofort auch Arbeit in Danzig gefunden... Die Schulen waren also bekannt in Danzig.
    Ich suche Errinerungsstücke, persönliche Erzählungen , vielleicht Unterrichtplan usw.

    Danke
    Marcjanna
  • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 5206

    #2
    Zitat von Marcjanna
    Guten Tag !
    Wer weiss etwas über Polnische Handelsschule in Danzig .......
    Danke
    Marcjanna
    Hallo Marcjanna
    Habe gleich mal geschaut...im Anhang aus dem "Danziger Einwohnerbuch 1937/38" die Hausnummer 80 / 80a....
    Tscha und 1942 war da nichts mehr von der Schule.......!
    Viele Grüße
    Hans-Jörg
    Angeh

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    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #3
      Zitat von Hans-Joerg
      Habe gleich mal geschaut...im Anhang aus dem "Danziger Einwohnerbuch 1937/38" die Hausnummer 80 / 80a....
      Ahhh, aus dem Anhang geht hervor, dass Eigentümer der Schulverein "Macierz Szkolna" war. Marzena, Du hast ja schon eine Magisterarbeit über die Handelsschule geschrieben und da wirst Du sicher besser als wir wissen, ob und welche Quellenmaterialien bzw. Archivalien noch vorhanden sind. Die polnischen Schulvereine wurden ja von Warschau aus geleitet. Gibt es in Danzig oder in Warschau Unterlagen dazu?

      Welche Quellen hast Du gefunden bzw. nutzen können.

      Übrigens: Ganz herzlich Willkommen bei uns!!!
      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
      Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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      • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
        Forum-Teilnehmer
        • 10.02.2008
        • 5206

        #4
        Zitat von Wolfgang
        Ahhh, aus dem Anhang geht hervor, dass Eigentümer der Schulverein "Macierz Szkolna" war.
        Übrigens: Ganz herzlich Willkommen bei uns!!!
        Hallo Marzena
        Und noch ein Link den ich gefunden habe.....




        Viele Grüße
        Hans-Jörg

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        • Marcjanna
          Forum-Teilnehmer
          • 09.08.2008
          • 14

          #5
          Zitat von Wolfgang
          Ahhh, aus dem Anhang geht hervor, dass Eigentümer der Schulverein "Macierz Szkolna" war. Marzena, Du hast ja schon eine Magisterarbeit über die Handelsschule geschrieben und da wirst Du sicher besser als wir wissen, ob und welche Quellenmaterialien bzw. Archivalien noch vorhanden sind. Die polnischen Schulvereine wurden ja von Warschau aus geleitet. Gibt es in Danzig oder in Warschau Unterlagen dazu?

          Welche Quellen hast Du gefunden bzw. nutzen können.

          Übrigens: Ganz herzlich Willkommen bei uns!!!
          Ich suche Errinerungsstücke und alte Photos... Ich habe die Arbeit im Jahre 1988 geschrieben -kein Scanner , kein Computer. Damals habe ich keine Möglichkieten etwas zu kopieren gehabt..usw... Ich werde eines Tages wieder die "alte Quellen" durchwüllen , aber glauben Sie mr es ist fast nichts da geblieben... /und ich wohne seit 17 Jahren in Deutschland/ Das ganze Archiv der Schulen ist während des Kriges ausgebrannt.

          Ich habe mich an Euch gewendet , da ich dachte es gibt jemand , der z.B. in den Tagebücher von Tante Emma etwas mal darüber gelesen hat...

          Grüße
          Marcjanna

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          • Marcjanna
            Forum-Teilnehmer
            • 09.08.2008
            • 14

            #6
            Zitat von Hans-Joerg
            Hallo Marcjanna
            Habe gleich mal geschaut...im Anhang aus dem "Danziger Einwohnerbuch 1937/38" die Hausnummer 80 / 80a....
            Tscha und 1942 war da nichts mehr von der Schule.......!
            Viele Grüße
            Hans-Jörg
            Vielen Dank für Deine Antwort. Das "Danziger Einwohnerbuch" werde ich für andere recherche brauchen. Danke für den Tipp.

