Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

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  • Helga +, Ehrenmitglied
    Moderatorin
    • 10.02.2008
    • 1948

    #16
    AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

    Ich würde gerne mitfahren, geht aber leider nicht. ABER, im nächsten Jahr bin ich Rentnerin und dann......
    Viele Grüße
    Helga

    "Zwei Dinge sind unendlich, die menschliche Dummheit und das Universum, beim Universum bin ich mir aber noch nicht sicher!" (Albert Einstein)

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    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #17
      AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

      Schönen guten Abend,

      heute ging die Fahrt der Reisegruppe ins Werder. Ich stieß zu den Ausflüglern am Stadtrand Danzigs, nahe der Raffinerie. Wie schon im letzten Jahr durfte ich den Besuchern des Werders seine Schönheiten und Sehenswürdigkeiten vorstellen.

      Unsere Fahrt ging zuerst nach Bohnsack, über die frisch erneuerte Pontonbrücke, die nicht mehr über holprige Holzplanken überquert werden muss sondern über dort verlegte Betonplatten. Noch immer ist das ein kleines Erlebnis. An der Bohnsacker Kirche hielt der Bus das erste Mal: Wir sahen uns alte Grabsteine an, umrundeten die Kirche wobei wir auch an einigen alten verwüsteten Gräbern Halt machten. Danach ging es weiter, durch den Dünen-, den Nehrungswald nach Wordel. Nach polnischen Internet-Information sollen südöstlich des "Forster"-Hauses bereits vor Längerem die sterblichen Überreste von 220 toten deutschen Soldaten und Polizisten gefunden worden sein. Die Stelle wo diese Toten lagen fanden wir jedoch nicht.

      Über Schiewenhorst und Einlage fuhren wir zum neuen Jachthafen bei Schmerblock. Dort wurde 1895 die Danziger Weichsel zur neuen Stromweichsel hin abgeschottet und somit dann zur "Toten Weichsel", also einem ruhenden nicht mehr fließenden Gewässer. Der wunderbare blaue Himmel und milde Temperaturen schufen eine ruhig-angenehme Atmosphäre der sich niemand entziehen konnte.

      Anschließend ging es auf der Allee wieder zurück nach Einlage und Schiewenhorst wo bereits die Fähre wartete. Auch auf der anderen Seite der Weichsel, in Nickelswalde, legten wir einen kurzen Stopp ein. Und weiter ging es, nach Bodenwinkel wo wir am Hafen eine Rast einlegten. Leider war es etwas diesig geworden sodass wir jenseits des Haffes zwar die Elbinger Höhen erkennen konnten, aber die Orte Succase, Cadinen und Tolkemit waren im Dunst nicht auszumachen.

      Vorgesehen war auch ein kurzer Aufenthalt am Steegener Bernsteinstrand. Aber, und daran hatte niemand gedacht, die zum Strand führende Straße war lediglich für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 12 Tonnen zugelassen. Der war zugelassen für 24 Tonnen.

      In Tiegenhof, der nächsten Station, machten wir Rast und aßen zu Mittag im Restaurant "Joker", dem früheren Hotel und Restaurant "Werder-Hof". Es dauerte sehr lange bis wir unser Essen bekamen -es ist Saisonende und damit "Tote Hose"-, aber mit der Qualität der erhaltenen Gerichte waren wir sehr zufrieden. Anschließend machten wir noch einen kleinen Stadtrundgang. Im "Dom Kultury", im Kulturhaus, hatte die Stadt ihre Senioren zur Jahresfeier eingeladen. Als wir dort vorbeikamen, mussten wir uns zwingen, den dort ausgesprochenen Einladungen nicht Folge zu leisten. Wären wir dort eingekehrt, wäre der Abend sehr lang geworden...

      Und weiter ging es nach Fürstenau. Die Mutter eines Teilnehmers war dort geboren worden, hatte dort gelebt, gearbeitet. Dort besuchten wir die alte Kirche.

      Mittlerweile war es 18:00 Uhr geworden, Zeit, wieder Richtung Danzig zu fahren. Es begann bereits zu dunkeln.

      Nach meinem Eindruck waren die Teilnehmer durch die Bank weg sehr zufrieden. Was mich besonders freute, waren neue Kontakte zu alten Danzigern, die etwas erzählen konnten.

