gegenueber der Kapelle steht die alte Eiche, aber man kommt da nicht ran
weil von der einen Seite der Steeg keine Bretter mehr hat von der anderen
hat der Besitzer der Felde einen Zaun hingestellt. Das ganze Gut ist eigentlich ein langes Haus. Wenn man weiter nach vorne kommt, da sieht es schon besser aus. Ganz vorne muss es Mal sehr schoen gewesen sein. jetzt wohnen da sogar noch Menschen.Die ganze Situation des Gutes soll sich bald aendern, denn die Gemeinde erhaelt gerichtlich das Gebaeude ,
von privaten Personen zurueck und hat schon konkrete Plaene.
Der grosse Garten ist eine Wueste. Keine Teiche mehr, keine Blumenanlagen. Es soll da wie in einem Maerchen gewesen sein.Wie ein Hohn steht da und guckt auf das ganze Elend ein grosses Tor aus dicken
Ziegelsteinen, fuer viele hunderte Jahre gebaut.
Die Muehle ist noch in Betrieb, nur jetzt braucht sie die Mottlau nicht mehr, sondern Strom. Die Mottlau ist wie ein groesserer Bach, bewegt sich kaum, man kann garnicht glauben, dass sie hier in Danzig ein grosser Fluss ist. Die Wege in diesem Dorf heissen jetzt Strassen und haben Namen.
Die Muehle steht am Park entlang und die Strasse heisst ulica Zamkowa.
Von da kommt man am besten zum Gut.
In Grebin werden jetzt viele kleine Haeuschen gebaut. Da leben ca 800
Einwohner.
Aufgefallen ist uns die herrliche , frische Luft, die Stille und auch die
Freundlichkeit und Hilfsberetschat der Menschen, die da wohnen.
Weiteres folgt.
Herzliche Gruesse
Regina



Den Gedanken, dann alleine in so schöner Umgebung längs zu laufen finde ich eigentlilch sehr schön. Unabhängig von Zeit und wartendem Taxifahrer.
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