            Die Schulen wurden am Ende August 1939 geschossen. Die Leute haben genau gewusst was passiert wird .... schrekliche Zeiten

            Marcjanna

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            • Marcjanna
              Forum-Teilnehmer
              • 09.08.2008
              • 14

              #7
              Muss gestehen , habe noch nicht solche Frage an Google gestellt ...
              Und für den Tiipp vielen Dank
              Marcjanna

              Kommentar

              • Wolfgang
                Forumbetreiber
                • 10.02.2008
                • 11623

                #8
                Zitat von Marcjanna
                Ich suche Errinerungsstücke und alte Photos... Ich habe die Arbeit im Jahre 1988 geschrieben -kein Scanner , kein Computer. Damals habe ich keine Möglichkieten etwas zu kopieren gehabt... Das ganze Archiv der Schulen ist während des Kriges ausgebrannt.
                Ich habe mir fast gedacht, dass das meiste verloren gegangen ist. War das Archiv der Schulen in Warschau? Oder gibt es noch etwas im Staatsarchiv Danzig?

                Leider besitze ich selber auch keine Bücher über das polnische Schulwesen zu Freistaatzeiten. Wahrscheinlich werde ich dazu irgendwo Artikel haben, aber es ist ungemein schwierig etwas darüber zu finden, da es für viele Publikationen (wie z.B. "Unser Danzig") keine Gesamtregister gibt.

                Eine mögliche weitere Quelle sind natürlich noch die Biografien polnischer Danziger/innen die die Handelsschule besuchten.

                Insgesamt ein sehr interessantes Thema, bei dem mir aber auch auffällt, dass in den deutschen Nachkriegsveröffentlichungen zu Danzig nur sehr sehr wenig über das polnische Leben in Danzig geschrieben wurde.

                Es gibt jedoch auch noch ein polnisches Diskussionsforum in dem vielleicht jemand ist der weiterhelfen kann: http://wolneforumgdansk.pl
                Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                • Anonymus

                  #9
                  Polnische Schulen!

                  Zitat von Wolfgang
                  ..........
                  Leider besitze ich selber auch keine Bücher über das polnische Schulwesen zu Freistaatzeiten. Wahrscheinlich werde ich dazu irgendwo Artikel haben, aber es ist ungemein schwierig etwas darüber zu finden, da es für viele Publikationen (wie z.B. "Unser Danzig") keine Gesamtregister gibt.
                  ..........
                  Hallo Marcianna, hallo Wolfgang,

                  in meinem Besitz befindet sich das Buch "Streiflichter zur Schulgeschichte des Freistaates Danzig", eine Dokumentation zusammengestellt, erlaeutert und ergaenzt von Prof. i. R. Dr. phil. Juergen Pinnow.
                  Liebe Freunde/innen, bei naechster Gelegenheit werde ich das Buch mal "durchforsten", soviel vorerst fuer heute:
                  Neben der bereits genannten "Polska Szkola Handlowa" in der Trojangasse (Seredynskiego Mariana), gab es noch das "Polskie Gimnazjum" in Petershagen, Am Weissen Turm (Bialowiejska).
                  Weitere polnische Schulen gab es in Danzig, Reiterkaserne, Johanniskirchhof, Ohra, Schidlitz, Saspe, Langfuhr, Oliva, Zoppot, ferner in Gr. Trampken und Lamenstein (Danziger Hoehe).

                  Viele Gruesse
                  Ohrscher Siegfried

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                  • Marcjanna
                    Forum-Teilnehmer
                    • 09.08.2008
                    • 14

                    #10
                    Zitat von Wolfgang
                    Ich habe mir fast gedacht, dass das meiste verloren gegangen ist. War das Archiv der Schulen in Warschau? Oder gibt es noch etwas im Staatsarchiv Danzig?

                    Insgesamt ein sehr interessantes Thema, bei dem mir aber auch auffällt, dass in den deutschen Nachkriegsveröffentlichungen zu Danzig nur sehr sehr wenig über das polnische Leben in Danzig geschrieben wurde.

                    Es gibt jedoch auch noch ein polnisches Diskussionsforum in dem vielleicht jemand ist der weiterhelfen kann: http://wolneforumgdansk.pl

                    Danke Wolfgang!
                    Informationen über die Schulen findet man grundsätzlich nur in Staatarchiv in Danzig. In Warszawa gibt es vielleicht Hintergrund Informationen..
                    Das Diskussionsforum habe ich schon besucht und einige Photos bekommen.

                    Ich möchte mich nicht darüber äußern warum die deutsche Seite nichts über die polnische Seite der Freistadt Danzig geschrieben hatte...