      Viele Grüße aus dem Werder
      Wolfgang
      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
      Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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      • Wolfgang
        Forumbetreiber
        • 10.02.2008
        • 11623

        #18
        AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

        Schönen guten Morgen,

        hier einige Fotos von unserem gestrigen Ausflug in das Werder.

        Viele Grüße
        Wolfgang
        Angeh
        Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
        Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
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        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #19
          AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

          Schönen guten Morgen,

          noch eine kleine Anmerkung. Eigentlich hatte ich gedacht, gehofft, war mir eigentlich sicher, dass der Reisegruppe einige etliche Teilnehmer/innen unseres Forums angehören. Pustekuchen!!! Unsere Christa konnte leider aus sehr nachvollziehbaren Gründen trotz Anmeldung nicht teilnehmen, aber dann war KEINER unserer Teilnehmer (außer Carl Narloch) präsent. Ok, ich war gestern auch dabei, aber das zählt nicht.

          207,00 Euro für ein Einzelzimmer (vier Übernachtungen) incl. Fahrt ab Hamburg und Berlin!!!!

          Sagt mir nur EIN EINZIGES vergleichbares Reiseangebot zu diesem Preis und ich schweige für ewig!

          Alleine in Berlin haben wir mehr Forum-Teilnehmer als an der ganzen Reise teilnahmen.

          Woran liegt es?

          Woran liegt es, dass das Interesse trotz eines in meinen Augen sagenhaften Preises so gering ist?

          Es war eine tolle Gesellschaft, die da unterwegs war (und noch ist).

          Ich hoffe, der Bund der Danziger wird auch im nächsten Jahr eine solche Reise organisieren! Es ist eine Non-Profit-Reise. Jeder einzelne von den Teilnehmern gezahlte Groschen wird für die tatsächlichen Kosten verwendet. Auch mein Lohn bei der Führung durch das Werder drückt sich nicht finanziell aus: Die Anerkennung, das Interesse, der Zuspruch und zum Schluss der Beifall bei der Verabschiedung waren Lohn genug.

          Im nächsten Jahr werde ich für diese Reise noch mehr trommeln - wenn der Bund der Danziger die Mühen einer solchen Reiseveranstaltung noch einmal auf sich nehmen sollte. Und dann hoffe ich auch, dass wir einige etliche Teilnehmer unseres Forums dafür begeistern können.

          Viele Grüße aus dem Werder
          Wolfgang
          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
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          • gross
            Forum-Teilnehmer
            • 22.03.2008
            • 53

            #20
            AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

            Hallo Wolfgang,
            Du weist auf den günstigen Preis dieser "Non-Profit-Reise" hin - aber ist denn der Preis so bedeutend für die Teilnahme? Spielt nicht eher das Alter der Danziger Landsleute, die Beschwerlichkeit einer langen Reise hier eine Rolle? Und die "jüngeren" Mitmenschen mit Danziger Hintergrund - sind sie alle schon im (Vor-)Ruhestand und haben so die Dispositionsfreiheit über ihre (freie) Zeit?
            Deine Frage, woran es liegt, "dass das Interesse" an dieser Reise "so gering ist?" trifft nach meiner Einschätzung so nicht den Kern der Sache.
            Aber vielleicht stösst Deine Frage eine Diskussion an und führt zu Anregungen über "ob, wann, wie, wo, wozu" eine Zusammenkunft in Danzig stattfinden könnte/sollte.
            MfG
            Hans

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            • mottlau1
              Forum-Teilnehmer
              • 11.02.2008
              • 1720

              #21
              AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

              Hallo Wolfgang,

              an der Reise nehmen wohl überwiegend Leute teil die in Hamburg oder um Hamburg wohnen oder irre ich mich? Jemand der in Stuttgart, Aachen, Köln, Wiesbaden, Berlin, Hannover, Bielefeld, Magdeburg usw. wohnt muß erst nach Hamburg fahren um mitzufahren. Wahrscheinlich ist noch eine Übernachtung zuvor fällig die ja auch Geld kostet. Das kann sich evtl. nicht jeder leisten. Ich nehme an daß der Bus früh startet. Wenn mehrere Treffpunkte wären dann sieht das schon günstiger aus.

