Herr Jeske war war bis zuletzt ein Danziger mit Leib und Seele. So , wie ich ihn einschätzte, war sein Hauptanliegen, Danzig als eine Stadt zu begreifen, in der Deutsche und Polen zu Hause waren. Ob in Büchern, ob in Fotografien, viel wusste er zu berichten. Als Kind (Jahrgang 1929) erlebte er Danzig als Freie Stadt Danzig, wie Danzig unter den Einfluss des Nationalsozialismus geriet, die Zeit in der Hitlerjugend und schließlich die Kriegszeit. Hier hatte er seine Erlebnisse, die Grausamkeit des Krieges, wie die Menschen überleben mussten, oft geschildert. Mir sind von ihm das Buch in Erinnerung:" Engel mit Trompete" und auch Fotobände über Danziger Architektur.
Viele Beiträge, interessante und auch streitbare, sind von ihm im Forum zu finden, denn er war lange Mitglied des Forums und immer bereit, sich einzubringen.
Mit Grüßen von Christa.
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