                    Aber das polnische Leben in Danzig war den nazideutschen (kleingeschriben absichtlich) sehr gut bekannt - also muss etwas darüber in den deutschen Archiven irgendwo liegen... Am 01.09.1939 wurden alle Lehrer und andere Polen wie z.B. Aktivisten, Beamte usw... . die sich in Danzig aufhielten , verhaftet und dann ermordet...
                    Aber über das Thema möchte ich hier NICHT diskutieren, zu Schmerzhaft für beide Seiten. Ich suche nur Errinerungsstücke, die mit Polnischen Handelsschulen etwas zu tun haben.

                    Grüße
                    Marcjanna

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                    • Marcjanna
                      Forum-Teilnehmer
                      • 09.08.2008
                      • 14

                      #11
                      Zitat von Ohrscher 33-46
                      Hallo Marcianna, hallo Wolfgang,

                      in meinem Besitz befindet sich das Buch "Streiflichter zur Schulgeschichte des Freistaates Danzig", eine Dokumentation zusammengestellt, erlaeutert und ergaenzt von Prof. i. R. Dr. phil. Juergen Pinnow.

                      Viele Gruesse
                      Ohrscher Siegfried
                      Danke !
                      Ich habe schon das Buch "lokalisiert" ,ich werde es mir aus der Bibliothek leihen... Dank dem Computerprogramm : Citavi (www.citavi.de) gehen solche Recherche sehr schnell. Und das Programm ist KOSTENLOS!

                      Danke an Allen!
                      die alle kleine Hinweise sind sehr wichtig , das hilft mir auf die Sprünge !
                      :heart::heart::heart:

                      Kommentar

                      • Anonymus

                        #12
                        Zitat von Marcjanna
                        ..........
                        Am 01.09.1939 wurden alle Lehrer und andere Polen wie z.B. Aktivisten, Beamte usw... . die sich in Danzig aufhielten , verhaftet und dann ermordet...
                        ..........
                        Bitte um Quellenangabe!

                        Viele Gruesse
                        Ohrscher Siegfried

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                        • Wolfgang
                          Forumbetreiber
                          • 10.02.2008
                          • 11623

                          #13
                          Zitat von Ohrscher 33-46
                          Bitte um Quellenangabe!
                          Beispielsweise die Sterbelisten der ersten Tage im KZ Stutthof.

                          Das Polnische Gymnasium war ein Elitegymnasium in dem die besten Lehrkräfte und Professoren aus ganz Polen unterrichteten. Praktisch alle wurden umgebracht. Ad hoc fällt mir ein, dass Brunon Zwarra und Zygmunt Warminski darüber berichteten. Ich besitze aber außerdem noch einige weitere Biografien Danziger Staatsangehöriger polnischer Nationalität, die ebenfalls darüber berichteten.

                          Aber auch auf deutscher Seite wurde darüber berichtet: So belegt z.B. Dieter Schenk in seinem herausragenden und zutiefst erschütternden Buch "Hitlers Mann in Danzig" mit genauen und durch Quellen belegte Fakten auf, was der polnischen Elite (Lehrer, Rechtsanwälte, Ärzte usw., aber auch Aktivisten in polnischen Vereinen) in Danzig passierte.

                          Siegfried, Deine gestern fett und rot geschriebene Aufforderung "Vergessen nie!" ist ungeheuer wichtig, da gerade das Kapitel "Wie fing alles an?" allzugern vergessen und verdrängt wird.
                          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                          • Anonymus

                            #14
                            Zitat von Wolfgang
                            ..........
                            Siegfried, Deine gestern fett und rot geschriebene Aufforderung "Vergessen nie!" ist ungeheuer wichtig, da gerade das Kapitel "Wie fing alles an?" allzugern vergessen und verdrängt wird.
                            Wolfgang, leider ist es so, jedoch die letzten Danziger einer Erlebnisgeneration werden sich noch genau erinnern; "Wie fing alles an?"!

                            Viele Gruesse
                            Ohrscher Siegfried

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                            • Anonymus

                              #15
                              Anfang und Ende!

                              Zitat von Wolfgang
                              ..........
                              Siegfried, Deine gestern fett und rot geschriebene Aufforderung "Vergessen nie!" ist ungeheuer wichtig, da gerade das Kapitel "Wie fing alles an?" allzugern vergessen und verdrängt wird.
                              Wolfgang, erstens schrieb ich, ich zitiere:

                              "Heute, nach ueber sechs Jahrzehnten, sei es uns - die letzten einer Erlebnisgeneration - doch bitte noch erlaubt, den Satz auszusprechen:
                              VERGEBEN JA - VERGESSEN NIE"

                              Wolfgang, zweitens liegt es mir voellig fern, jemand zu etwas aufzufordern. Bitte sehe den Satz - der uebrigens von einem Vertreter deutscher Kirchen stammt - also nicht als eine Aufforderung.