              Gruß Jutta
              Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
              (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

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              • Helga +, Ehrenmitglied
                Moderatorin
                • 10.02.2008
                • 1948

                #22
                AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

                Hallo Wolfgang,

                der Preis ist ganz sicher okay, wobei ich natürlich überlegen würde ob ich die Anreise bis Berlin dazu nehme oder gleich fliege. Nichtsdestotrotz, die Reise interessiert mich und im nächsten Jahr bin ich sicher dabei. DENN? Dann bin ich endlich Rentnerin. Und komisch, ich freu mich drauf, obwohl ich doch vor wenigen Jahren dachte, Rentner, ne doch nicht jetzt schon
                Viele Grüße
                Helga

                "Zwei Dinge sind unendlich, die menschliche Dummheit und das Universum, beim Universum bin ich mir aber noch nicht sicher!" (Albert Einstein)

                Kommentar

                • Wolfgang
                  Forumbetreiber
                  • 10.02.2008
                  • 11623

                  #23
                  AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

                  Schönen guten Morgen,
                  hallo Hans,

                  ja, natürlich spielt auch das Alter bei vielen Reiseinteressierten eine Rolle. Und darauf wird auch Rücksicht genommen. Mit einem allen Komfort bietenden modernen Reisebus wird An- und Abreise so bequem wie möglich gemacht. Auch das ganze Programm ist darauf ausgerichtet. Ich denke, der Preis spielt schon eine große Rolle. Wenn er attraktiv ist, steigert das das Interesse an einer solchen Reise.

                  Der Teilnehmer-"Mix" war recht gut. Nur die ganz Jungen fehlten, aber die müssen eben alle noch zur Schule. Und Berufstätige haben eben ein paar Tage Urlaub genommen wie sie das auch sonst bei Kurz-Trips machen.

                  Bei Individualreisen mit dem Auto ist man zwar unabhängiger, aber diese sind doch meist deutlich beschwerlicher. Dass es nach wie vor großes Interesse an Danzig-Besuchen gibt, konnte ich auch diesen Sommer feststellen. Jede Woche hatte ich mindestens ein, zwei Mal Besuch, und zwar meistens von Forum-Teilnehmern. Ich vermute, viele Reisende haben eigene sehr individuelle Reisepläne haben und möchten dabei unabhängig sein.

                  Wenn es irgendwie möglich ist, werden Wünsche von Reiseteilnehmern aufgegriffen. So bat z.B. dieses Mal einer der Teilnehmer dessen Mutter aus Rückenau (Kmiecin) kam, dorthin zu fahren. Und das haben wir dann eben auch getan.

                  An diesem einen Tag an dem ich die Reisegruppe begleitete, stieß ich wie auch im letzten Jahr überall nur auf positive Resonanz. Sollte es im nächsten Jahr eine weitere Reise geben -sie ist zumindest beabsichtigt- werde ich auch dafür die Werbetrommel rühren.

                  Viele Grüße aus dem herbstlich-sonnigen Werder
                  Wolfgang
                  Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                  Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                  Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

                  Kommentar

                  • wenzkauer
                    Forum-Teilnehmer
                    • 26.10.2008
                    • 203

                    #24
                    AW: Danziger Bundes-Reise (06.-10.10.2013)

                    Hallo in die Runde,
                    es hat alles seine Daseinsberechtigung. Wir haben hier im Forum vom Radfahrer mit Zelt bis hin zum Reisenden im Luxusbus alle Varianten. Im Bus weiß jeder was zu erzählen und man lernt bestimmt viel. Als Radfahrer taucht man bestimmt sehr tief in die Materie ein. Ich reise nächste Woche mit dem Leihwagen durch die Kaschubei und will mir es mental nicht zu schwer machen. Aus den Reisen meiner Kindheit habe ich fast nur weinende Menschen in Erinnerung, das möchte ich meinen Kindern ersparen. Ob es mir gelingt, ich weiß es nicht.
                    Viele Grüße Michael

                    Kommentar

                    • Inge-Gisela
                      Forum-Teilnehmer
                      • 09.11.2012
                      • 1842

                      #25
                      AW: Danziger Bundes-Reise (2013)

                      Ich glaube nicht, dass es bei jedem nur am Preis oder am Alter liegt. Bei mir ist es noch eine andere Variante. Ich mag nicht besonders Kurztrips. Man ist gerade angekommen, dann denkt man schon wieder an die Rückreise. Und dann 4 Tage insgesamt, wenn ich das richtig verstanden habe, davon an 2 Tagen jeweils ca. 10 Std. Busfahrt. Das war noch nie was für mich. Dann fliege ich lieber, zumal in meiner Stadt ein Flughafen ist. Auch wenn man mit einer (leider erforderlichen) Zwischenlandung nicht unbedingt viel Zeit spart. Gruß Inge-Gisela
                      Gruß Inge-Gisela

                      Kommentar

                      • Bartels
                        Forum-Teilnehmer
                        • 25.07.2012
                        • 3448

                        #26
                        AW: Danziger Bundes-Reise (2013)

                        Im allgemeinen wären mir vier (oder 3 Tage, 4 Nächte?) Tage zu kurz - bei Anreise mit Bus würde ich direkt Mannheim - Danzig mit EuroLines buchen.

