Cronik Meisterswalde

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  • tänzer
    Forum-Teilnehmer
    • 06.11.2012
    • 4

    #1

    Cronik Meisterswalde

    Hallo! Betr. Cronik Meisterswalde. Das Buch Cronik Meisterswalde von A.Zube kann man sich ausleihen.Für die Interessierten. Herder Institut Marburg. Gruß Karl-Heinz
  • Martschinke
    Forum-Teilnehmer
    • 07.03.2008
    • 404

    #2
    AW: Cronik Meisterswalde

    Mein Vater Hugo Martschinke ist in Meisterswalde geboren. Sein Vater hieß Willi.
    Er hatte ein kleines Geschäft mit Lebensmitteln und auch eine Landwirtschaft.
    Der Geburtsort meines Vaters hieß Danzig-Jetau. Ein Randviertel von Meisterswalde.
    Ich habe noch den Freistadt-Pass Danzig von meinem Vater. Als Junger Mann fand
    er in St. Albrecht einen neuen Anfang und wurde in Hundertmark ein Ortsteil zu der
    Gemeinde Müggenhahl sesshaft. Ich selbst habe meine Jugendzeit bis zum August 1947
    dort verbracht. Mein Bruder Fritz und ich hatten dort eine schöne Jugend verlebt, wenn
    es politisch für unsere Familie nicht infolge der Hitlerzeit zum Besten stand.
    Gruß Kurt Martschinke.

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    • Rüdiger S.
      Forum-Teilnehmer
      • 05.01.2012
      • 636

      #3
      AW: Cronik Meisterswalde

      Hallo Kurt,

      weißt Du, wo das Geschäft in Meisterswalde war? Hast Du ein Bild davon?
      Ich bin nämlich über meinen Schwiegervater auch mit Meisterswalde verbunden.

      Beste Grüße
      Rüdiger
      Es gibt nichts Gutes / außer: man tut es. (Erich Kästner)

      Kommentar

      • Martschinke
        Forum-Teilnehmer
        • 07.03.2008
        • 404

        #4
        AW: Cronik Meisterswalde

        Hallo Rüdiger,
        Meine Großeltern lebten in Jetau, es waren doch nur
        paar Häuser die zu Meisterswalde gehörten. Auf der
        Landkarte ist dieser kleine Ort überhaupt nicht vermerkt.
        Ich habe mir den Freistadt-Pass von meinem Vater jetzt
        noch einmal herausgesucht - ausgestellt am 25. August 1934 -
        Jetau bestand nur aus einen kleinen Weg vielleicht mit 3 Häusern.
        Mein Vater war der Jüngste von 7 Geschwistern und in seinem
        Pass von 1934 ist sein Wohnort Müggenhahl eingetragen. Es ist
        wohl davon auszugehen, dass es niemals ein Bild von diesen
        Häusern in Jetau gegeben hat. Meine Tanten und Onkels haben
        ihre Scholle schon vor 1934 aufgegeben. Nur von den ältesten
        der anderen Geschwister Albert Martschinke hörte ich, dass er
        ein Fuhrgeschäft betrieben hatte. Er verkaufte sein Geschäft
        in Meisterswalde und kaufte sich ein Grundstück in Lamenstein.
        In den Jetauer Häusern haben meine Großeltern Martschinke
        gewohnt. Meine Großmutter hatte so einen kleinen Raum in
        ihrem Wohnhaus als Verkaufsstelle, womit sie ihre Ware an die
        Nachbarsfamilien verkaufte. Meinen Großvater Willi Martschinke
        habe ich nicht mehr gekannt, er hat neben seiner Stall-Arbeit
        als Markthändler die Produkte von dem Gut in Meisterswalde
        in städtischen Wochen-Märkten und Orten vermarktet. Somit ist
        das Raumgeschäft wohl eine kleine Ergänzung dazu gewesen.
        Ich bin Jahrgang 1928 und da habe ich noch nicht viel mit
        bekommen wie es damals dort war. Nur einmal war ich als
        Fünfjähriger zu Besuch in Meisterswalde.

        Ich grüße Dich nun von der Messestadt Laatzen/Hannover.
        kurt.

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