                              Wolfgang, in uns, den letzten alten Danzigern einer Erlebnisgeneration, kehren bei Gelegenheiten nicht selten ploetzlich alte Erinnerungen aus unseren Kinder-und Jugendtagen wieder zurueck. Viele dieser alten Danziger/innen - uebrigens, zu ihnen zaehle ich auch Deine liebe Mutter Ruth - denen ihre Erinnerungen aus Freistaatzeiten nicht ganz verloren gegangen sind, hatten als Nachbarn eine polnische Familie mit denen zumeist in einem guten und freundschaftlichen Verhaeltnis gelebt wurde.
                              Selbst erinnere ich mich an zwei poln. Familien, mit denen wir deutsche Danziger sogar bis nach Einmarsch der "Roten Armee" einen guten Kontakt pflegten.
                              Da befand sich im gleichen Haus (Ohra, Gallwitzstr. Nr.1, Ecke Litzmannstr.) in dem auch meine Eltern und ich wohnten, das Kolonialwarengeschaeft dessen Inhaber Johannes Gdanitz war. In seinem Geschaeft gingen wir taeglich ein und aus. Gegenueber im Haus Nr.2 (Ecke von Morgenstr.) wohnte auf der 1. Etage die Familie Schoenbeck mit vier Kinder. Mit den beiden Jungens ging ich gemeinsam in die Volksschule Gallwitzstr. und wir spielten auch taeglich zusammen. Dass die genannten Familien Polen waren, habe ich bis zum Tag des Einmarsches der "Roten Armee" nie erfahren, meine Eltern - und sicher nicht nur allein sie - wussten es allerdings. Als der Russe nun da war, erfuhr auch ich es dadurch, dass sie zu meiner grossen Ueberraschung nun ein rot-weisses Baendchen an ihrer Kleidung trugen, allerdings noch groesser war meine Ueberraschung dadurch, dass sie auf meine Fragen nun kein Wort Deutsch mehr sprachen!
                              Wolfgang, was will ich mit diesen Erinnerungen sagen? Es waren - wie immer - nicht die "kleinen Leute", weder die poln. noch deutsche Familien in Danzig, durch denen "alles anfing"!
                              Die Versailler Friedenskonstruktion war im Falle Danzigs ein Anachronismus fuer das Deutsche Reich, wegen der Abtrennung Ostpreussens durch den Korridor, eine Zumutung und fuer die Polen unbefriedigend, denn der Staat besass zu Beginn seiner neuen republikkanischen Epoche keinen nationalen Seehafen. Was danach aus dem kleinen Fischerhafen Gdingen wurde, ist uns bekannt.
                              Die folgenden wirtschaftlichen Querelen waren nur eine der Ursachen fuer die nun andauernden Auseinandersetzungen Danzigs mit Polen vor dem Voelkerbund. Viel gravierender waren Polens Eigenmaechtigkeiten auf der politischen Ebene.
                              Es war daher nicht erstaunlich, dass bei den mannigfachen Schwierigkeiten, denen sich der kleine Freistaat Danzig ausgesetzt sah, die Volkstagswahlen vom 28. Mai 1933 einen starken Rechtsruck ausloesten.
                              Wolfgang und liebe Danziger Freunde, zum Kapitel "Wie fing alles an?", sollten auch die nachfolgenden Bilder zaehlen.
                              Bild 1: Dieses vor 1939 erschienene poln. Propagandaplakat erhebt Anspruch auf deutsches Gebiet bis Luebeck.
                              Bild 2: Polnische Matrosenstreife wird von Danziger Schutzpolizisten "bewacht". Nach Artikel 1 der Danziger Verfassung war das Auftreten poln. Soldaten in den Strassen und auf Plaetzen Danzigs unzulaessig.
                              Bild 3: An der Danzig-polnischen Grenze bei Zoppot. Als die polnische Generalmobilmachung in Danzig bekannt wird, verstaerkt die Landespolizei die Grenzsicherungen.
                              Bild 4 und 5: Das "Ende vom Lied"! Bild 4, die Frauengasse mit Blick zur Sternwarte (links). Bild 5, die Lange Bruecke zwischen Krantor (rechts) und Sternwarte am linken Bildrand.

                              Einen schoenen Tag
                              wuenscht
                              der Ohrsche Siegfried

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