                        Im besonderen wäre ich 2013 gerne dabei gewesen, als Plan B, da ich meine Sommerreise stornieren musste -
                        nur hatte ich leider für den 9. Oktober zugesagt in Heidelberg einen Vortrag zu halten. Termin tauschen ging auch schlecht, da ich in November zwei weitere Vorträge habe.

                        Für 2014 ist die allererste WM der Frauen im Heißluftballon in Leszno fest eingeplant, dann will ich auch vorher oder nachher nach Danzig fahren ...
                        Beste Grüsse
                        Rudolf H. Böttcher

                        Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                        Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                        Familie Zoll, Bohnsack;
                        Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                        Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                        http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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                        • Carl_Narloch
                          • 02.01.2010
                          • 102

                          #27
                          AW: Danziger Bundes-Reise (2013)

                          Hallo liebe Forum-Teilnehmer,
                          dass eine 10-Stunden Busfahrt nicht ganz ohne ist, stimmt wohl. Aber die Erfahrungen 2012 und 2013 haben gezeigt, dass ALLE Teilnehmer, wirklich jeden erdenklichen Alters und jeder auch so komplizierten körperlichen Verfassung, die Reise hin und zurück als auch nie Strecken vor Ort nicht nur meisterhaft überstanden haben, sondern dass sich im Bus ein besonderes, sehr angenehmes Klima entwickelt, welches neue Freundschaften entstehen ließ und die Teilnehmerschaft am Ende zusammengeschweißt hat. Ca. ein Viertel der Teilnehmer nahm die Busan- und Rückreise nicht in Anspruch sondern flog an und war nur für die Vor-Ort-Strecken im Bus mit dabei. Die Vor-Ort-Strecken sind auch einer der Vorteile gegenüber Linienbussen, die vor Ort eben nicht zur Verfügung stehen. Ein weiterer Vorteil des eigenen Busses ist, dass unsere Teilnehmergruppe sozusagen unter sich ist, hinsichtlich der Zwecke der Reise "thematisch" verbunden. Die Erinnerungen waren in beiden vergangenen Fällen wirklich ganz gut. Im Bus können wir fast alles selbst bestimmen, der Reiseleiter hat ein Mikrofon und kann auf interessante Sehenswürdigkeiten auf dem Weg durch Brandenburg, Vor- und Hinterpommern sowie Westpreußen hinweisen. Natürlich ist man in der Tat an eine bestimmte Strecke gebunden. Der Bus fuhr in Hamburg los, mit Teilnehmern aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen. Es gab aber auch Teilnehmer, die einen Tag zuvor nach Hamburg gereist waren und hier bei Familie oder Freunden übernachteten. Der Bus machte einen Zwischenstopp in Bernau bei Berlin (Berliner S-Bahn-Anschluss und zugleich dicht an der A-11) wo wir zusätzliche Teilnehmer aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mitgenommen haben. Somit haben wir durchaus versucht, einem möglichst großen Kreis der Teilnehmer den Busanschluss zu ermöglichen. Es gab durchweg zufriedene Teilnehmer. Aber auch die mit Flugzeug angereisten Teilnehmer kamen zumindest vor Ort auf ihre Kosten. Sie kamen mit Flugzeugen aus Lübeck, Dortmund, Köln und Nürnberg an. Zu der Dauer der Bundesreise gab es zwar vereinzelte Wünsche, noch einen oder zwei Tage anzuhängen, und es hingen ein paar Teilnehmer diesen einen oder den zweiten Tag an. Sie reisten dann individuell zurück. Aber grundsätzlich hat sich die Dauer der Bundes-Reise von 5 vollen Tagen: 1 Tag Hinfahrt, 3 volle Tage vor Ort und 1 Tag Rückfahrt, bewährt.
                          Viele Grüße,
                          Ihr/Euer Carl Narloch

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